... die Babynahrungssparte an den Schweizer Nahrungsmittel-Konzern Nestlé. Auch das Geschäft mit der Tiergesundheit steht zum...
Das Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit prüfe inzwischen, ob ein Impfstoff gegen die Krankheit notwendig sei, berichtet das «Westfalen-Blatt» (Samstag). Der Verzicht auf einen Impfstoff werde diskutiert, es sei aber noch keine Entscheidung gefallen, sagte eine Sprecherin der Zeitung. Das für Menschen ungefährliche Virus verursacht starke Missbildungen und Totgeburten bei den Tieren.Experten hatten ein Abflauen der Tierkrankheit erwartet, da die Muttertiere gegen das Virus...
... Meldungen von Ländern und Behörden an das bundeseigene Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit gegeben worden. Für Menschen ist das Virus, das von Insekten übertragen wird, nach Behördenangaben nicht gefährlich.Friedrich-Loeffler-Institut zum...
Das Virus sei erstmals auf der Insel bestätigt worden, teilte die Tiergesundheitsbehörde Animal Health and Veterinary Laboratories Agency (AHVLA) mit. Das Virus, das bei den Tieren schwere Krankheiten und Geburtsfehler auslösen kann, war bislang in Deutschland, Belgien und in den Niederlanden aufgetreten. Nun sind vier Schafe in den britischen Grafschaften Norfolk, Suffolk und East Sussex positiv getestet worden. Nach Angaben des Bundesforschungsinstituts für Tiergesundheit vom Mittwoch...
... (19. bis 21. Januar) wollen die Mediziner eine Resolution für eine bundesweite «Tiergesundheitsdatenbank»...
... Kost bekommen Tiere schnell Magenverstimmungen, so Martin Schneidereit vom Bundesverband für Tiergesundheit. Einige Hunde können von Schnee eine Magenverstimmung und Durchfall bekommen. Einige würden sogar erbrechen, sagt Martin Schneidereit. Erste Symptome seien ein verminderter Appetit sowie lautes Gurgeln im Bauch des Tieres. Der Grund für das Unwohlsein des Hunds sei, dass der Schnee einfach zu kalt zum fressen ist. «Das ist Eis und eine große Portion davon kann ein Hund einfach...
... im Landkreis Aurich sei die Vogelgrippe festgestellt und von der Bundesforschungsanstalt für Tiergesundheit bestätigt worden. Die Tiere von einem Hof in Aurich seien bereits getötet worden. Vier weitere Geflügelbetriebe rund um den betroffenen Hof wurden demnach...
... bis 20 Jahre alt», sagt Martin Schneidereit, Tierarzt und Pressesprecher des Bundesverbands für Tiergesundheit in Bonn. Die Gründe sind vielfältig. «Sie werden geimpft, die Medikamente sind besser geworden und die heutige Fertignahrung ist einfach viel ausgewogener als Küchenabfälle, mit denen die Tiere früher gefüttert wurden», zählt Schneidereit die Hauptgründe auf.Aber nicht nur die Medikamente sind besser geworden, sondern auch die anderen Behandlungsmöglichkeiten. «In der...
... externa könnten braune Beläge in der Ohrmuschel des Tiers sein, erklärt der Bundesverband für Tiergesundheit in Bonn. Wenn Halter eines der Alarmzeichen entdecken, sollten sie ihr Haustier schnell zum Tierarzt bringen. Eine Behandlung greife sehr schnell und bewahre das Tier vor weiteren Schmerzen.Bis zu 20 Prozent der Hunde und 7 Prozent der Katzen leiden unter Otitis externa. Ursache sind laut dem Verband Parasiten, Allergien oder Fremdkörper. Besonders Tiere mit einem stark behaarten...
... japanischen angepasst. In dem Gremium, dem Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit, sitzen Vertreter der 27 EU-Mitgliedsstaaten.Die neuen Obergrenzen für radioaktive Strahlung sollen von der kommenden Woche an gelten - aber nur vorübergehend. Wissenschafter werden bis zum Sommer prüfen, ob die Grenzwerte gerechtfertigt sind.Als Folge der Atomkatastrophe in Fukushima hatte die EU im März eine Regelung in Kraft gesetzt, auf die sie sich bereits 1987 nach dem...
... Umsatzausfälle durch das Wachstum des Kassenschlagers Spiriva und der Umsatzsteigerung bei der Tiergesundheit nahezu kompensieren können. Das Atemwegsmittel Spiriva legte beim Umsatz um 14 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro zu.Profitiert habe Boehringer zudem von der Nachfrage aus den stark wachsenden Schwellenländern. In Japan wo Boehringer Ingelheim fünf Standorte unterhält, fielen die Erlöse allerdings um rund 6 Prozent. Nach dem Erdbeben sei die Produktionsanlage in Fukushima mit 40...
... Leberentzündung, Leptospirose, Parvovirose, Staupe und Tollwut, erläutert der Bundesverband für Tiergesundheit in Bonn. Die Spritzen werden in der 8., 12. und 16. Lebenswoche sowie später noch einmal im 15. Lebensmonat vom Tierarzt gegeben. Nach Angaben des Verbandes ist nur jedes zweite Tier in Deutschland ausreichend vor Infektionskrankheiten geschützt.Geimpft werden kann ein Jungtier nur, wenn es gesund ist - viele Welpen leiden nach der Geburt aber unter Wurmbefall. Mindestens zehn...
... heute größer seien als vor 60 Jahren, liege auch an neuen Anforderungen hinsichtlich Ökologie, Tiergesundheit, Lebensmittelsicherheit und Tierschutz. Vor allem aber sei es eine wirtschaftliche Frage. Kleine Höfe seien schlicht nicht mehr rentabel - alleine in der Schweinemast sind seit 1950 rund 2,3 Millionen Betriebe verschwunden. Um heute von der Landwirtschaft leben zu können, sei eine Größenordnung von 70 bis 80 Milchkühen oder 200 bis 250 Sauen oder 1200 bis 1500...
... Details zum Thema Reisekrankheiten kann man sich auch auf der Homepage des Bundesverbandes für Tiergesundheit e.V. holen. Quelle: Unternehmensmeldung des Bundesverbandes für Tiergesundheit...
... Ente war zuvor das Vogelgrippevirus H5N1 festgestellt worden. Das Fritz-Loeffler-Institut für Tiergesundheit auf der Ostseeinsel Riems überprüft nun, ob die Risikobewertung für die Bundesrepublik heraufgesetzt wird. Eine Sprecherin sagte, das hänge auch davon ab, auf welche Weise das Virus eingeschleppt worden sei. Bislang sei der Infektionsweg noch nicht klar. Das Vogelgrippe-Risiko für Deutschland war zuletzt im April auf «mäßig» herabgestuft worden. Als...