... als Archiv für Theater und Orchester gefordert. Die Lockerungen seien nötig, damit sich die Kultureinrichtungen in der digitalen Welt besser behaupten könnten. Dann würden auch mehr junge Leute ins Theater gelockt. Die derzeitige Ausgestaltung der Urheberrechte werde der modernen Mediengesellschaft nicht mehr in jeder Hinsicht gerecht.In einer zweiten Resolution wendet sich der Bühnenverein dagegen, auch künstlerische Theatermitarbeiter kommunaler Häuser in den öffentlichen Dienst...
... eine Streitschrift veröffentlicht, die eine radikale Umverteilung der öffentlichen Gelder für Kultureinrichtungen fordert. Mit der Aktion «Unwort des Jahres» wollen Sprachwissenschaftler auf falsche und ungemessene Formulierungen aufmerksam machen. Im vergangenen Jahr wählten sie den Ausdruck «Döner-Morde».Unwort des...
... eine Streitschrift veröffentlicht, die eine radikale Umverteilung der öffentlichen Gelder für Kultureinrichtungen fordert. Mit der Aktion «Unwort des Jahres» wollen Sprachwissenschaftler auf falsche und ungemessene Formulierungen aufmerksam machen. Im vergangenen Jahr wählten sie den Ausdruck «Döner-Morde».Unwort des...
... eine Streitschrift veröffentlicht, die eine radikale Umverteilung der öffentlichen Gelder für Kultureinrichtungen fordert. Mit der Aktion «Unwort des Jahres» wollen Sprachwissenschaftler auf falsche und ungemessene Formulierungen aufmerksam machen. Im vergangenen Jahr wählten sie den Ausdruck...
... Kulturministerin Sabine Kunst (parteilos) teilte mit, den Bürgern werde ermöglicht, auch von Kultureinrichtungen aus den jeweils anderen Städten zu...
... Aktion am Welttag des Buches richtete sich an Intellektuelle, Schriftsteller, Künstler, Kultureinrichtungen, Schulen, Universitäten sowie Radio- und Fernsehsender. Eine ähnliche Initiative gab es kürzlich für den chinesischen Friedensnobelpreisträger Liu...
... der Welt 2012 wegen der Olympischen Spiele ohnehin auf das Land gerichtet sind, ist unter den Kultureinrichtungen ein wahrer Wettbewerb ausgebrochen, wer das Spektakulärste liefert.Das Globe Theatre an der Londoner Themse - ein Nachbau eines elisabethanischen Theaters, wie es zu Zeiten Shakespeares aussah - leistet einen besonderen Beitrag dazu, dass das Shakespeare-Festival unvergessen bleiben könnte. Unter dem Titel «Globe to Globe» werden sechs Wochen lang sämtliche...
... seit Ausbruch der Revolte. Der Aufruf richtet sich an Intellektuelle, Schriftsteller, Künstler, Kultureinrichtungen, Schulen, Universitäten sowie Radio- und Fernsehsender. Eine ähnliche Solidaritäts-Aktion gab es kürzlich für den chinesischen Friedensnobelpreisträger Liu...
... Autoren von «Kulturinfarkt» hatten die Hälfte der öffentlich geförderten deutschen Kultureinrichtungen für verzichtbar erklärt und damit einen Sturm der Empörung in der Szene ausgelöst. «Statt "Kultur für alle" soll die Kultur offenbar wieder zu einem elitären Gut werden», kritisiert nun auch die Akademie der Künste. Die notwendigen Strukturveränderungen im System bedürften jedoch einer ernsthaften und verantwortungsvollen Debatte. «Auf eine alternativlose...
... Anselm Rose und Sanderling hatten sich schon im Vorfeld dagegen ausgesprochen, städtische Kultureinrichtungen gegeneinander auszuspielen. Aber der Ball liegt nun klar bei den Stadträten. «Es geht nicht mehr nur um das Gebäude und einen besseren Saal, es geht um die Zukunft der Dresdner Philharmonie», sagt Sanderling.Wer das Geschäft kennt, weiß, dass der 45-Jährige nicht übertreibt. Schon die bisher vereinbarte Umbauzeit galt als grenzwertig. Drei Jahre lang Abonnenten und...
... Schmitz sagte, Berlin sei mit seinen drei Opernhäusern einmalig. Er mahnte, die etablierten Kultureinrichtungen nicht gegen die freie Szene auszuspielen.Die Mehrheit der rot-schwarzen Koalition beschloss, die Zuschüsse für die Boulevardbühnen am Kudamm sowie Dieter Hallervordens Schlossparktheater um insgesamt eine Million Euro im Jahr zu erhöhen. Die freien Kunstgruppen, die bisher mit 5,15 Millionen unterstützt werden, bekommen eine Million Euro mehr.Die Opposition warf der...
... forderten, die Hälfte der Kulturförderung zu streichen. Richtig ist, dass sie die Hälfte der Kultureinrichtungen für verzichtbar halten.«Sorry, Kulturinfarktautoren wollen doch nur die Hälfte der Kultureinrichtungen schließen», überschreibt der Kulturrat seine Stellungnahme auf seiner Internetseite. «Ich denke, dass das Thema damit erledigt ist», sagte Zimmermann der dpa in Berlin. Für die falsche Aussage entschuldigte er sich ausdrücklich. Nur die geforderten 2000 Euro...
... Armin Klein, Pius Knüsel, Stephan Opitz und Dieter Haselbach gibt es in Deutschland zu viele Kultureinrichtungen. Die Hälfte solle gestrichen werden. Es sei «absurd», Kultur nur noch unter marktkonformen Aspekten zu betrachten, sagte Zielinski dazu.«Als ein Theater, das den Kulturkonsumenten von Morgen vorbereitet, muss ich das ablehnen», sagte Zielinski, der die Bühne seit 2002 leitet. «Wir vermitteln kulturelle Identität». Das sei eine gesellschaftliche Aufgabe und damit Teil...
Ihr Vorschlag: Die Hälfte aller Kultureinrichtungen sollte gestrichen werden. Museumsleiter, Theaterintendanten sowie Kulturpolitiker reagieren empört. Der Großteil wirft den Autoren Armin Klein, Pius Knüsel, Stephan Opitz und Dieter Haselbach Populismus und Werbung in eigener Sache vor, wie eine dpa-Umfrage ergab. Nur wenige sehen in den provokanten Thesen den Impuls, neu über das Subventionssystem nachzudenken.MUSEEN:Schon beim Gedanken an Einschnitte bangen viele Museumsleiter um die...
... in jedem Theaterhaus und jeder Bibliothek in Deutschland bekannt sein: Rund die Hälfte der Kultureinrichtungen halten sie für verzichtbar - zur Rettung der deutschen Kunst.Das Buch ist ein Rundumschlag auf 280 Seiten gegen die kulturpolitische Lage in Deutschland. «Ja, wir holen zur Kritik aus.» Und die sieht zusammengefasst so aus: Der Kulturbetrieb ist zu teuer, zu kleinteilig, zu einseitig, zu weltfremd - und undemokratisch. Es gehe nur noch um den Selbsterhalt eines...