... und gleichzeitig den massiven Wettbewerbsdruck auf die Telekom nicht noch weiter verschärfen.»Telekom-Sprecher Husam Azrak betonte, die wirtschaftlichen Voraussetzungen bei T-Systems und Telekom Deutschland seien anders als in der Zentrale: «Das lässt sich weder einfach noch automatisch auf die anderen Verhandlungsstränge übertragen», sagte Azrak der dpa.Bei T-Systems werden die Tarifverhandlungen in der vierten Runde am kommenden Mittwoch, den 2. Mai 2012, in Berlin fortgesetzt. Am...
... derzeit auf das 921V-Modell, bei dem sich die kritische Funktion nicht deaktivieren lässt, sagte Telekom-Sprecherin Michaela Weidenbrück am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa und bestätigte einen Bericht der Zeitungen der WAZ-Mediengruppe.Die Telekom sei über einen Foren-Beitrag auf die Sicherheitslücke aufmerksam geworden und habe den Fehler eingehend analysiert. Für die beiden anderen Speedport-Modelle soll ein Update in der kommenden Woche bereitstehen. Bereits am Mittwoch...
... sei es nun untersagt, gewisse Handys der Hersteller HTC und Nokia zu verkaufen.Das sagte ein Telekom-Sprecher am Dienstag auf Anfrage. Privatkunden seien von diesem Verkaufsverbot ausgenommen. Mit den betroffenen Geschäftskunden werde die Telekom in Kontakt treten. Allerdings stellt das Europäische Patentamt das Patent gerade auf den Prüfstand.Dabei geht es um ein Verfahren, mit dem Zugriffsrechte auf einen Telekommunikationskanal vergeben werden. Das Patent (europäische Patentnummer...
... 280 Millionen erhöhen. Die Roaming-Vereinbarung hat eine Gültigkeit von sieben Jahren.Wie ein Telekom-Sprecher weiter sagte, werden die AT&T-Zahlungen die Bilanz der Telekom für 2011 über Sondereinflüsse entsprechend verändern. Auch auf den Konzernüberschuss werden sich die Zahlungen auswirken.Diesen positiven Effekten stehen aber negative entgegen: So muss die Telekom Abschreibungen bei der US-Mobilfunktochter nachholen, die mit der Übernahmevereinbarung vom März vergangenen...
... 280 Millionen erhöhen. Die Roaming-Vereinbarung hat eine Gültigkeit von sieben Jahren.Wie ein Telekom-Sprecher weiter sagte, werden die AT&T-Zahlungen die Bilanz der Telekom für 2011 über Sondereinflüsse entsprechend verändern. Auch auf den Konzernüberschuss werden sich die Zahlungen auswirken.Diesen positiven Effekten stehen aber negative entgegen: So muss die Telekom Abschreibungen bei der US-Mobilfunktochter nachholen, die mit der Übernahmevereinbarung vom März vergangenen...
... Deutschen Telekom wird nicht die Verletzung des Bestechungsverbots vorgeworfen», betonte die Telekom-Sprecherin.Magyar zahlt 59,6 Millionen Dollar, um das Strafverfahren beizulegen, und weitere 31,2 Millionen Dollar, um einem Zivilverfahren mit der SEC aus dem Weg zu gehen. Die SEC hatte zuvor Klagen vor einem New Yorker Gericht eingereicht und dabei auch drei frühere Spitzenmanager von Magyar schwer belastet. Mit dem Vergleich ist nun aber zumindest das Unternehmen aus dem...
... das US-Wettbewerbsrecht.«Wir arbeiten weiter daran, die Genehmigung zu erhalten», sagte ein Telekom-Sprecher auf Anfrage. «Auf ein Scheitern bereiten wir uns nicht vor.» AT&T stellt jetzt dennoch drei Milliarden Dollar in bar sowie Mobilfunk-Frequenzen im Wert von einer weiteren Milliarde zurück.Sollte der Verkauf scheitern, wäre das eine herbe Niederlage auch für die Deutsche Telekom. Der im März angekündigte Deal war mit großer Erleichterung am Markt aufgenommen worden....
... Strafanzeige in Hanau. Die Rückforderungen könnte sich aber womöglich noch erhöhen, sagte ein Telekom-Sprecher am Dienstag in Bonn auf Anfrage.Der Konzern habe festgestellt, dass der Vertriebspartner seit Februar 2011 rund 30 000 Mobilfunkanschlüsse aktiviert habe, ohne dass tatsächliche Kundenverhältnisse mit Prepaidkarten-Besitzern zugrunde lägen. Auf diese Weise habe Drillisch mit seiner Tochterfirma Simply die Telekom um Provisionen betrogen. Nach Angaben von Drillisch entspricht...
... Infrastrukturen. Das vermeide zusätzliche Baustellen und Kosten, hieß es vom Bitkom. Auch der Telekom-Sprecher nannte das neue TKG «deutlich innovationsfreundlicher», weil es den Breitbandausbau verbillige. Der Konzern bezifferte allein die Kosten für den Tiefbau beim Verlegen neuer Kabel bisher auf 50.000 Euro pro Kilometer. Kritik von Datenschützern, Netz-Aktivisten und Opposition Nicht mehr im Gesetz findet sich dagegen eine Höchstdauer für die Speicherung von Daten zur...
... Referenzwerte des CO2-Ausstoßes definiert (190g/km), inklusive unserer Vorstandsfahrzeuge», sagt Telekom-Sprecherin Tanja Vollberg. Bis 2015 soll die durchschnittliche CO2-Emission für Neuwagen im Konzern auf 110 g/km sinken, also noch unter die EU-Vorgabe von 120 g/km. Je mehr Unternehmen solchen Beispielen folgen, desto größer wird der Druck auf die Autobauer. Die Hersteller stellen sich auf die Entwicklungen schon länger ein, weil ihnen nichts anderes übrig bleibt. Zum einen werden...
... USA ist und wir sind überzeugt, dass unsere Argumente vor Gericht zum Tragen kommen», sagte ein Telekom-Sprecher am Mittwoch.Die zuständige Richterin Ellen Huvelle hofft darauf, dass die Streitparteien sich doch noch gütlich einigen. Sie hat für den 21. September zu einer Anhörung über die «Aussichten für einen Vergleich» geladen. Denkbar wäre, dass AT&T als Käufer einen Teil seiner Kunden oder aber Mobilfunkfrequenzen abtritt, um auf dem US-Markt nicht übermächtig zu...
... ist eine lange gängige Praxis, die mit dem Datenschutzbeauftragten abgesprochen ist.» Auch eine Telekom-Sprecherin betonte: «Der Vorwurf ist unsererseits nicht nachvollziehbar.» Ein E-Plus-Sprecher sagte: «Eine auch nur "begrenzte" Vorratsdatenspeicherung im Sinne der durch das Bundesverfassungsgericht untersagten Praxis findet nicht statt.»Laut Telekommunikationsgesetz können Anbieter Verbindungsdaten bis zu sechs Monate lang speichern, soweit dies technisch oder für die Abrechnung...
... USA ist und wir sind überzeugt, dass unsere Argumente vor Gericht zum Tragen kommen», sagte ein Telekom-Sprecher.Sprint-KlageeinreichungMitteilung des JustizministeriumsFCC-Verfahren zu AT&T/T-MobileAT&T-Mitteilung zum...
... werden und nach dem Marktstart bevorzugt eines der neuen iPhones erhalten, erläuterte Telekom-Sprecher Alexander von Schmettow. Die Telekom vermeidet dabei nicht nur eine konkrete Bezeichnung wie «iPhone 5», sondern spricht in dem sogenannten «Premieren-Ticket» nur ganz allgemein von einem «besonders leistungsfähigen» Smartphone. Bei der Markteinführung neuer iPhone-Modelle gab es zunächst immer wieder Versorgungsengpässe. Außerdem warten interessierte Nutzer oft mit...
... Menschen in der Verwaltung arbeiteten, so könne er jetzt keine konkrete Zahl nennen, sagte der Telekom-Sprecher. Dazu sei es einfach noch zu früh. Wenn es dann in absehbarer Zeit an die Umsetzung der Planungen gehe, müssten natürlich auch die Gespräche mit den Sozialpartnern beginnen.Laut «Handelsblatt» ist von den Maßnahmen vor allem das gehobene Management betroffen. Insgesamt sollten knapp acht Prozent aller Posten in der Konzernverwaltung wegfallen, berichtete das...