18 russische Schiffe in einer einzigen Nacht, 48 innerhalb von fünf Tagen: Die Ukraine hat eine beispiellose Drohnenoffensive gegen Moskaus Schattenflotte und Energieinfrastruktur gestartet – im Asowschen Meer wurde zeitweise alle drei Stunden ein Schiff getroffen.
Die Lage für Wladimir Putin spitzt sich dramatisch zu. Innerhalb von 72 Stunden versenkte die Ukraine 19 russische Tanker im Asowschen Meer. Derweilen versinkt das russische Festland im Benzin-Chaos. Die aktuelle Lage.
Die Ukraine setzt ihre Angriffe auf die Krim fort. Nun haben Kiews Streitkräfte den Militärflugplatz "Saki" ins Visier genommen. Satellitenbilder zeigen beschädigte Spezial-Hangars. Wurden mehrere russische Kampfjets zerstört?
Keine guten Aussichten für den Kremlchef. Ein kremlnaher Militärblogger warnt vor einer großangelegten Offensive der Ukraine und legt dabei offen, wie verwundbar Wladimir Putins wichtigste Verbindung zur besetzten Krim ist.
Mit Drohnenangriffen und der Blockade wichtiger Versorgungsrouten stürzt die Ukraine momentan die Krim ins Chaos. Die aktuellen Entwicklungen auf der 2014 annektierten Halbinsel sind laut einem ehemaligen britischen Geheimdienstoffizier für Wladimir Putin alarmierend.
Dramatische Versorgungsengpässe nach ukrainischen Drohnenangriffen führten auf der annektierten Halbinsel Krim zur Ausrufung des Ausnahmezustands. Erste Spekulationen kommen auf, ob diese Krise Putins Niederlage einläuten könnte. Ein Sicherheitsexperte hat Zweifel.
Die Propaganda der russischen Staatsmedien zieht nicht mehr - im Netz zeigt sich eine junge Frau besorgt über den Benzin-Mangel in Russland. Weitere Stimmen berichten Ähnliches: "Ich schaue mir natürlich die Nachrichten an, aber ich dachte nicht, dass die Dinge so schlimm stehen..."
Die Krim galt für den Kreml lange als uneinnehmbare Festung. Doch nun gerät die russische Kontrolle über die strategisch wichtige Halbinsel erneut unter Druck: Nach Angaben ukrainischer Spezialkräfte wurden in einer Nacht mehrere Radar-, Energie- und Versorgungseinrichtungen getroffen.
Aufgrund ausbleibender Erfolge und weiterer Rückschläge im Ukraine-Krieg nimmt der Druck auf Wladimir Putin innerhalb des eigenen Landes zu. Auch auf der 2014 annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim sind die Menschen einer aktuellen Analyse zufolge zunehmend verzweifelt.
Wladimir Putin gerät immer mehr unter Druck. Aktuell bereitet die Ukraine Russland vier Probleme gleichzeitig. Während der Kreml keine Erfolge vorweisen kann, zeigt die ukrainische Drohnenstrategie immer größere Wirkung. Experten sind sicher: Das Blatt wendet sich.
Kein Tropfen Benzin mehr für Autofahrer, die komplette Halbinsel von Drohnen bombardiert - Kreml-Chef Wladimir Putin steht vor der wohl stärksten Krim-Herausforderung seit Beginn des Ukraine-Krieges.
Wladimir Putin scheint in Sorge zu sein, dass die Ukraine die für Russland so wichtige Krim-Brücke zerstören könnte. Auf neuen Satellitenbildern ist zu sehen, wie der Kremlchef die Verteidigungsmaßnahmen rund um das Bauwerk massiv erhöht hat.
Eine neuentwickelte Seedrohne in Diensten der ukrainischen Streitkräfte soll Wladimir Putin das Leben schwer machen: Das "Sirena"-Waffensystem ist nicht nur blitzschnell, sondern auch für ausgedehnte Hochrisiko-Einsätze konzipiert.
5.000 bis 8.000 ukrainische Drohnensoldaten bringen bis zu 300.000 russische Besatzungstruppen in massive Bedrängnis. Die Spezialeinheiten haben eine neue Form der Kriegsführung perfektioniert, die Wladimir Putin zusetzt.
Es ist ein Plan, der Wladimir Putin nach und nach zermürben soll. Die systematischen Attacken auf die Infrastruktur der von russischen Truppen besetzten Krim zeigen bereits Wirkung. Eine völlige Isolation soll erreicht werden - für den Kreml ein Schreckens-Szenario.
Wladimir Putin war machtlos. An einem einzigen Tag gingen 483 russische Transportfahrzeuge auf einer strategisch wichtigen Straße zur Krim in Flammen auf. Die Nachschublinie könnte zum Wendepunkt des Krieges werden.
Die Ukraine hat den Landkorridor zwischen der Krim und Russland momentan unter ihre "Feuerkontrolle" gebracht. Obwohl der Nachschub für Putins Truppen an der Front damit erschwert wird, sehen Experten noch keine entscheidende Wende im Krieg. Denn auch Kiews Streitkräfte haben weiterhin mit Problemen zu kämpfen.
Die Ukraine hat wesentliche Teile einer für Russland wichtigen Route zum Transport von Treibstoff und Munition auf die Krim unter ihre Kontrolle gebracht. Dies führt bereits zu massiven Problemen auf der 2014 annektierten Schwarzmeer-Halbinsel.
Storm-Shadow-Raketen sollen das Hauptquartier von Wladimir Putins Schwarzmeerflotten-Luftwaffe in Sewastopol vollständig in Schutt und Asche gelegt haben. Bilder im Netz dokumentieren den mutmaßlichen Angriff.
Auf der von Russland besetzten Krim wird Treibstoff rationiert, während ukrainische Drohnen systematisch Nachschubkonvois zerstören - sogar der prominenteste prorussische Militärblogger warnt vor einem drohenden Kollaps der Versorgungswege. Das Institute for the Study of War sieht ein enges Zeitfenster, in dem die Ukraine die Verwundbarkeit russischer Truppen im Süden ausnutzen kann.
Die Ukraine hat eine der wichtigsten russischen Versorgungsrouten zur Krim unter Dauerbeschuss genommen – mit so verheerenden Folgen, dass Moskau die Straße bereits für Zivilisten sperren musste.
Moskau behauptet, Hunderte ukrainische Drohnen in einer Nacht abgefangen zu haben - doch zeitgleich schlugen Geschosse in ein strategisches Halbleiterwerk für Militärchips ein, während auf der Krim Luftabwehrsysteme in Flammen aufgingen.
Ein nächtlicher Schlag mit weitreichenden Folgen: Ukrainische Spezialkräfte treffen Russlands Militär auf der Krim ins Mark – und legen zentrale Systeme lahm. Was bedeutet dieser Angriff für den weiteren Kriegsverlauf?
Ein gezielter Schlag gegen Russlands modernste Waffentechnik? Neue Aufnahmen sollen zeigen, wie ukrainische Kräfte auf der Krim einen Raketenwerfer und extrem teure Zirkon-Raketen zerstören. Es gibt Tote und Verletzte – und der Schaden geht in die Millionen.
Die Ukraine bejubelt aktuell einen weiteren Schlag gegen die russischen Invasoren. Auf der besetzten Krim haben ukrainischen Streitkräfte das moderne russische Radarsystem Nadgrobie zerstört. Mit einem gezielten Treffer wurde das kostbare System in die Luft gejagt. Es sind mehrere Millionen, die nach der Explosion in Flammen aufgehen.
Für Wladimir Putin läuft's im Ukraine-Krieg alles andere als rund. Bei Gefechten auf der Krim erlebte der Kreml-Chef jüngst ein Debakel, als die ukrainische "Prymary"-Spezialeinheit sündhaft teure russische Militärtechnik im Millionenwert in Schrott verwandelte.
Es wird brisant für den Kremlchef. Vier konkrete Faktoren erklären, warum Wladimir Putin die zerstörte ostukrainische Landschaft Donbass als unverzichtbar betrachtet und sich in eine selbst geschaffene Falle manövriert hat.
Eine goldene Leiter führt zu einem vergoldeten Whirlpool, ein komplettes Krankenhaus mit OP-Saal füllt eine ganze Etage - in Wladimir Putins neuem Geheim-Palast auf der Krim wurden alle Register gezogen. Wer bezahlte die Luxus-Bleibe?
Ein russischer Su‑27-Kampfjet stand voll bewaffnet auf der Rollbahn bereit - dann schlugen ukrainische Drohnen zu. Der Schaden: rund 60 Millionen Euro. Auch die Kontrollzentrale des Stützpunkts Belbek wurde getroffen.
Wirbel um einen TV-Auftritt des Kremlchefs. Kurz vor einem Staatsbesuch erhob Wladimir Putin Anspruch auf den Süden der Ukraine - und behauptete gleichzeitig, Russland habe weder die Krim annektiert noch die Ukraine überfallen.
Kiew vermeldet einen weiteren Erfolg gegen die russischen Truppen im Krieg. Demnach ist es gelungen, eine Einrichtung zu zerstören, von der aus Drohnenangriffe auf ukrainische Städte gestartet wurden.
Russland droht Großbritannien offen: Eine Karte mit 23 möglichen Zielen sorgt für Unruhe. Wladimir Putin-Vertrauter Rogosin spricht von einem "tödlich gefährlichen" Land – London reagiert alarmiert.
Ein weiterer herber Rückschlag für Wladimir Putin und seine Macht-Ambitionen auf der Krim. Ein Video zeigt den erfolgreichen Angriff auf ein hochmodernes Radar-System, das eigentlich speziell zur Drohnenabwehr gedacht ist.
Donald Trump erwägt, der Ukraine Marschflugkörper vom Typ Tomahawk zu liefern und erhöht damit den Druck auf Russland. Präsident Selenskyj lobt Trumps Nahost-Erfolg und spricht sogar vom Friedensnobelpreis.
Die Vorherrschaft auf der Krim obliegt Wladimir Putin - noch. Denn: Eine entscheidende Versorgungsroute könnte nun durch die Ukraine gekappt werden. Dafür soll eine ganz bestimmte Waffe verwendet werden.
Auf der Krim soll der ukrainischen Armee ein historischer Schlag gegen Putins Armee gelungen sein. Laut Militärgeheimdienst sind dort zum ersten Mal zwei russische Amphibienflugzeuge abgeschossen worden. Dies könnte Kiew womöglich für einen weiteren Angriff auf die für Moskau wichtige Kertsch-Brücke nützlich sein.
Die Ukraine will ein russisches S-400-Radarsystem auf der Krim zerstört haben. Bestätigt ist dies offiziell noch nicht. Sollte sich dies bewahrheiten, wäre der Angriff ein schwerer Schlag gegen Moskaus Luftabwehr.
Mit chirurgischer Präzision haben ukrainische Drohnen auf der Krim gleich zwei russische Kampfhubschrauber ausgeschaltet - für Wladimir Putin ein weiterer empfindlicher Verlust von Millionen-Schätzen, wie Aufnahmen aus dem Kriegsgebiet zeigen.
Russland soll auf der besetzten Krim über 100 Kulturgüter gestohlen haben. Der ukrainische Geheimdienst legt jetzt Beweise für eine systematische Plünderungen historischer Stätten vor.
Ukrainische Streitkräfte sollen Wladimir Putins Luftabwehr einen heftigen Schlag verpasst haben. Laut Berichten zerstörten sie bei einem Drohnenangriff auf der Krim mehrere Radarsysteme.
Russland sagt seine prestigeträchtige Militärparade zum "Tag des Sieges" auf der besetzten Krim ab, nur Tage nachdem eine ukrainische Seedrohne einen russischen Su-30-Kampfjet vom Himmel geholt hat. Putin ist nachhaltig blamiert.
Während die Ukraine Ziel zahlreicher Drohnen-Angriffe wurde, nahmen die ukrainischen Streitkräfte ihrerseits russische Ziele auf der annektierten Krim unter Beschuss. Videos vom Ort des Geschehens zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
US-Präsident Donald Trump hat Russland und der Ukraine ein Ultimatum von zwei Wochen für ein Friedensabkommen gestellt. Gleichzeitig zeigte er sich enttäuscht von Wladimir Putin. Ein Trump-Vertrauter nennt eine Frist derweil "albern".
Donald Trump hat einen ziemlich umstrittenen Friedensplan vorgelegt - der Russland weite Teile der Ukraine zusichert. Eine Karte zeigt den Einfluss, den Russland künftig gewinnen könnte. Kritiker:innen warnen, dass etwa eine Million Ukrainer unter russischer Herrschaft leben müssten.
Erneut macht Donald Trump die Ukraine für das Andauern des Krieges gegen Russland verantwortlich. In einer wütenden Tirade auf Truth Social gegen Präsident Wolodymyr Selenskyj fragt der US-Präsident zudem, warum Kiew nicht schon vor elf Jahren um die Krim gekämpft habe. Damit löst er große Empörung aus.
Donald Trump soll Putin sein "finales Angebot" unterbreitet haben, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Der Deal umfasst fünf entscheidende Punkte. Auf den ersten Blick zeigt sich hier: Russland wird vieles auf dem Silbertablett serviert.
Die Beendigung des Ukraine-Krieges hat für Donald Trump höchste Priorität. Doch wie könnte ein Deal mit Wladimir Putin aussehen? Aktuell kursieren neue Gerüchte, welches Zugeständnis der US-Präsident mutmaßlich machen will. Kriegsbeobachter reagierten erschüttert.
Es ist ein knallhartes Ultimatum, welches Wladimir Putin 500.000 Ukrainern stellt. Die Menschen in den von Russland besetzten Gebieten Cherson, Saporischschja, Luhansk und Donezk sollen entweder Russen werden oder verschwinden. Doch das Land zu verlassen, ist realistisch betrachtet keine Alternative. Denn die Ukrainer können nirgendwo hin.
Donald Trump will den Ukraine-Krieg mit allen Mitteln beenden. Ganz egal, was er Wladimir Putin dafür im Gegenzug versprechen muss. Doch ein Detail von Trumps mutmaßlichem Ukraine-Deal sorgt für große Empörung. Daran könnte sein Friedensplan scheitern.
Zwei russische Öltanker befinden sich aufgrund eines Sturms vor der Krim in Seenot. Videos zeigen das Ausmaß. Ein Schiff soll in zwei Teile zerbrochen sein. Eine Person kam dabei ums Leben. Laut den Behörden ist Öl ausgelaufen. Das ist bislang bekannt.