Leo XIV. ist besorgt über die Lage in der abgeriegelten Frontstadt Oleschky im Süden der Ukraine. In einem Telefont mit Putin ruft er den Kreml-Chef zu einem Waffenstillstand in der Region auf.
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Nach seiner Lungenkrebs-OP wird Leo XIV. weiterhin in der Gemelli-Klinik behandelt. Die Mediziner geben sich zufrieden. Aber die entscheidenden Ergebnisse stehen noch aus.
Der Papst erholt sich nach der Entfernung eines bösartigen Tumors aus der rechten Lunge planmäßig. Doch wichtige Befunde stehen noch aus - sie könnten über die nächsten Schritte entscheiden.
Nach der Operation wegen eines bösartigen Lungentumors ist Leo erstmals wieder im Krankenzimmer unterwegs und isst normal. Der Genesungsverlauf entspricht nach Angaben der Ärzte den Erwartungen.
Papst Leo XIV. wurde ein Lungenlappen entfernt, nachdem Ärzte einen Knoten entdeckt hatten. Was über Stadium und Heilungschancen bekannt ist – und welche Befunde noch fehlen.
Nach der Lungenoperation von Leo berichtet sein Bruder Louis Prevost von einer Nachricht aus dem Umfeld des Papstes. Der Bruder leidet selbst an Krebs, er gibt sich jedoch hoffnungsvoll.
Der langjährige Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben, Felix Klein, hat das Amt schon Ende August abgegeben und ist nach Paris gewechselt. Seine Nachfolgerin kommt aus Brüssel.
Nach der Entfernung eines Lungenlappens verlief Papst Leos Nacht in der Klinik ruhig. Ob der Eingriff den Krebs vollständig beseitigt hat, ist noch offen.
Am Sonntag hatte der Papst mitgeteilt, er werde sich wegen eines Knotens in der Lunge operieren lassen. Nun steht fest: Der 71-Jährige hat Krebs. Doch wie gefährlich ist der Tumor?
Nach der Operation bei Leo XIV. gibt es eine beunruhigende Diagnose. Auch einer seiner Brüder ist schwer erkrankt, wie dessen Frau berichtet.
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Leo folgt dem Rat seiner Ärzte und lässt einen Knoten in der Lunge entfernen. Für den Eingriff ist das Oberhaupt der katholischen Kirche nun im Krankenhaus angekommen.
Erneut blickt die katholische Welt auf die Gemelli-Klinik in Rom. Papst Leo XIV. lässt sich dort an der Lunge operieren. In dem Krankenhaus ist für einen kranken Pontifex immer ein Bett frei.
Nach der Entdeckung eines Lungenknotens folgt Leo dem Rat seiner Ärzte und lässt sich operieren. Wann genau der Eingriff stattfindet, ist nicht bekannt. Seine Termine nimmt er zunächst weiter wahr.
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Der Pontifex bestätigt Kardinal Tagle als neuen Kardinaldekan. Er leitet künftig eines der mächtigsten Gremien der katholischen Kirche. Auch bei einem Konklave würde ihm eine wichtige Rolle zukommen.
Backstreet-Boys-Sänger Nick Carter schwärmt von einem Besuch des Kölner Doms. Auf Instagram bezeichnete der 46-Jährige die Stippvisite als "magisch" – und teilte ein Bild.
Die Hinrichtung von Christa Pike scheiterte - trotz Giftspritze. Der erste Papst aus den USA soll sich im Vorfeld für die Aussetzung eingesetzt haben. Auch US-Bischöfe kritisierten das Vorgehen.
Mit Elif Eralp könnte erstmals eine Linke-Politikerin Regierende Bürgermeisterin in Berlin werden. Die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden sieht das aber kritisch.
Seit 800 Jahren ist er tot. Doch in seiner Heimatstadt begegnet man dem Bettelheiligen überall. Die katholische Kirche hat für ihn ein Jubeljahr ausgerufen. Und auch vom Staat gibt es einen Bonus.
Nach dem Ausschluss weiblicher Mitarbeiterinnen am Eiffelturm während des Besuches einer religiösen Gruppe zieht der Chef Konsequenzen. Welche neuen Maßnahmen jetzt geplant sind.
Auf dem Heimflug aus Frankreich fordert Leo XIV. Lösungen für den Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Die beiden Seiten müssten sich an einen Tisch setzen.
In Frankreich wird Leo XIV. umjubelt. Wie sieht es mit einer Reise ins Nachbarland aus? Eine Einladung gibt es schon längst. Aber der Papst bittet um Geduld.
Auf dem Heimflug aus Frankreich redet Leo XIV. über ein Thema, das ihm am Herzen liegt. Bei allen Sorgen über Risiken von KI versichert er: "Ich schlafe nachts gut." Damit belässt er es aber nicht.
Letzter Tag der Frankreich-Reise von Leo XIV.: Nach dem großen Jubel in Paris hält der Pontifex eine Grundsatzrede zu Europa. Er richtet sich insbesondere an die jüngere Generation.
Auch in Frankreich gab es zahlreiche Fälle sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche. Leo XIV. betont, solches Unrecht dürfe sich nicht wiederholen.
Letzter Tag der Frankreich-Reise von Leo XIV.: In Metz unweit der deutsch-französischen Grenze will er sich zu Europa äußern. Die Stadt ist durch einen Gründervater der EU bekannt.
Bei seinem Besuch in Lourdes richtet Leo XIV. einen deutlichen Appell an die Ärzteschaft: "Was legal ist, ist nicht zwangsläufig auch sittlich erlaubt."
Wieder versammelt Leo eine große Menschenmenge. In seiner Predigt spricht er auch von "tiefen Wunden" in der Kirche. Später will er sich mit Missbrauchsopfern treffen.
Mit dem Papamobil über die Champs-Élysées, dann eine gigantische Messe auf der Place de la Concorde: Der Papst wird in Frankreich wie ein Popstar gefeiert. Dann trifft er Missbrauchsopfer.
Dritter Tag der Frankreich-Reise von Leo XIV.: Im Wallfahrtsort Lourdes will er auch Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche treffen. Auch eine große Messe steht auf dem Programm.
Frankreich gilt als "älteste Tochter der Kirche". Das Verhältnis zwischen Paris und dem Vatikan ist nicht frei von Spannungen – aber trotzdem wird Leo XIV. von einer riesigen Menschenmenge gefeiert.
Seit Freitag ist Leo XIV. erstmals zu Besuch in Frankreich. Höhepunkt am zweiten Besuchstag soll ein Gottesdienst nahe den Champs-Élysées sein. Angemeldet haben sich 600.000 Menschen.
Mit klaren Worten warnt Leo XIV. vor Egoismus und falschen Heilsversprechen. Vor 80.000 jungen Menschen ruft er in einem Vorort von Paris zu Gerechtigkeit und gelebter Nächstenliebe auf.
Seit Freitag ist Leo XIV. erstmals zu Besuch in Frankreich. Höhepunkt am zweiten Besuchstag soll ein Gottesdienst nahe der Champs-Élysées sein. Rund 600.000 Menschen haben sich angemeldet.
Zum ersten Mal ist Leo XIV. in Frankreich. Er lobt - findet aber auch kritische Worte. Vor allem zum Recht auf Abtreibung, das dort in der Verfassung verankert ist und einem neuen Sterbehilfe-Gesetz.
Der US-Präsident und der Papst sind sich bei vielen Themen uneins. Auch beim Thema mediale Berichterstattung dürfte Trump nicht über Äußerungen von Papst Leo erfreut sein.
Seit 800 Jahren ist er tot. Doch in seiner Heimatstadt begegnet man dem Bettelheiligen überall. Die katholische Kirche hat für ihn ein Jubeljahr ausgerufen. Und auch vom Staat gibt es einen Bonus.
Nach der Berlin-Wahl warnte der Zentralrat der Juden vor einer Regierung unter Führung der Linken. Nun ordnet der Präsident seine Kritik an der Partei ein – und hält auch positive Signale für denkbar.
Seit vergangenem Jahr ist Leo XIV. Oberhaupt der Katholiken. Jetzt ist der erste Papst aus den USA für vier Tage in Frankreich, wo sie großen Wert legen auf die Trennung zwischen Kirche und Staat.
Seit vergangenem Jahr ist Leo XIV. Oberhaupt der Katholiken. Jetzt kommt der erste Papst aus den USA für vier Tage nach Frankreich, wo sie großen Wert legen auf die Trennung zwischen Kirche und Staat.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat eine Privataudienz bei Leo XIV. Sein Mitbringsel ist schon etwas für Weihnachten. Dazu gibt es eine Geschichte.
Karin Prien fordert von SPD und Grünen eine klare Haltung zur Linken in Berlin. Sie warnt vor möglichen Folgen für die Sicherheit jüdischer Bürger.
Opferverbände in Frankreich sehen im Papstbesuch eine verpasste Chance: Sie fordern mehr Austausch mit Missbrauchsopfern und mehr Engagement der Kirche.
Am Sonntag wird das Abgeordnetenhaus in Berlin neu gewählt. Kurz vor der Entscheidung treffen die Spitzenkandidaten im RBB aufeinander. Auch der Nahost-Konflikt und Antisemitismus spielten eine Rolle.
Die Präsidentin der Israelitischen Gemeinde München und Oberbayern wurde nach dem AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt Opfer einer Gewaltandrohung. Der Bundesaußenminister demonstriert Solidarität.
Die Präsidentin der Israelitischen Gemeinde München und Oberbayern wurde nach dem AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt Opfer einer Gewaltandrohung. Der Bundesaußenminister demonstriert Solidarität.
Nach dem Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt wird die Präsidentin der Israelitischen Gemeinde München und Oberbayern zum Opfer einer Gewaltandrohung. Die 93-Jährige zieht daraus Konsequenzen.
Nach dem Abzug weiblichen Personals für eine religiöse Delegation blieb der Eiffelturm aus Protest geschlossen. Die Betreiber räumen einen Fehler ein und wollen eine Wiederholung verhindern.