... Schatten von Rekordweltmeister Sébastien Loeb. Im WM-Rennen musste sich Ogier auch schon mal der Teamorder fügen. Bei VW soll er die Arbeit am neuen Rallye-Polo für das Comeback in einem Jahr mitgestalten. Ogier fordere hinter den Kulissen sehr viel, sagt VW-Motorsportchef Kris Nissen über den Neuzugang. Diesmal wollte er offenbar auch auf der Strecke etwas zu...
... Vettels oberster Boss.So wie Mateschitz im vergangenen Jahr weder Mark Webber noch Vettel per Teamorder im WM-Kampf stoppte, will er auch die Euphorie um Red Bull nicht bremsen. Nach voraussichtlich zwei Konstrukteurs-Titeln in Serie und angesichts geringer Regeländerungen fürs kommende Jahr dürfte das Team beste Chancen auf den Hattrick haben. «Die Erwartungen diesbezüglich sind natürlich sehr hoch und werden von uns auch nicht gedämpft», sagte...
... Der finnische Ford-Pilot Mikko Hirvonen profitierte bei seinem Sieg in Down Under auch von einer Teamorder.Teamorder und eine Unachtsamkeit von WM-Spitzenreiter Sebastién Loeb haben den Kampf um den Rallye-WM-Titel angeheizt. Nachdem der siebenmalige Weltmeister beim WM-Lauf in Australien zu Beginn durch einen Unfall mit seinem Citroen jegliche Siegchancen verspielt hatte, wurde der Weg für seinen finnischen Ford-Verfolger Mikko Hirvonen regelrecht freigemacht.«Ich muss meinem Team ein...
... einen Reifenschaden hat. So ist das Leben», stellte Loeb lakonisch fest.Ogier, der zuvor noch via Teamorder eingebremst worden war, nutzte die Gunst der Stunde und sorgte für die Vorentscheidung auf dem Weg zu seinem vierten Saisonsieg. «Ich hatte hier, wo Loeb so stark ist, nicht erwartet zu gewinnen. Jetzt habe ich sogar noch Titelchancen», meinte Ogier nach seinem ersten Sieg auf Asphalt. Seit der Rallye Katalonien, die der Este Markko Märtin im Oktober 2004 gewonnen hatte, war Loeb...
... bislang letzten Rennsieg. Dessen ungeachtet und trotz der Querelen nach Webbers Missachtung der Teamorder in Silverstone steht er dicht vor seiner Vertragsverlängerung. «Eigentlich fehlt nur noch die Unterschrift, für mich ist das nur noch eine Formalität», sagte Teamchef Christian Horner der «Sport Bild».Nur noch eine Formsache ist der WM-Titel nicht. «Wir sind mitten im Entwicklungswettlauf und haben noch ein paar gute Sachen in der Hinterhand. Aber Ferrari und McLaren sind starke...
... hatten es alle nur zu gut. Es folgte eine satte Geldstrafe für Ferrari und eine Diskussion um die Teamorder, letztlich wurde ihr Verbot...
... hatten es alle nur zu gut. Es folgte eine satte Geldstrafe für Ferrari und eine Diskussion um die Teamorder, letztlich wurde das Verbot des Boxenbefehls aufgehoben.Dennoch setzt auch Vettels Teamkollege Webber weiter auf freie Fahrt, nachdem Red Bull ihn zuletzt beim Großen Preis von Großbritannien einbremsen und Vettels zweiten Platz vor dem Australier nicht gefährden wollte. «Wir können die meiste Zeit frei fahren», meinte er vor dem 10. WM-Lauf an diesem Sonntag.Allerdings zog der...
... Allerdings zeigte sich zuletzt in England, dass die Red-Bull-Strategen Webbers Angriffslust per Teamorder unterbinden, wenn es hart auf hart kommt. Der - allerdings anweisungsresistente - Gesamtzweite (112 Punkte) aus Australien kommt daher als Titelkandidat nicht ernsthaft infrage.Deshalb dürfte Vettel vor allem von Ferrari die größte Gefahr drohen. Alonso ist zwar vor dem zehnten Saisonlauf nur WM-Dritter mit gewaltigen 92 Punkten Rückstand, aber die Scuderia kommt nach einem...
... zuletzt beim Grand Prix von Großbritannien, dass die Red-Bull-Strategen Webbers Angriffslust per Teamorder unterbinden, wenn es hart auf hart kommt. Der Gesamtzweite (112 Punkte) aus Australien kommt daher als Titelkandidat nicht ernsthaft infrage.Deshalb dürfte Vettel vor allem von Ferrari die größte Gefahr drohen. Silverstone-Sieger Fernando Alonso ist zwar vor dem zehnten Saisonlauf nur WM-Dritter mit gewaltigen 92 Punkten Rückstand, aber die Scuderia kommt nach einem schwachen Start...
... knallhartes Duell aus. Schon im Vorjahr war der Konflikt zwischen den Fahrern eskaliert. Nach der Teamorder für Vettel in Silverstone droht ein erneuter Zwist.Zum ersten Eklat war es 2010 in Istanbul gekommen. In Runde 40 will Vettel an Webber vorbei an die Spitze, dabei kommt es in Kurve 12 zum Crash. Vettel ist draußen, Webber wird noch Dritter. Beide schieben sich gegenseitig die Schuld für den Unfall zu. Vier Tage später verkündet das Team nach einem «Friedensgipfel» per...
... den Deutschen in den Schlussrunden attackiert, um zumindest ein paar Punkte aufzuholen.Über die Teamorder zeigte sich Webber daher verärgert. «Es gefällt mir überhaupt nicht, nein. Natürlich habe ich das Team ignoriert und bis zum Schluss gekämpft», erklärte der Routinier. Vettel reagierte genervt auf Fragen nach dem Geschehen. «Dass da jetzt wieder Diskussionen losgetreten werden, das kann ich auch nicht vermeiden», sagte der 24-Jährige aus...
... den Deutschen in den Schlussrunden attackiert, um zumindest ein paar Punkte aufzuholen.Über die Teamorder zeigte sich Webber daher verärgert. «Es gefällt mir überhaupt nicht, nein. Natürlich habe ich das Team ignoriert und bis zum Schluss gekämpft», erklärte der Routinier. Vettel reagierte genervt auf Fragen nach dem Geschehen. «Dass da jetzt wieder Diskussionen losgetreten werden, das kann ich auch nicht vermeiden», sagte der 24-Jährige aus...
(dpa) - Die Teamorder ist seit dieser Saison in der Formel 1 nicht mehr ausdrücklich untersagt. Der Internationale Automobilverband FIA strich im vergangenen Dezember das Verbot des Boxenbefehls nach acht Jahren wieder aus seinem Regelwerk.Damit wurden Funk-Kommandos wie das von Red-Bull-Teamchef Christian Horner an Pilot Mark Webber beim Rennen in Silverstone wieder zulässig. Horner hatte Webber am Ende des Grand Prix aufgefordert, seine Position zu halten und den vor ihm...
... von Teamkollege Felipe Massa. In der vergangenen Saison machte der Brasilianer trotz verbotener Teamorder in Hockenheim den Weg zum Sieg für Alonso frei. Dieses Jahr ist der Stallbefehl wieder erlaubt.Noch allerdings wehrt Alonso alle Fragen um die Rollenverteilung bei Ferrari routiniert ab. «Ich war weder im letzten Jahr die Nummer eins, noch bin ich es dieses Jahr», sagte der 20-malige Grand-Prix-Sieger und erklärte Massa zum Titelkandidaten. «Mein Ziel ist, dass meine Saison in...
... können; die Hoffnungen bei Ferrari ruhen klar auf Alonso. Durch die Wiedereinführung der Teamorder könnte Massa häufiger zum Helfer des Spaniers werden, als um eigene Rennsiege fahren. Im vergangenen Jahr musste er Alonso sogar trotz des Teamorderverbots einmal den Vortritt gewähren. Michael Schumacher (Mercedes GP, 42): Die Comeback-Saison im vergangenen Jahr ging komplett in die Hose. Schumi holte keinen einzigen Podestplatz und landete in der WM-Wertung nur auf Rang neun. Im...