... hätten bislang noch keine Forderungen gestellt, sich aber als Mitglieder der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) ausgegeben. Zuvor hatte der Bürgermeister von Izmit, Ibrahim Karaosmanoglu, dem Fernsehsender NTV gesagt, der Entführer werde nach eigenen Angaben noch von vier Komplizen unterstützt. Die Besatzung des Schiffes habe ihm jedoch mitgeteilt, dass der Entführer allein sei. Informationen über die Identität oder Motive des Entführers lagen zunächst nicht vor. Der Mann habe...
... 24 Soldaten getötet und 18 verletzt. Die tödlichsten Attacken der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) auf türkische Einheiten seit 1992 erfolgten zeitgleich auf mehrere Positionen nahe der Städte Çukurca und Yüksekova. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan erklärte auf einer im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz, die Türkei habe eine Operation zur Verfolgung der Angreifer eingeleitet. «Wir werden uns nie einem Angriff von innerhalb oder außerhalb der Türkei...
... Vizepräsidenten Mullah Bakhtiyar zustande. Er ist zugleich Vorsitzender der Patriotischen Union Kurdistans, die in der autonomen Region Kurdistan die Regierung stellt. Bakhtiyar hatte im vergangenen November als offizieller Vertreter des Irak die Kölner Premiere von Uwe Eric Laufenbergs Inszenierung gesehen und spontan seine Einladung...
... Vizepräsidenten Mullah Bakhtiyar zustande. Er ist zugleich Vorsitzender der Patriotischen Union Kurdistans, die in der autonomen Region Kurdistan die Regierung stellt. Bakhtiyar hatte im vergangenen November als offizieller Vertreter des Irak die Kölner Premiere von Uwe Eric Laufenbergs Inszenierung gesehen und spontan seine Einladung...
... Vizepräsidenten Mullah Bakhtiyar zustande. Er ist zugleich Vorsitzender der Patriotischen Union Kurdistans, die in der autonomen Region Kurdistan die Regierung stellt. Bakhtiyar hatte im vergangenen November als offizieller Vertreter des Irak die Kölner Premiere von Uwe Eric Laufenbergs Inszenierung gesehen und spontan seine Einladung...
... dar. Eine eigene Kurdenpolitik jedoch gab es nicht, der bewaffnete Aufstand der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) wurde als ein reines Terrorproblem wahrgenommen. Mit der Aussage Güls hat sich die Haltung der Türkei sichtbar verändert - das honoriert auch die EU. Es habe «einigen Fortschritt» gegeben, heißt es von der Kommission. Eine offene politische Debatte über die Kurden-Frage sei entstanden und ein TV-Sender, der in kurdischer Sprache sendet, sei ein gutes Signal....
... werden, der KDP (Kurdische Demokratische Partei) von Barsani und der PUK (Patriotische Union Kurdistans) des irakischen Präsidenten Dschalal Talabani. KDP und PUK haben sich wie schon bei vergangenen Urnengängen zu einer gemeinsamen Liste zusammengeschlossen. Die Wahlen fallen in eine Zeit neuer Spannungen mit der Zentralregierung in Bagdad. Hintergrund sind kurdische Gebietsansprüche, die weit über die Autonomieregion hinausgehen. Sie beinhalten die erdölreiche Provinz Kirkuk und...
verbotene Arbeiterpartei Kurdistans PKK (Partiya Karkeren Kurdistan) kämpft seit 1984 für einen eigenen Staat der Kurden oder zumindest ein Autonomiegebiet im Südosten der Türkei. Dabei hat sie auch Anschläge in Touristengebieten verübt. Die PKK gilt auch in der EU und den USA als Terrororganisation. Bislang starben in der Auseinandersetzung zwischen türkischem Militär und PKK bis zu 37.000 Menschen. Der Nordirak gilt als ihr Rückzugsgebiet. Mehrfach griff die türkische Armee...
... als 500.000 Kurden im Bundesgebiet soll die PKK rund 11.500 Anhänger haben. Die Arbeiterpartei Kurdistans PKK kämpft seit 1984 für einen eigenen Kurden-Staat oder zumindest ein Autonomiegebiet im Südosten der Türkei. In der Auseinandersetzung zwischen PKK und türkischem Militär starben bis zu 37.000...
... das Sicherheitsaufgebot besonders groß. Talabani ist der Vorsitzende der Patriotischen Union Kurdistans (PUK), einer der beiden großen kurdischen Regierungsparteien. Das US-Militärkommando in Bagdad teilte derweil mit, es werde ab Februar 2009 jeden Monat 1.500 Häftlinge entlassen, die in den amerikanischen Militärgefängnissen im Irak festgehalten werden. Die Gefangenen sollen entweder freigelassen oder den irakischen Justizbehörden übergeben werden, hieß es in einer Erklärung...