... ist der viertgrößte Mobilfunkanbieter des Landes. Die Telekom wollte sich wegen schrumpfender Kundenzahlen und anstehender Milliardeninvestitionen ins Netz aber weitgehend aus dem US-Markt zurückziehen. Nun gelte es, aus der neuen Situation das Beste zu machen, sagte Telekom-Chef René Obermann am Dienstag.Immerhin bekommt die Telekom von AT&T als Ausgleich für den geplatzten Deal 3 Milliarden Dollar in bar. Vielleicht noch wichtiger ist aber die Überlassung von Funkfrequenzen und...
... USA insgesamt seien damit aber nicht gelöst.Der Bonner Konzern wollte sich angesichts sinkender Kundenzahlen und anstehender Milliarden-Investitionen aus dem US-Markt zurückziehen. Nun gelte es, aus der neuen Situation das Beste zu machen, sagte Obermann.AT&T stellte für das Ausgleichspaket 4 Milliarden Dollar zurück. Obermann bezifferte den Gesamtwert auf gut 5 Milliarden Dollar. Die Barzahlung werde in den nächsten Tagen erwartet.Die zusätzlichen Frequenzen und das Roaming...
... Es ist unklar, wie es nun mit T-Mobile USA weitergeht. Die Telekom wollte sich wegen schrumpfender Kundenzahlen und anstehender Milliardeninvestitionen weitgehend aus dem US-Markt zurückziehen. Der Konzern darf sich über ein Trostpflaster freuen: Die Telekom bekommt drei Milliarden Dollar und darf das Netz des größeren Rivalen mehrere Jahre lang...
... Bilderdienst Flickr bis zu 700 Millionen Nutzer. Es gelang dem Unternehmen allerdings nicht, diese Kundenzahlen in entsprechend hohe Werbeeinnahmen umzumünzen. Bartz versuchte, den einst als Portalbetreiber gestarteten Konzern zum Anbieter von Medien-Inhalten umzubauen.Bericht im «Wall Street...
... Finanzkrise nimmt das Interesse an Alternativen zu den konventionellen Geldhäusern rasant zu. Kundenzahlen und Bilanzsummen der alternativen Banken steigen im zweistelligen Bereich. Von 2009 auf 2010 wuchs bei der GLS die Zahl der Kunden um rund 25 Prozent, die Bilanzsumme um 37 Prozent. In diesem Jahr setzt sich der Trend fort. «In den ersten fünf Monaten seit Jahresbeginn durften wir 9000 Neukunden begrüßen», sagt GLS-Chef Thomas Jorberg. Alternative Konzepte, mit Geld...
... hinterließen Spuren. Wenn es bei Energiethemen große Anlässe gebe, finde sich das in den Kundenzahlen wieder, sagt Loppe von Naturstrom. Das habe man zum Beispiel 2007 gemerkt, als die Themen Klimaschutz und Erderwärmung erstmals ausgiebig in den Medien präsent waren. Greenpeace Energy verzeichnete zuletzt im Herbst 2010 ein gesteigertes Interesse, als die Regierung die Laufzeitverlängerung beschloss. «Nach der Panne im AKW Krümmel 2009 und 2007 gab es einen größeren...
... einer Milliarde geknackt und ein Ergebnis von 1,145 Milliarden Euro verbucht.Neben den wachsenden Kundenzahlen habe auch die straffe Kostenpolitik den Gewinn im ersten Quartal weiter wachsen lassen. Große Hoffnungen setzt o2 auch auf den neuen Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution), der wesentlich höhere Übertragungsraten für Daten verspricht. «Das Wachstum unseres Datengeschäftes wird durch die neue Mobilfunktechnik LTE weiter beschleunigt», sagte Schuster. Der Netzausbau laufe...
... achten, wenn sie durch eine Herabstufung beim Datenschutzsiegel massive Einbußen bei den Kundenzahlen und beim Renommee fürchten...
... Anbieter, aber auch viele klassische Energieversorger stellen einen drastischen Anstieg der Kundenzahlen fest. Das ergab eine bundesweite dpa-Umfrage. Unklar bleibt, ob auch die Preise für Ökostrom in nächster Zeit anziehen werden.«Im aktuellen Umfeld sind die Nachfragen deutlich gestiegen», erklärte Deutschlands größter Energiekonzern Eon, der auch Atomkraftwerke betreibt, in München. Der Anteil der Kunden mit Ökostrom-Tarifen liege aber erst im einstelligen Prozentbereich....
... der Intensivstation», sagte GSMA-Technologiechef Dan Warren und verwies auf die deutlich höheren Kundenzahlen von LTE und der damit verwandten Technologie HSPA+.LTE kann Daten theoretisch mit bis zu 300 Megabit je Sekunde übertragen. «In der Praxis werden diese Werte allerdings nicht erreicht», sagte Dr.-Ing. Thomas Haustein vom Fraunhofer Heinrich Hertz Institut in Berlin. «Gegenüber den bislang eingesetzten Techniken bedeutet LTE aber dennoch ein großer Fortschritt. Es wird sich für...
... lag im abgelaufenen Jahr mit 2,5 Millionen aber im Rahmen der vorher ausgegebenen Spanne. Ihre Kundenzahlen für 2008 hatte die Telekom bereits Ende Januar ausgewiesen. Bei der Großkundensparte T-Systems sanken die Umsätze ebenfalls weiter zurück. Bereinigt um die abgestoßenen Sparten Media & Broadcast sowie Active Billing ging der Umsatz allerdings um 1,2 Prozent zurück. T-Systems hatte im vergangenen Jahr mehrere Großaufträge an Land gezogen. Der Bereich steckt in einem...
... im Vorjahr auf 2,399 Millionen zurück. Im ersten Halbjahr 2009 rechnet Premiere nun mit stabilen Kundenzahlen. Neues Wachstum soll dann wieder nach dem Start der neuen Bundesligasaison im Herbst kommen. Die Bundesligarechte hatte sich Premiere Ende November gesichert. Um wieder in die schwarzen Zahlen zu kommen, braucht Premiere nach früheren Angaben allerdings 3 bis 3,4 Millionen Kunden. Der von Großaktionär Rupert Murdoch im vergangenen Jahr bestellte Vorstandschef Mark Williams...
... zum Vorjahr um elf Prozent, der Umsatz um fünf Prozent. Vor allem im Flugbereich gingen die Kundenzahlen zurück: Hier lag das Minus bei 26 Prozent. Über die Zukunft der wenig profitablen Airline Tuifly will das Unternehmen bis Ende März entscheiden, wie Volker Böttcher, Vorstandsmitglied bei Tui Travel, heute im Rahmen einer Telefonkonferenz sagte. Es gebe verschiedene Optionen. Möglich ist einem Sprecher zufolge, die Airline auch weiterhin im Konzern zu halten, dann allerdings...
... zukünftig 12,90 Euro von ihren Konkurrenten kassieren. Als Grund gibt die Telekom gesunkene Kundenzahlen an. «Die Kosten pro Anschluss sind gestiegen, deshalb führt an höheren Entgelten für die Teilnehmeranschlussleitung kein Weg vorbei. Nur so können der Betrieb und die Bereitstellung einer flächendeckenden Infrastruktur finanziert werden», erläutert Timotheus Höttges, Vorstand T-Home bei der Deutschen Telekom. Darüber hinaus mache die Finanzkrise sowie der teure...
Nun sind sie vorbei, die guten Zeiten für Schwarzseher. Die Bezahlprogramme von Premiere können nach fast drei Jahren nicht mehr illegal empfangen werden. Grund dafür ist der Umstieg auf zwei neue Verschlüsselungen. Jetzt hofft der Sender, die Kundenzahlen wieder zu steigern.