Die Streitkräfte Nordkoreas haben nach südkoreanischen Angaben in dieser Woche erneut Testraketen mit kurzer Reichweite an der Ostküste des Landes abgefeuert.
... erneut vom Gazastreifen aus Raketen auf den Süden Israels abgefeuert, darunter auch Kurzstreckenraketen vom Typ Grad. Dabei war niemand verletzt...
... erneut vom Gazastreifen aus Raketen auf den Süden Israels abgefeuert, darunter auch Kurzstreckenraketen vom Typ Grad. Dabei war niemand verletzt...
... mit den USA zur atomaren Abrüstung aussteigen, sagte Rogosin. Zudem sei die Stationierung von Kurzstreckenraketen nahe der Nato-Ostgrenze nicht ausgeschlossen.«Die Umsetzung eines solchen Szenarios hängt nicht davon ab, wer nach der Präsidentenwahl 2012 im Kreml sitzt», sagte Rogosin. Russland fühlt sich bei einem möglichen Alleingang der Nato in seiner Sicherheit bedroht.Bei dem Treffen in Sotschi, dem Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014, erwartete Moskau auch eine...
... zu ziehen und weitere Belastungen des Steuerzahlers zu vermeiden. Meads soll besonders vor Kurzstreckenraketen und Drohnen schützen und zumindest zum Teil das alternde Patriot-System...
Die iranischen Streitkräfte haben bei einem Manöver mehrere Kurzstreckenraketen abgefeuert - und das nur Tage, nachdem bekannt wurde, dass das Land eine zweite Atomanlage anstrebt. Auch in einem Interview gibt sich das Regime kriegerisch.
(dpa) - Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat erstmals offiziell den Verzicht auf Kurzstreckenraketen nahe der Grenze zu Polen bestätigt. Nach der Abkehr der USA von ihren Raketenabwehrplänen in Mitteleuropa bestehe kein Grund mehr für die Stationierung in der Ostsee-Exklave Kaliningrad. Das sagte der Kremlchef nach dem G20-Treffen in Pittsburgh. Medwedew hatte unmittelbar nach der Wahl von US-Präsident Barack Obama mit den Raketen gedroht, sollten die USA nicht von ihren...
... der Atomsprengköpfe auf kleine Raketen montieren könnte, heißt es. Und damit eben auch solche Kurzstreckenraketen, von denen Nordkorea mehrere in der Nacht und am Morgen abfeuerte. Vor der Ostküste des Landes seien drei Raketen am Morgen und eine vierte gegen Mittag (jeweils Ortszeit) abgefeuert worden, erklärten die südkoreanischen Streitkräfte. Offenbar habe es sich um Scud-Raketen gehandelt, meldete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap. Aus Regierungskreisen verlautete,...
hat laut südkoreanischen Medienberichten vom Donnerstag zwei Kurzstreckenraketen abgefeuert. Pjöngjang habe die beiden Boden-Schiffs-Raketen von seiner Ostküste gestartet, berichteten die Nachrichtenagentur Yonhap und der Kabelsender YTN. Nordkorea hatte zuvor den Schiffsverkehr vor seiner Ostküste bis zum 10. Juli untersagt. Mit Raketentests hatten Beobachter deshalb gerechnet. Es scheine sich bei den Geschossen um Kurzstreckenraketen gehandelt zu haben, sagte ein Sprecher des...
... dem Start einer Langstreckenrakete in Nordkorea im April, dem Atomtest und dem Abschuss mehrerer Kurzstreckenraketen spürbar verschärft. Die unterirdische Explosion eines atomaren Sprengkörpers am 25. Mai in Korea war unter anderem von Russland und der UN-Behörde zur Überwachung des UN-Atomteststoppabkommens (CTBTO) bestätigt worden. Allerdings ist dies bis heute noch nicht wissenschaftlich bewiesen, wie bei einer CTBTO-Tagung in Wien bekannt wurde. Die russische Regierung äußerte...
... zu machen. Sollte es nach dem jüngsten nordkoreanischen Atomtest und dem Abschuss mehrerer Kurzstreckenraketen zu keiner «starken Aktion» kommen, befürchtet sie ein Wettrüsten in Nordostasien. Die US-Regierung erwägt zudem, das Land wieder auf ihre Schwarze Liste terrorunterstützender Staaten zu setzen. Clinton nannte das nordkoreanische Vorgehen «sehr provokativ und aggressiv» und einen möglichen Grund für die Rückkehr auf die Liste, von der Nordkorea...
... einem Bericht der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap am Dienstag von seiner Ostküste zwei Kurzstreckenraketen abgefeuert. Nordkorea müsse sich an die zwei früheren UN-Resolutionen halten, die unter anderem weitere Atomtests verboten und eine Rückkehr zu den Sechs-Parteien-Gesprächen gefordert haben, verlangte der Weltsicherheitsrat weiter. Die internationale Staatengemeinschaft wurde aufgefordert, die bereits verhängten Sanktionen gegen Pjöngjang einzuhalten. Auch der...
... ausgerechnet am Tag nach dem Wahlsieg des US-Demokraten Barack Obama mit der Ankündigung, neue Kurzstreckenraketen an der Nato-Grenze stationieren zu wollen. Mittlerweile bemüht sich Medwedew vor den Abrüstungsverhandlungen um ein gutes Verhältnis zu Obama. Gemeinsam stützen Medwedew und Putin die in der Generalität verhasste Radikalreform der maroden russischen Streitkräfte. In jüngster Zeit konzentriert sich Medwedew allerdings wieder mehr auf seine liberalen Wurzeln. Er wettert...
... Wahl im November 2008 verkündete Medwedew zum Entsetzen des Westens, er sehe sich dazu gezwungen, Kurzstreckenraketen an der Nato-Ostgrenze in Kaliningrad zu stationieren. Später ruderte der Kreml wieder zurück. Im Bemühen um Wiedergutmachung öffnete Russland sein Territorium für den Transport von US-Militärgütern nach Afghanistan. Bei aller Freude über das Amtsende des äußerst unbeliebten George W. Bush begegnen die Russen auch Obama mit Skepsis. Dessen jüngste Ankündigung, dass...
... nach Angaben der Agentur Interfax heute. Kremlchef Dmitri Medwedew hatte die Stationierung der Kurzstreckenraketen im Gebiet um das frühere Königsberg als Reaktion auf die US-Pläne im November angekündigt. Moskau hält die in Polen und Tschechien vorgesehenen Anlagen für eine Bedrohung seiner Sicherheit. Obamas Vorgänger George W. Bush hatte die Pläne noch mit Hochdruck vorantreiben lassen. Der russische Regierungschef Wladimir Putin hatte nach Obamas Amtsantritt von deutlichen...