Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin ist eine Debatte über Rechtsverschärfung entbrannt. Die Vorsitzende der Justizministerkonferenz will den Fall erst analysieren.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin ist eine Debatte über Rechtsverschärfung entbrannt. Die Vorsitzende der Justizministerkonferenz will den Fall erst analysieren.
Nach dem Anschlag am Rande des CSD in Berlin fordert der Bundesinnenminister strengere Regeln für Gefährder – und kritisiert das Jugendstrafrecht bei Erwachsenen.
Der Deutsche Städtetag ruft dazu auf, sich von dem Anschlag auf den Berliner CSD nicht einschüchtern zu lassen. Zugleich fordert er enge Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden.
Natalie Pawlik fordert nach dem Anschlag am Rande des CSD mehr Schutz vor extremistischer Propaganda, etwa im Internet. Man müsse dort dagegenhalten, wo Extremisten um Aufmerksamkeit werben.
Eine aus Polen stammende Frau stirbt beim Anschlag am Rande des CSD in Berlin. Die Regierung in Warschau reagiert.
Radikal-islamistisches Gedankengut bewegt immer wieder junge Menschen zu terroristischen Angriffen. Wie beim Anschlag am Rande des Berliner CSD waren oft radikalisierte Einzeltäter verantwortlich.
Nach einem umstrittenen Post zum CSD-Anschlag gerät die Linke in die Kritik. CDU-Mann Evers attackiert die Partei wenige Wochen vor der Berlin-Wahl scharf. Die wehrt sich.
Die CSU hält den Umgang mit islamistischen Gefährdern stellenweise für zu lax. Parteichef Söder will die Regeln verschärfen.
Der Bundeskanzler erinnert erneut an die Opfer der tödlichen Attacke am Samstag. Und er sagt: "Es darf nicht nur bei Bekundungen bleiben."
Der Berliner Terrorverdächtige Abdul B. war schon länger im Visier der Sicherheitsbehörden. Wie die Justiz mit ihm umging, sorgt bei der CSU für Kopfschütteln.
Eine aus Polen stammende Frau stirbt beim Anschlag am Rande des CSD in Berlin. Berlins Bürgermeister spricht der Familie sein Mitgefühl aus.
Abdul B. ist mit einem Van in eine Menschenmenge am Rande des CSD gefahren. Der 21-Jährige gehörte den Erkenntnissen zufolge der islamistischen Szene an. Was über ihn bekannt ist.
Abdul B. wurde von der Berliner Polizei in einer Parzelle gestellt, die laut Bezirksamt nicht verpachtet war. Was noch über den Kleingarten bekannt ist.
Nach dem Anschlag am Rande des CSD herrscht bei den Veranstaltern Bestürzung. Ein Vorstandsmitglied des Vereins berichtet von den Momenten vor der Evakuierung.
Bei dem Anschlag am Rande des CSD wurden mehrere Menschen schwer verletzt. So geht es den Patienten im Krankenhaus.
Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day sagt ein Politikwissenschaftler im "Tagesspiegel", islamistische Homofeindlichkeit werde in Deutschland kleingeredet.
Wie viele Angehörige der islamistischen Szene in Berlin sind gefährlich, gewalttätig oder halten Gewalt für richtig? Polizei und Verfassungsschutz haben dazu Zahlen.
Ein Deutscher fährt in Berlin in eine Menschenmenge. Zuvor hatte er sich radikalisiert. Schon bevor etwas passiere, müsse mit solchen Menschen anders umgegangen werden, sagt Ministerpräsident Schulze.
Eine zweite Festnahme nach dem CSD-Terroranschlag in Berlin bleibt ohne Folgen. Der Tatverdacht gegen den Mann hat sich nicht bestätigt.
Der Schutz des menschlichen Lebens gehöre zu den grundlegenden Prinzipien des Islam, betont der Zentralrat der Muslime. Gewalt gegen Unschuldige finde dort keine Rechtfertigung.
Nach dem Berliner CSD-Anschlag diskutiert die Politik über Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht. Die Union will eine unabhängige Studie zur Aktualität der Regeln.
SPD-Innenexperte Fiedler fordert nach dem Anschlag am Rande des CSD: Die Entscheidungen des Gerichts nach der Haftentlassung des Verdächtigen müssten genau geprüft werden.
Nach dem Terroranschlag am Rande des CSD setzt Berlin ein Zeichen: Das Brandenburger Tor erstrahlt in den Regenbogenfarben - als Symbol für Vielfalt und Toleranz.
Der 21-jährige Abdul B. soll den Terroranschlag am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) verübt haben. Ein Extremismus-Berater kannte den Mann und teilt seine Einschätzung.
Nach Angaben des Innenministers gibt es weitere Maßnahmen. Man gehe aber aktuell von keiner weiteren Gefährdung aus. Zugleich äußert er Kritik an einer Gerichtsentscheidung.
Der Berliner Terrorverdächtige Abdul B. war schon länger im Visier der Sicherheitsbehörden und saß in Untersuchungshaft. Was danach passierte, macht den Regierenden Bürgermeister sprachlos.
Berlins Regierungschef Wegner lobt den schnellen Fahndungserfolg nach dem mutmaßlichen Terroranschlag beim CSD. Die Berliner Polizei stellte den Tatverdächtigen innerhalb von 24 Stunden.
Eine Tote, 29 Verletzte: Der Berliner CSD endet mit einem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag. Der Tatverdächtige stirbt bei einem Polizeieinsatz - zu dem es nun mehr Details gibt.
Nach dem Anschlag am Rande des CSD in Berlin läuft ein Polizeieinsatz in Spandau. Vieles ist noch unklar.
Nach dem Anschlag am Rande des CSD läuft ein Polizeieinsatz in Spandau. Was die Staatsanwaltschaft dazu bestätigt - und welche Fragen noch offen sind.
Ein schlimmer Anlass bringt trauernde Menschen in der Berliner Marienkirche zusammen - der Angriff am Rande des Christopher Street Day in Berlin. Geistliche erinnern daran, was wirklich zählt.
Abdul B. wollte sich laut Ermittlern dem IS anschließen und reiste dafür in mehrere Länder. Nach seiner Rückkehr wurde er in Berlin verurteilt - und ein Haftbefehl aufgehoben.
Der Berliner CSD-Verein fordert Solidarität statt Spaltung nach dem Anschlag im Tiergarten. Was die Veranstalter noch betonen.
Berlins Regierungschef Wegner hebt das rasche Handeln und das Zusammenspiel nach dem Terroranschlag am Rande des CSD hervor. Worüber er nun in den nächsten Tage sprechen möchte.
Mit einem Auto soll ein Mann in eine Menschenmenge gefahren sein. Nun wurde das Auto vom Tatort entfernt.
Hinweise auf konkrete Anschlagspläne im Freistaat gibt es dem Innenminister zufolge aber nicht.
Die Polizei überprüft nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Day in Berlin mehrere Personen. Noch steht den Ermittlern akribische Puzzlearbeit bevor, um ein Bild des Tathergangs zu bekommen.
Tagsüber wird beim Christopher Street Day ausgelassen gefeiert, am Abend gibt es bei einem Angriff eine Tote und viele Verletzte. Was bisher über den mutmaßlichen Täter bekannt ist.
Beim Angriff am Rande des CSD starb eine Frau, weitere Menschen wurden verletzt. Mit Blick auf die zahlreichen Patienten in den Krankenhäusern gab die Polizei nun Entwarnung.
Der Regierende Bürgermeister von Berlin betont: "Die Strecke des CSD wurde nicht getroffen." Aber auch daneben waren noch viele Menschen unterwegs.
Entsetzen nach dem Anschlag: Im Anschluss an die Andacht in der Marienkirche soll es einen Trauermarsch zum Brandenburger Tor geben. Die Veranstalter rufen die Zivilgesellschaft zur Solidarität auf.
Nach der Attacke am Rande des CSD soll in der Berliner Marienkirche der Opfer gedacht werden. Der Kanzler will vor der Kirche ein Statement geben.
Die Ermittler stufen den Angriff beim Berliner CSD als islamistischen Terroranschlag ein. Was der Bundesinnenminister dazu sagt und welche Folgen das hat.
Nach dem Anschlag vom Berliner Breitscheidplatz 2016 schuf der Bund erstmals eine Anlaufstelle für Betroffene. Jetzt soll die Position des Bundesopferbeauftragten gesetzlich verankert werden.
Ein 16-Jähriger wird als Terrorverdächtiger festgenommen. Der IS-Sympathisant soll schon ein Ziel in seiner Heimatstadt Hamm ausgekundschaftet haben.
Vor 15 Jahren tötete der Massenmörder Breivik 77 Menschen in Oslo und auf der Insel Utøya. Magnus Håkonsen entkam ihm knapp. Heute erzählt er von dem Kampf ums Überleben - und dem Trauma, das bleibt.
Vor 15 Jahren tötete der Massenmörder Breivik 77 Menschen in Oslo und auf der Insel Utøya. Magnus Håkonsen entkam ihm knapp. Heute erzählt er von dem Kampf ums Überleben - und dem Trauma, das bleibt.
Ein 15-Jähriger soll Sprengstoff gehortet und einen Anschlag auf eine Synagoge geplant haben. Die Vorwürfe der Ermittler münden in einer Anklage.
Vor 15 Jahren tötete der Massenmörder Breivik 77 Menschen in Oslo und auf der Insel Utøya. Magnus Håkonsen entkam ihm knapp. Heute erzählt er von dem Kampf ums Überleben - und dem Trauma, das bleibt.
Vor 15 Jahren tötete der Massenmörder Breivik 77 Menschen in Oslo und auf der Insel Utøya. Magnus Håkonsen entkam ihm knapp. Heute erzählt er von dem Kampf ums Überleben - und dem Trauma, das bleibt.
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