Berlin - Keine Kosten durch Warteschleifen und weniger Hürden beim Anbieterwechsel: Wenn es um Telefon- und Internetanschlüsse geht, haben Verbraucher jetzt mehr Rechte gegenüber den Anbietern.Den verbraucherfreundlichen Neuerungen liegt eine Überarbeitung des Telekommunikationsgesetzes zugrunde, das am Donnerstag (10.5.) in Kraft tritt, wie der IT-Branchenverband Bitkom mitteilt.
... Vorratsdatenspeicherung hatten bereits 2005 Verfassungsbeschwerde gegen die Regelungen des Telekommunikationsgesetzes eingelegt (Az.: 1 BvR 1299/05). Nun erklärten die Richter des Ersten Senats eine Vorschrift für verfassungswidrig, die Polizei und Nachrichtendiensten den Zugriff auf Passwörter und PIN-Codes ermöglicht - etwa um ein beschlagnahmtes Mobiltelefon auszulesen oder E-Mail-Konten zu durchsuchen. Dies verstoße gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Bis zur...
... Vorratsdatenspeicherung hatten bereits 2005 Verfassungsbeschwerde gegen die Regelungen des Telekommunikationsgesetzes eingelegt (TKG). Nun erklärten die Richter des Ersten Senats eine Vorschrift für verfassungswidrig, die Ermittlungsbehörden den Zugriff auf Passwörter und PIN-Codes ermöglicht - etwa um ein beschlagnahmtes Mobiltelefon auszulesen oder E-Mail-Konten zu durchsuchen. Dies verstoße gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.Bis Ende Juni nächsten Jahres...
... Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat verständigte sich über strittige Punkte des Telekommunikationsgesetzes. Der Bundesrat hatte das Gremium wegen anderer Aspekte der Reform - etwa die Länderzuständigkeit für Rundfunkfragen - angerufen. Vorgesehen ist, dass Warteschleifen nur noch bei Gratisnummern oder für Anrufe bei normalen Ortsvorwahlen geschaltet werden...
... Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat verständigte sich über strittige Punkte des Telekommunikationsgesetzes. Der Bundesrat hatte das Gremium wegen anderer Aspekte der Reform - etwa die Länderzuständigkeit für Rundfunkfragen - angerufen. Vorgesehen ist, dass Warteschleifen nur noch bei Gratisnummern oder für Anrufe bei normalen Ortsvorwahlen geschaltet werden...
... verständigte sich am Mittwoch über strittige Punkte des vom Bundestag verabschiedeten Telekommunikationsgesetzes. Der Bundesrat hatte das Bund-Länder- Gremium wegen anderer Aspekte der Reform - etwa die Länder- Zuständigkeit für Rundfunkfragen - angerufen.Vorgesehen ist, dass Warteschleifen ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes nur noch bei Gratis-Nummern oder für Anrufe bei normalen Ortsvorwahlen geschaltet werden dürfen. Zulässig sind sie auch, wenn für den Anruf ein...
Neufassung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) sieht vor, dass die Wartezeit bei Service-Rufnummern binnen eines Jahres komplett kostenlos werden soll. Wechselt ein Kunde den Telefonanbieter, soll die Umschaltung zudem innerhalb eines Kalendertages erfolgen. Beim Umzug kann der alte Vertrag ohne neue Mindestlaufzeit mitgenommen werden. Daneben sieht das überarbeitete Regelwerk auch für die Anbieter Erleichterungen vor. So sollen Telefon- und Internetkabel künftig günstiger verlegt...
... künftig kein Geld mehr kosten. Das hat der Bundestag heute (27. Oktober) mit einer Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) beschlossen. Allerdings kostet Kundenservice per Telefon dann noch immer viel Zeit und Nerven. In sozialen Netzwerken finden Verbraucher dagegen schon jetzt oft guten Service, sagt der Unternehmensberater Thomas Knüwer: «Das ist eine sehr effiziente Methode, mit Firmen zu kommunizieren.» Er rät gefrusteten Kunden, Probleme zum Beispiel auf der Facebook-Seite...
... im Bundestag in der nächsten Woche eine Anhörung des Wirtschaftsausschusses zur Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) an. Zudem gaben die Abgeordneten und Sachverständigen aus den Reihen der Opposition mehrere Sondervoten zu Protokoll.Alle seien sich einig, «dass Netzneutralität ein hohes Gut ist», sagte der CDU-Abgeordnete Peter Tauber als Vorsitzender der Projektgruppe. Es gebe allerdings Meinungsunterschiede, wie diese künftig gewährleistet werden soll. Die Mehrheit der...
... beriet am Donnerstag in erster Lesung die von der Bundesregierung eingebrachte Novelle des Telekommunikationsgesetzes.Sie sieht unter anderem vor, dass Anrufer für die Wartezeit bei Service-Hotlines nichts mehr zahlen müssen. Die Grünen-Politikerin Christine Scheel kritisierte aber die geplante Überfrist von zwölf Monaten. Die Wirtschaft hatte eine Frist für die technische Umstellung gefordert. Die Linke-Politikerin Caren Lay bezweifelte, dass die geplante Novelle unseriöse...
... Technologie der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hat ein Positionspapier zur geplanten Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) vorgelegt, in dem indirekt die Verlegung von Glasfaserleitungen bis in jedes Haus gefordert wird. Ob derart aufwendige Vorgaben tatsächlich Gesetz werden, ist bislang nicht abzusehen.Der bei Vodafone für Strategie und Recht zuständige Manager Stephan Korehnke fordert jedoch, «dass die geplante TKG-Novelle technologieneutrale Lösungen unterstützt» - und da...
... eingeschränkt. Hierdurch sind Telekommunikationsvorgänge im Sinne des § 88 Abs. 3 Satz 3 des Telekommunikationsgesetzes betroffen.»Für Vetter, der ein anerkannter Fachmann in Sachen Internet-Recht ist, folgt daraus: «Tritt diese Regelung in Kraft, erhalten Behörden erstmals in Deutschland die Möglichkeit, missliebige Seiten durch bloßen Anweisung an die Provider aus dem deutschen Internet verschwinden zu lassen.»Entsprechend harsch fiel die Reaktion der Internet-Aktivisten aus....
... in die Geräte zu integrieren - so steht es in einem Referentenentwurf zur Novellierung des Telekommunikationsgesetzes.Auch wenn es zu einer Umstellung auf DAB kommen sollte, wird diese nicht abrupt sein. Wer sich trotzdem schon jetzt ein DAB-fähiges Gerät zulegen möchte, sollte darauf achten, dass es kompatibel zur aktuellen Fassung DAB+ ist oder sich gleich ein «Mehrnormengerät» anschaffen, dass gleichzeitig DAB, UKW und Internetradio empfangen kann.DAB+DAB+ ist die Bezeichnung...
... sich ein früheres Ende der lästigen Beschallung gewünscht.Die entsprechende Änderung des Telekommunikationsgesetzes beschloss am Mittwoch die Bundesregierung. Zum schwarz-gelben Kompromiss gehört auch der flächendeckende Ausbau schneller Internetverbindungen, ein einfacherer Wechsel des Telefonanbieters und die Mitnahme der eigenen Nummer bei Festnetz- und Mobilfunknummern.Verbraucherschützer und die Opposition kritisierten, dass erst im Laufe des kommenden Jahres endgültig...
... sich ein früheres Ende der lästigen Beschallung gewünscht.Die entsprechende Änderung des Telekommunikationsgesetzes beschloss am Mittwoch die Bundesregierung. Zum schwarz-gelben Kompromiss gehört auch der flächendeckende Ausbau schneller Internetverbindungen, ein einfacherer Wechsel des Telefonanbieters und die Mitnahme der eigenen Nummer bei Festnetz- und Mobilfunknummern.Verbraucherschützer und die Opposition kritisierten, dass erst im Laufe des kommenden Jahres endgültig...