Damaskus - Der UN-Vermittler für Syrien, Kofi Annan, wird am kommenden Montag in Damaskus erwartet. Das verlautete am Freitag aus syrischen Regierungskreisen.Annan, dessen Friedensplan für Syrien von Experten inzwischen als wenig erfolgreich bezeichnet wird, will nach Angaben von Regimekritikern in Damaskus auch Oppositionelle treffen und mit den UN-Militärbeobachtern sprechen.Die meisten bekannteren Oppositionellen halten sind allerdings inzwischen aus Angst vor Verfolgung im Ausland auf.
Berlin - Ein Mordaufruf eines islamistischen Terror-Propagandisten gegen Mitglieder der rechtsextremen Splitterpartei Pro NRW und Journalisten beschäftigt die Sicherheitsbehörden.
Beirut/Damaskus - Der syrische Bürgerkrieg droht auf Nachbarländer überzugreifen. Am Sonntag lieferten sich im Libanon Anhänger und Gegner des syrischen Alawitenregimes unter Baschar al-Assad blutige Gefechte.
Damaskus/Istanbul - Zwei Tage nach dem Bombenanschlag in der syrischen Hauptstadt Damaskus hat sich eine Islamistengruppe mit Verbindung zu Al-Kaida zu der Tat bekannt.Die «Al-Nusra Front zum Schutz des Volkes der Levante» erklärte, der Anschlag sei Rache für den Beschuss von Wohnvierteln der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit.
Frankreich wählt Präsidenten - Abstimmung in Übersee begonnen
Oslo - Die genauen Hintergründe für den plötzlichen Tod des norwegischen Schwimm-Weltmeisters Alexander Dale Oen werden wahrscheinlich erst in mehreren Wochen aufgeklärt.
... niemand zu der Tat. Erst vor wenigen Tagen hatte die amerikanische Botschaft in Nairobi eine Terrorwarnung verbreitet. Darin hieß es, dass möglicherweise eine Attacke geplant...
Eine Bombenserie und der Fall Julia Timoschenko werfen kurz vor Beginn der Fußball-EM ein schlechtes Bild auf Ausrichterland Ukraine. Die internationale Politik und der Fußballverband Uefa müssen eingreifen.
Fotos von US-Soldaten mit Leichen: US-Regierung entschuldigt sich
London - Von wegen Vorfreude auf Olympia. 100 Tage sind es nur noch, bis das weltgrößte Sportereignis an der Themse eröffnet wird, aber London murrt.
«Ich würde es wieder tun»: Anders Behring Breivik hat am zweiten Prozesstag seinen Doppelanschlag von Oslo und Utøya im vergangenen Sommer verteidigt. Zuvor war einer der Schöffen wegen Befangenheit ausgetauscht worden.