... mit Weißrussland und Kasachstan orientieren. Das sagte der Kiewer Vize-Regierungschef Sergej Tigipko nach Angaben der ukrainischen Zeitung «Djen» vom Dienstag. Die Anhänger einer Mitgliedschaft in der Zollunion erhielten von der EU ein «sehr starkes Argument», sagte Tigipko. Die regierende Partei der Regionen von Janukowitsch sprach nach Medienangaben von «bisweilen inakzeptablem Druck aus Brüssel».EU und...
... sie nach der Wahl aufgefordert, ihr Amt niederzulegen. Er will den schwerreichen Bankier Sergej Tigipko in seine Führungsmannschaft einbinden, der im ersten Wahlgang vor drei Wochen Dritter geworden war. Tigipko hatte sich als Regierungschef angeboten. Damit müsste Timoschenko in die Opposition. Es gilt aber als sicher, dass die charismatische Politikerin ihren Posten nicht kampflos räumen wird. Russisch als zweite Amtssprache Unter dem Präsidenten Janukowitsch dürfte sich das...
... der ersten Runde der Präsidentenwahl Mitte Januar, der schwerreiche Bankier Sergej Tigipko, als Alternative und Regierungschef angedient. Auch der Westen befürwortet diesen Führungswechsel. Ob sich Timoschenko in die Oppositionsrolle drängen lässt, ist aber fraglich. Die Verhältnisse im ukrainischen Parlament sind so kompliziert, dass auf die Wähler weiter lange Grabenkämpfe zukommen. Die ersehnte Stabilität und der Anti-Korruptions-Kampf dürften weiter auf sich...
... mehr als Timoschenko. Beide Rivalen setzen auf die Wähler des schwerreichen Bankers Sergej Tigipko, der mit rund 13 Prozent Dritter geworden war. Tigipko will Regierungschef werden - unter welchem Präsidenten auch immer. Wohin steuert die Ukraine? In diesem mit aller Härte ausgetragenen Wahlkampf bekommen die Ukrainer allerdings kaum eine Antwort auf die wichtigste Frage: Wohin steuert die Ukraine? Timoschenko will das zweitgrößte Flächenland Europas bis 2015 in die EU führen....
... der Stichwahl dürfte sein, für welches Lager sich der Drittplatzierte, der Bankier Sergej Tigipko, entscheidet. Er kam auf gut 10 Prozent der Stimmen. Der im russisch geprägten Osten und Süden des Landes beliebte Janukowitsch versprach an dem eiskalten Wahltag in Kiew eine enge Zusammenarbeit mit Russland und der Europäischen Union. Die Wähler im zweitgrößten Flächenland Europas hofften vor allem auf ein Ende der jahrelangen politischen Grabenkämpfe. Das wichtigste...
... Prognose zufolge der prorussische Exregierungschef Viktor Janukowitsch und der 49-jährige Sergej Tigipko, ein früherer Wirtschaftsminister. Timoschenko folgte auf Platz drei. Auf die Stimmen enttäuschter Wähler setzte ein Exbürgermeister aus der Westukraine, Wassili Gumenjuk, der für die Wahl seinen Namen offiziell in Wassili Protiwsich ändern ließ - übersetzt heißt das «Wassili gegen alle(s)». Termin für eine Stichwahl wäre der 7. Februar. Juschtschenko trat am 23....
... Moskaus, hat sie den russischen Regierungschef Wladimir Putin für sich eingenommen. - Sergej Tigipko (49): Der Finanzmagnat und frühere Wirtschaftsminister rangierte im Wahlkampf unter ferner liefen, bis er eine massive Werbekampagne startete. Seine Umfragewerte legten dermaßen zu, dass er Timoschenko aus dem Rennen um eine Stichwahl am 7. Februar verdrängen könnte. 2004 leitete er noch den ersten Wahlkampf für Janukowitsch. - Viktor Juschtschenko (55): Der frühere...