... zu belassen. Dies ist nach Angaben der US-Regierung auch wichtig, um die «Überbleibsel» des Terrornetzwerkes Al-Kaida in dem Land zu bekämpfen. Konkrete Truppenstärken werden nicht genannt. Auch die Höhe der finanziellen Unterstützung an Afghanistan blieb offen.«Mit diesem Abkommen sollen das afghanische Volk und die Welt wissen, dass Afghanistan einen Freund und Partner in den USA hat», hatte Obama bei der Unterzeichnung des historischen Abkommens auf afghanischen Boden gesagt....
(dpa) - Der mutmaßliche Doppelagent, der einen Anschlag des Terrornetzwerkes Al-Kaida auf ein Passagierflugzeug vereitelte, hat nach Medienberichten einen britischen Pass. Der britische Geheimdienst sei stark in den Fall einbezogen gewesen, berichteten britische Medien in London. Der Mann soll in Europa aufgewachsen sein. Er soll sich im Jemen freiwillig für einen Selbstmordanschlag auf ein Flugzeug auf dem Weg in die USA gemeldet haben. Der Doppelagent habe die Bombenpläne an die CIA...
... Azawad anerkannt. Der Westen befürchtet, der Norden Malis könnte sich in eine neue Bastion des Terrornetzwerkes Al-Kaida verwandeln.In Timbuktu, das zum Weltkulturerbe gehört, normalisiert sich die Lage nach der Eroberung durch die Rebellen. «Die Menschen kehren zur Normalität zurück», sagte der Leiter der Mamma-Haidera-Bibliothek, Abdelkader Haidara, der Nachrichtenagentur dpa in einem Telefongespräch. Einige Läden hätten inzwischen wieder geöffnet. Die Bibliothek bleibe aus...
... Afrikas anerkennen. Der Westen befürchtet, der Norden Malis könnte sich in eine neue Bastion des Terrornetzwerkes Al-Kaida verwandeln.Die bestehenden Grenzen zu den umliegenden Staaten würden anerkannt und sie blieben unverletzlich, teilte die MNLA (Nationale Bewegung für die Befreiung des Azawad) in der Nacht zum Freitag auf ihrer Internetseite mit. Das Exekutivkomitee der Bewegung bitte die Internationale Gemeinschaft, ihren Staat unverzüglich anzuerkennen.Die ehemalige Kolonialmacht...
... Afrikas anerkennen. Der Westen befürchtet, der Norden Malis könnte sich in eine neue Bastion des Terrornetzwerkes Al-Kaida...
... Laden wollte vor seinem Tod US-Präsident Barack Obama ermorden lassen. Der einstige Führer des Terrornetzwerkes Al-Kaida habe Anschläge auf das Flugzeug des Präsidenten, die Air Force One, geplant. Das gehe aus Dokumenten hervor, die bei der US-Kommandoaktion gegen Bin Laden in Pakistan gefunden wurden, schreibt die «Washington Post». Demnach habe Bin Laden offenbar damit gerechnet, dass Vizepräsident Joe Biden «völlig unvorbereitet» gewesen wäre, den Posten als Präsident zu...
... Laden wollte vor seinem Tod US-Präsident Barack Obama ermorden lassen. Der einstige Führer des Terrornetzwerkes Al-Kaida habe Anschläge auf das Flugzeug des Präsidenten, die Air Force One, geplant. Das gehe aus Dokumenten hervor, die bei der US-Kommandoaktion gegen Bin Laden in Pakistan gefunden wurden, schreibt die «Washington Post». Demnach habe Bin Laden offenbar damit gerechnet, dass Vizepräsident Joe Biden «völlig unvorbereitet» gewesen wäre, den Posten als Präsident zu...
Der einstige Führer des Terrornetzwerkes Al-Kaida habe Anschläge auf das Flugzeug des Präsidenten, die Air Force One, geplant, hieß es in einem Bericht der «Washington Post». Das gehe aus Dokumenten hervor, die im vergangenen Mai bei der tödlichen Kommandoaktion einer US-Spezialeinheit gegen Bin Laden im pakistanischen Abbottabad gefunden worden seien.Der Top-Terrorist habe offenbar bei der Anschlagsplanung kurz nach Obamas Amtsübernahme im Januar 2009 damit gerechnet, dass...
... getötet hatten, hatte es sogar geheißen, Seif al-Adl sei zu einer Art Interimsanführer des Terrornetzwerkes ernannt worden. Später übernahm dann der Ägypter Eiman al-Sawahiri die Führerschaft der Terroristenvereinigung.Keinen Zweifel gibt es aber daran, dass Makawi ein radikaler Islamist ist, der zumindest früher Beziehungen zu Al-Kaida und dessen im vergangenen Jahr getöteten Anführer Osama bin Laden hatte. Das räumt der 57-Jährige Ägypter, der bei seiner Ankunft ein Gewand...
... Zeitungsbericht mit der Anklage auf einen Vergleich verständigt. Der mutmaßliche Geldkurier des Terrornetzwerkes Al-Kaida, Majid Khan, werde sich schuldig bekennen und in Verfahren gegen andere Guantánamo-Inhaftierte aussagen, berichtete die «Washington Post». Damit könne er seine Haftstrafe reduzieren und auf eine Freilassung in wenigen Jahren hoffen. Es sei die erste außergerichtliche Einigung für einen der von der US-Regierung als hochgefährlich eingestuften...
... bestätigte die Festnahme. Im Laufe der Operation hätten sich FBI-Agenten als Mitglieder des Terrornetzwerkes Al-Kaida ausgegeben. Anschließend statteten sie den aus Marokko stammenden Mann mit der Attrappe einer Sprengstoff-Weste aus, berichteten...
... eine Sprengstoffweste und eine Schusswaffe zu tragen, die er von mutmaßlichen Komplizen des Terrornetzwerkes Al-Kaida bekommen hätte, teilte das Justizministerium mit. Tatsächlich handelte es sich aber um Attrappen aus den Händen verdeckter Ermittler des FBI.El Khalifi wurde noch am Freitag bei einem Bundesgericht in Alexandria (Virginia) angeklagt. Ihm wird unter anderem ein versuchter Anschlag mit einer Massenvernichtungswaffe auf ein öffentliches Bundesgebäude vorgeworfen. Bei...
... bestätigte die Festnahme. Im Laufe der Operation hätten sich FBI-Agenten als Mitglieder des Terrornetzwerkes Al-Kaida ausgegeben. Anschließend statteten sie den aus Marokko stammenden Mann mit der Attrappe einer Sprengstoff-Weste aus, berichteten...
... bestätigte die Festnahme. Im Laufe der Operation hätten sich FBI-Agenten als Mitglieder des Terrornetzwerkes Al-Kaida ausgegeben. Anschließend statteten sie den aus Marokko stammenden Mann mit der Attrappe einer Sprengstoff-Weste aus, berichteten...
... der US-Geheimdienst vor einer Unterwanderung syrischer Oppositionsgruppen durch Kämpfer des Terrornetzwerkes Al Kaida. Geheimdienstchef James Clapper sprach bei einer Anhörung im US-Kongress von einem weiteren «beunruhigenden Phänomen», das man seit neuestem beobachte. Die syrischen Widerstandsgruppen seien sich häufig gar nicht bewusst, dass sie von Al Kaida infiltriert würden, sagte Clapper am Donnerstag (Ortszeit). Jüngste Anschläge in Syrien zeigten zahlreiche Merkmale von...