... 5000 Euro nach Griechenland überwiesen wurden. Nach seiner Darstellung hatte er insgesamt zehn Transaktionsnummern auf einer vermutlich gefälschten Bank-Website eingegeben. Die Bank meint, der Kunde sei selbst schuld, wenn er auf eine derartige Phishing-Attacke hereingefallen sei (Aktenzeichen: XI ZR 96/11). Das sah auch der Bundesgerichtshof so und entschied zu Gunsten der Bank. Hier kommen Sie zum kostenlosen Download des Browser-Plug-ins HTTPS...
... seinem Konto waren 5000 Euro nach Griechenland überwiesen worden. Zuvor hatte er insgesamt zehn Transaktionsnummern (TANs) auf einer vermutlich gefälschten Website eingegeben. Der Kunde habe damit «die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht gelassen», so der BGH. Er hätte Warnhinweise vor Online-Betrügern berücksichtigen müssen. Deshalb sei er selbst für den Schaden verantwortlich und habe keinen Anspruch auf Ersatz des Geldes.Facebook verliert an Tempo vor BörsengangNew...
... in andere Bereiche umgezogen.» Weil die Phishing-Betrüger kaum noch an die einmaligen Transaktionsnummern (TAN) herankommen, attackieren sie jetzt vor allem Webseiten, bei denen man sich nur mit Nutzername und Passwort anmelden muss. Das betrifft neben Sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter auch finanziell lukrative Ziele wie Online-Kasinos und Betreiber von Pokerspielen, aber auch den Bezahldienst PayPal, der noch häufig zum Ziel von Phishing-Attacken wird. Nach einer...
Den klassischen Weg mit geheimem PIN-Code und einer Sammlung von Transaktionsnummern (TAN) nach dem Zufallsprinzip gibt es fast gar nicht mehr. Auch das sogenannte indizierte TAN-Verfahren (iTAN) mit durchnummerierten Codes läuft aus, weil es zu viele Schwachstellen hat. Mehr Sicherheit versprechen Namen wie HBCI, mTAN oder TAN-Generatoren - allerdings zum Teil mit deutlich höherem Aufwand.Wer das Handy immer in Reichweite hat, der kann sich seine TAN per SMS schicken lassen. Dazu hinterlegt...
... seinem Konto waren 5000 Euro nach Griechenland überwiesen worden. Zuvor hatte er insgesamt zehn Transaktionsnummern auf einer vermutlich gefälschten Website eingegeben. Der Kunde habe damit «die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht gelassen», so der...
... in andere Bereiche umgezogen.» Weil die Phishing-Betrüger kaum noch an die einmaligen Transaktionsnummern (TAN) herankommen, attackieren sie jetzt vor allem Webseiten, bei denen man sich nur mit Nutzername und Passwort anmelden muss. Das betrifft neben Sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter auch finanziell lukrative Ziele wie Online-Kasinos und Betreiber von Pokerspielen, aber auch den Bezahldienst PayPal, der noch häufig zum Ziel von Phishing-Attacken wird. Nach einer...
... seinem Konto waren 5000 Euro nach Griechenland überwiesen worden. Zuvor hatte er insgesamt zehn Transaktionsnummern (TANs) auf einer vermutlich gefälschten Website eingegeben. Der Kunde habe damit «die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht gelassen», so der BGH. Er hätte Warnhinweise vor Online-Betrügern berücksichtigen müssen. Deshalb sei er selbst für den Schaden verantwortlich und habe keinen Anspruch auf Ersatz des Geldes.Beispiele für PhishingKostenloser Download des...
... dessen Konto 5000 Euro nach Griechenland überwiesen wurden. Nach seiner Darstellung hatte er zehn Transaktionsnummern auf einer vermutlich gefälschten Bank-Website eingegeben. Die Bank meint, der Kunde sei selbst schuld, wenn er auf eine solche Phishing-Attacke hereingefallen sei. Die Frage: Wer haftet, wenn ein Kunde möglicherweise einer gefälschten Website auf den Leim gegangen ist? Ob der BGH heute eine Entscheidung verkündet, steht noch nicht...
... 5000 Euro nach Griechenland überwiesen wurden. Nach seiner Darstellung hatte er insgesamt zehn Transaktionsnummern auf einer vermutlich gefälschten Bank-Website eingegeben. Die Bank meint, der Kunde sei selbst schuld, wenn er auf eine derartige Phishing-Attacke hereingefallen...
... verbunden sind.Im vergangenen Jahr war die Zahl der sogenannten «Phishing»-Attacken, bei denen Transaktionsnummern für das Online-Banking ausgespäht wurden, um rund 80 Prozent auf 5000 Fälle bundesweit gestiegen. Die Angriffe seien der Bankraub des digitalen Zeitalters, sagte Ziercke. «Sie müssen dafür nicht mehr mit einer Strumpfmaske in eine Bank stürmen.» Ziercke selbst hatte vor wenigen Wochen erklärt, er nutze kein Online-Banking - zu oft müsse er die traurigen Fallzahlen...
... Computermagazins Chip in ihrer aktuellen Ausgabe unter die Lupe. Bei den neuen Verfahren wird die Transaktionsnummern erst generiert, wenn der Banking-Kunde sie anfordert, ihre Gültigkeit verfällt rasch. Mit TAN-Generator: chipTAN oder Flickercode So geht's. Kernstück des chipTAN-Verfahrens (auch: Flickercode-Verfahren) ist ein kleiner Kartenleser respektive TAN-Generator mit einem Display. Tätigt der Kunde eine Überweisung, wird ihm vor der Eingabe der TAN auf seinem Monitor eine...
... betrieb, war zuvor auf einen sogenannten Phishing-Trick hereingefallen, bei dem ihr Transaktionsnummern (TAN) für das Online-Banking entlockt wurden. Wenig später war ihr Konto um 650 Euro leichter und sie ging zur Polizei. Die Beamten untersuchten ihren Rechner und stellten dort tausende Computer-Schädlinge fest. Es sei ihnen auch gelungen, den Absender der betrügerischen Abfrage zu ermitteln, teilte die Polizei am Montag...
(dpa/tmn) - Transaktionsnummern (TANs) sollen das Online-Banking sicherer machen. Doch wer mit seinem Smartphone das sogenannte mTAN-Verfahren nutzt, muss vor Angriffen auf der Hut sein.Transaktionsnummern (TANs) nicht im Dutzend auf einen Zettel gedruckt, sondern bei Bedarf einzeln per SMS aufs Handy geschickt: Dieses Verfahren ist nicht nur praktisch, es sollte Online-Banking auch sicherer machen. Doch auch beim mTAN-Verfahren lauern Gefahren: «Nutzer sind es mittlerweile gewohnt, auf...
... «Achtung - Kontoprobleme». Mit dieser Mail sollten sie zur Eingabe geheimer Daten wie PIN und Transaktionsnummern (TAN) gebracht werden, teilten die Verbraucherschützer am Mittwoch (23. Februar) in Düsseldorf mit. Über einen Link gerieten die Kunden auf eine sogenannte Phishing-Seite. Wurde diese bereits aufgerufen, erkennen Verbraucher die Fälschung an dubiosen Adressen und einer fehlenden https-Verschlüsselung. Keinesfalls sollten sensible Daten eingegeben werden, warnen die...
... wurde.Das Bundeskriminalamt verzeichnete im Jahr 2009 rund 2900 Fälle von «Phishing», bei denen Transaktionsnummern ausgespäht wurden. In diesem Jahr soll sich die Zahl der Attacken fast verdoppelt haben. Vor diesem Hintergrund erwägen die Verantwortlichen einiger Banken nun, in absehbarer Zeit Abschied von ausgedruckten TAN-Listen zu nehmen. «Das bisherige iTAN-Verfahren mit der Papierliste läuft aus und wird spätestens ab Mitte 2011 nicht mehr eingesetzt», sagt beispielsweise...