... - dabei tasteten sich die Forscher Schritt für Schritt vor. Zuletzt gelang es mit Hilfe eines Teilchenbeschleunigers an der Stanford University in Kalifornien, den ursprünglichen Text sichtbar zu machen. Herausragende Wissenschaftler hätten von sich aus angeboten, bei der Entschlüsselung zu helfen, berichtete Kurator Matthias Seidel.Wie das Geheimnis gelüftet wurde, beschreibt der Bestseller «Der Kodex des Archimedes. Das berühmteste Palimpsest der Welt wird entschlüsselt». Ein...
Genf/Hamburg - Nie zuvor sind in einem Teilchenbeschleuniger auf der Erde Protonen mit so hoher Energie kollidiert wie am Freitagabend im Europäischen Teilchenforschungszentrum Cern.
... Die Klage einer Gruppe um den umstrittenen deutschen Chaostheoretiker Otto Rössler ist gegen den Teilchenbeschleuniger LHC in Genf ist noch vor dem Menschengerichtshof anhängig. Die Kläger bemängeln das Fehlen eines normierten Verfahrens zur Risikoüberprüfung der Anlage. Durch den Beschleuniger könnten Schwarze Löcher entstehen, die umgebende Materie in Strahlung umwandeln könnten. Ein Termin für die Verhandlung ist derzeit noch nicht bekannt. Auf ein Urteil müssen Kläger am...
(dpa) - Beim weltgrößten Teilchenbeschleuniger LHC am Cern steht ein Beweis für die Existenz oder Nichtexistenz neuer Teilchen - wie dem Higgs Boson - bald bevor. Davon ist der Direktor dieses Kernforschungszentrums in Genf, Rolf-Dieter Heuer, überzeugt. «Ich lehne mich aus dem Fenster und prophezeie, dass wir bis Ende des nächsten Jahres genug Daten haben, um die Shakespeare-Frage des Higgs-Teilchens - Sein oder Nichtsein - zu beantworten», sagte Heuer dem «Tages-Anzeiger» aus...
... Kernforschungszentrum CERN bei Genf versucht die Bedingungen zum Zeitpunkt Null nachzuahmen - die Teilchenbeschleuniger dort sind sozusagen eine riesige Zeitmaschine.Wäre ewige Jugend nicht schön, um dem Zahn der Zeit ein Schnippchen zu schlagen? Das könnte gehen! Einsteins Relativitätstheorie hilft dabei: Demnach vergeht die Zeit bei Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit langsamer. Ein Raumfahrer, der seinen Zwillingsbruder auf der Erde zurücklässt, würde diesen bei seiner Rückkehr...
... jemals nachgewiesenen Antimaterie-Atomkerne. Die Kerne von Antihelium-4 entstanden in einem Teilchenbeschleuniger der USA, in dem Goldionen aufeinander geschossen wurden.Die Forscher, darunter Prof. Reinhard Stock und Thorsten Kollegger von der Universität Frankfurt, präsentieren ihre Arbeit im Fachjournal «Nature» (online vorab).Die Energiedichte sei bei dem Experiment ähnlich hoch gewesen wie kurz nach dem Urknall vor rund 13 Milliarden Jahren, bei dem sich Materie und ihr...
Experiment bei einem US-Teilchenbeschleuniger hat Spekulationen über eine neue Naturkraft ausgelöst. Atomphysiker am Forschungszentrum Fermilab haben ungewöhnliche Werte bei Beschleunigungsversuchen gemessen. «Keiner weiß was es ist», sagte Fermilab-Physiker Christopher Hill der New York Times. «Wenn es wahr ist, wird es die wichtigste Entdeckung in der Physik innerhalb des letzten halben Jahrhunderts.» In dem Fermilab-Teilchenbeschleuniger Tevatron werden...
... ihre Masse geben.Lange hatte es einen Wettlauf um den Nachweis des Higgs im amerikanischen Teilchenbeschleuniger Tevatron und dem CERN-Beschleunigerring Large Hadron Collider LHC gegeben. Nach Worten Heuers ist der Wettlauf zu Ende. «Tevatron wird Higgs nicht finden», sagte er. Darauf deuteten die von dort kommenden Daten ganz klar hin.Am Karlsruher Institut für Technologie KIT diskutieren seit dem 28. März rund 1200 Wissenschaftler in mehr als 1000 Vorträgen über Dunkle Materie,...
... von Jörg Pilawa zu treten? Sven Lorig: Im letzten halben Jahr bin ich ein bisschen im Teilchenbeschleuniger. Nachdem mich Jörg Pilawa im vergangenen Jahr als einen seiner Nachfolger vorgeschlagen hatte, durfte ich mich ein wenig in den dritten Programmen als Moderator von Abendshows probieren. Das hat mir viel Spaß gemacht und die Chefs waren offenbar angetan. So kam dann einen Tag vor Weihnachten der Anruf vom Unterhaltungschef, dass er noch ein kleines Weihnachtsgeschenk für...
... Durchbruch für Urknall-Simulation Im Europäischen Forschungszentrum CERN ist im weltgrößten Teilchenbeschleuniger eine Rekordenergie erzeugt worden. Laut Genfer Zentrum gelang im 27 Kilometer langen Beschleunigerring erstmals eine Protonenkollision nahezu mit Lichtgeschwindigkeit. Die Forscher versprechen sich von den Versuchen unter anderem Aufschluss über den Zustand des Universums kurz nach dem Urknall. Die Experimente sollen bis zu zwei Jahren...
... am Genfer Teilchenforschungszentrum CERN Atomkerne aufeinander geschossen. Im weltgrößten Teilchenbeschleuniger LHC prallten die Elementarteilchen mit Rekordenergie aufeinander. Mit lautem Applaus begrüßten die Physiker in den in aller Welt verteilten Kontrollräumen die historischen Teilchencrashs. Mit den Teilchenkollisionen betreten die Physiker wissenschaftliches Neuland. Der LHC soll den Bedingungen des Urknalls näher kommen als je...
... ist. Die Kollisionen bei sieben Tera-Elektronenvolt sind 3,5 Mal stärker als in jedem früheren Teilchenbeschleuniger und markieren den Beginn der wissenschaftlichen Experimente am LHC (Large Hadron Collider). Jedes Atomkernteilchen hat dabei in etwa die Energie eines springenden Flohs - allerdings besteht ein Floh aus rund 100 Milliarden mal Milliarden solcher Teilchen. Mit den Teilchenkollisionen betreten die Physiker wissenschaftliches Neuland. Der LHC soll den Bedingungen des Urknalls...
(dpa) - Die Sensation am weltgrößten Teilchenbeschleuniger LHC bei Genf ist bislang ausgeblieben. Der Beginn der Experimente wurde zunächst durch das Sicherheitssystem der Maschine ausgebremst. Eine elektrische Störung hatte den Schutzmechanismus ausgelöst. Die Apparatur musste neu gestartet werden. Die Physiker wollen Atomkernteilchen mit bislang unerreichter Energie aufeinander prallen lassen. Damit wollen sie unter anderem den sogenannten «Schwarzen Löchern» im Weltall auf die...
(dpa) - Der weltgrößte Teilchenbeschleuniger, der LHC bei Genf, soll heute einen neuen Rekord aufstellen. Zwei beschleunigte Protonenstrahlen werden voraussichtlich mit der enormen Energie von zusammen sieben Tera-Elektronenvolt zusammenprallen. Mit den Kollisionen der Atomteilchen wollen Physiker Bedingungen wie kurz nach dem Urknall simulieren. Sie hoffen, dass es ihnen dann gelingt, einige bisher nur theoretische Annahmen belegen zu können. Der Teilchenbeschleuniger LHC ist 27...
... Grund. Für ihn ist das klobige Messer schlicht unpraktisch: «So ist z.B. der integrierte Teilchenbeschleuniger nur dann korrekt in Betrieb zu nehmen, wenn die Nagelfeile und der Korkenzieher in einem Winkel von exakt 107,2 Grad ausgeklappt sind», schreibt er. «Nervig ist auch das unangenehme Summen, das der Schutzschild-Generator von sich gibt, wenn der Schild von Luft-Boden-Rakten getroffen wird.» Außerdem sei die Notfall-Rettungskapsel mit einer Kapazität von...
Ein Teilchenbeschleuniger ist ein Gerät, in dem geladene Teilchen (z. B. Elementarteilchen, Atomkerne, ionisierte Atome oder Moleküle) durch elektrische Felder auf große Geschwindigkeiten beschleunigt werden. Dazu muss im Innenraum des Beschleunigers Vakuum herrschen.