Zwei Männer sollen als Kämpfer für den IS aktiv gewesen sein und dafür Geld erhalten haben. Nun sitzen die beiden Iraker in Sachsen in Untersuchungshaft.
Zwei Männer sollen als Kämpfer für den IS aktiv gewesen sein und dafür Geld erhalten haben. Nun sitzen die beiden Iraker in Sachsen in Untersuchungshaft.
Nach dem islamistischen Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin geht die queere Gemeinschaft in Köln auf die Straße. Mehrere Initiativen und Vereine haben zu der Demo aufgerufen.
In Höxter und Bottrop werden zwei Personen unter Terrorverdacht festgenommen. Sie sollen im Irak bewaffnet an IS-Kämpfen beteiligt gewesen sein. Laut Generalstaatsanwaltschaft gibt es Haftbefehle.
Nach dem Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days lädt ein neuer Gedenkort im Berliner Tiergarten zum Innehalten ein. Was es mit einem Baum und einer Bank auf sich hat.
Bei den Ermittlungen zum Angriff im Tiergarten können Beobachtungen und Aufnahmen von Anwesenden helfen. Die Polizei hat um Hinweise gebeten.
+++Eilmeldung+++ Im Prozess gegen sieben Mitglieder und einen Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe "Letzte Verteidigungswelle" hat das Hanseatische Oberlandesgericht Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verhängt. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Nach dem Anschlag am Rand des Christopher Street Day ist der islamistische Attentäter auf einem Friedhof ganz im Westen Berlins beerdigt worden.
Gab es Kommunikationsprobleme zwischen Sicherheitsbehörden und Politik vor dem Anschlag am Rande des Berliner CSD? Abgeordnete sehen reichlich offene Fragen rund um die Tat.
Seit März stehen in Hamburg mutmaßliche Mitglieder der rechten Terrorgruppe "Letzte Verteidigungswelle" vor Gericht. Weil sie so jung sind, ohne Öffentlichkeit. Nun hat die Richterin das letzte Wort.
Die Bundesregierung will mit Rechtsverschärfungen auf den Terroranschlag beim Christopher Street Day in Berlin reagieren. Die Linke will lieber erstmal das Vorgehen der Behörden in den Blick nehmen.
Der tödliche Anschlag beim Berliner CSD wirft immer noch Fragen auf, unter anderem zum genauen Ablauf. Nun soll Bundesinnenminister Dobrindt Bundestagsabgeordneten Fragen beantworten.
In Litauen läuft der Prozess gegen fünf Männer, die Brandsätze in Kurier-Paketen verschickt haben sollen. Dabei wurde nun auch ein DHL-Manager zu einem Vorfall am Flughafen Leipzig befragt.
Nach dem Anschlag am Rande des Christopher Street Day tragen inzwischen vier islamistische Gefährder in Berlin Fußfesseln. Die Justiz folgte damit dem Antrag der Polizei.
Der Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin löste eine Debatte aus, ob bestehende Gesetze ausreichen. Eine Umfrage ergibt: Das Sicherheitsgefühl ist bei vielen Bürgern gesunken.
Reichen die Gesetze? Der Terroranschlag auf den CSD in Berlin hat darüber eine Debatte ausgelöst. Nach Ansicht des Unionsfraktionschefs muss es schnell gehen mit Änderungen.
Den Attentäter des Berliner Auto-Anschlags hatten die Behörden auf dem Radar. Trotzdem gelang ihm die Tat. Innenminister Dobrindt will daher Veränderungen. Nun positioniert sich der SPD-Fraktionschef.
Nach dem Anschlag am Rand des CSD warnt die Deutsche Polizeigewerkschaft: Steigende Sicherheitskosten könnten Versammlungen einschränken. Sie fordert einen staatlichen Schutzfonds.
Opfer des Anschlags beim CSD in Berlin können rasch mit finanziellen Hilfen rechnen. Welche Unterstützung der Bundesopferbeauftragte anbietet und was für Betroffene jetzt wichtig ist.
Rund eine Woche nach dem Anschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin sinkt das Sicherheitsgefühl vieler Menschen in Deutschland. Für wie sicher und stabil halten die Menschen das Land?
Dieses Foto stellt eine Demütigung für Wladimir Putin dar. Nachdem Russland Telegram-Gründer Pawel Durow international zur Fahndung ausgeschrieben hat, zeigte dieser dem Kremlchef völlig unbeeindruckt den Stinkefinger - und das nicht im übertragenen, sondern im wörtlichen Sinn.
Berlin-Neuköllns Integrationsbeauftragte Güner Balcı warnt vor queerfeindlichen Einstellungen in konservativen Milieus. Sie fordert mehr gesellschaftliche Durchmischung an Schulen.
Die Berliner Senatorin Kiziltepe fordert von der Bundesregierung mehr Engagement gegen Queerfeindlichkeit. Der Bundeskanzler soll dafür zu einem Runden Tisch einladen.
Der Bundestag ist in der Sommerpause. Doch seine Innenexperten sollten sie nach dem Terrorangriff in Berlin unterbrechen, finden Teile der Opposition.
In Hamburg hat die Polizei nach dem tödlichen Anschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin ihr Sicherheitskonzept nachgeschärft. Deshalb sind nun viel mehr Kräfte beim CSD im Einsatz.
Abdul B. wurde beobachtet, sein Pass eingezogen. Trotzdem schlug er zu. Was sagt das LKA dazu?
Trotz Überwachung und Einstufung als Hochrisikofall: Die Polizei fand laut Polizeipräsidentin Slowik Meisel keine Anhaltspunkte für eine unmittelbar bevorstehende Straftat.
Über den CSD-Anschlag und vor allem den Täter werden immer mehr Details bekannt. Die Polizei hatte Abdul B. schon ab 2019 wegen Gewalt und Betrug im Blick.
Der Täter des CSD-Anschlags war nach einem Gerichtsurteil im Mai auf freiem Fuß. Die Berliner Justiz betont, dass das Urteil auf Grundlage der geltenden Rechtslage erging.
Zwei mutmaßlich ehemalige IS-Kämpfer sitzen jetzt in Deutschland in U-Haft. Gewisse Hinweise führten nach zehn Jahren zu ihrer Identifizierung.
Schon in der ersten Klasse erhielt der Täter des CSD-Anschlags laut "Berliner Morgenpost" Vermerke aufgrund seines Verhaltens. Die Eltern sollen nicht mit den Schulen kooperiert haben.
Kurz nach dem Anschlag war zunächst nicht klar, wer den Wagen in die Menschenmenge lenkte. Nun wurden DNA-Spuren entdeckt, die Abdul B. zugeordnet wurden.
Familienministerin Prien hat für den Umbau des Förderprogramms "Demokratie leben!" Kritik eingesteckt. Nach dem CSD-Anschlag fühlt sie sich grundsätzlich bestätigt. Und plant doch leichte Änderungen.
Nach dem islamistischen Terroranschlag auf den CSD warnt die Queerbeauftragte der Bundesregierung: In Ostdeutschland gebe es eine zunehmende Gefahr für Queere vor allem durch rechtsextreme Netzwerke.
Warum die Berliner Justiz betont, dass Polizei und Staatsanwaltschaft für die Gefahrenabwehr zuständig sind – und was das im Fall Abdul B. bedeutet.
Das bayerische Kabinett tagt am idyllischen Starnberger See. Doch es geht um ernste Themen, auch um den Anschlag in Berlin. Der Ministerpräsident hat eine klare Forderung.
Der Attentäter vom Christopher Street Day in Berlin war bei den Behörden auf dem Radar. Dennoch gelang es ihm, den Anschlag zu verüben. Innenminister Dobrindt will konkrete Veränderungen.
Eine neue Hotline soll Betroffenen des CSD-Angriffs in Berlin helfen. Welche Unterstützung das Landesamt nun anbietet und wer sich an die Beratungsstelle wenden kann.
Kai Wegner sieht Islamismus als größte Bedrohung für die queere Community und fordert einen offenen Umgang mit diesem Problem.
Diskussion um Fußfesseln und neue Kontrollmöglichkeiten: Was Berlins Regierungschef Wegner nach dem Terroranschlag jetzt für nötig hält.
Nach dem tödlichen Anschlag auf dem CSD am Wochenende und dem Tod des Tatverdächtigen gehen die Ermittlungen weiter. Jetzt wurde ein Bekennervideo sichergestellt.
Die offizielle Zahl der Verletzten bei dem Anschlag auf den CSD hat sich weiter erhöht: Der Regierende Bürgermeister spricht nun von 31 Verletzten. Eine Frau war bei dem Angriff gestorben.
Blumen, Botschaften und Regenbogenflaggen: Im Berliner Tiergarten suchen Menschen Trost am Ort des Terroranschlags. Was ein Notfallseelsorger erzählt.
Eine Mutter aus Polen ist beim Anschlag am Rande des Christopher Street Days ums Leben gekommen. Jetzt hat auch die Staatsanwaltschaft in Warschau mit Ermittlungen begonnen.
Stefan Evers fordert nach dem Anschlag am Rande des CSD, Moscheevereine zu verbieten, die Verfassungsfeindlichkeit predigen. Eine weitere Idee des CDU-Spitzenkandidaten betrifft die Schulen.
Der CSU-Landesgruppen-Chef will nichts überstürzen, aber doch bald mit der SPD über Fußfesseln für Gefährder diskutieren. Er sieht auch noch andere Möglichkeiten, um die Anschlagsgefahr zu verringern.
Der Extremismus-Berater Mücke betont: Der mutmaßliche Täter des Anschlags am Rande des Christopher Street Days radikalisierte sich über Jahre - nicht plötzlich.
Wie beeinflusst der Anschlag am Rande des CSD die politische Stimmung vor den Wahlen? Politikwissenschaftler Thorsten Faas warnt vor zunehmender Polarisierung.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin ist eine Debatte über Rechtsverschärfung entbrannt. Die Vorsitzende der Justizministerkonferenz will den Fall erst analysieren.
Nach dem Anschlag am Rande des CSD in Berlin fordert der Bundesinnenminister strengere Regeln für Gefährder – und kritisiert das Jugendstrafrecht bei Erwachsenen.
Der Deutsche Städtetag ruft dazu auf, sich von dem Anschlag auf den Berliner CSD nicht einschüchtern zu lassen. Zugleich fordert er enge Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden.
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