... (380 Mio. Euro) investieren. Afrika sei eine «strategische Wachstumsregion».Die internationalen Krisenherde standen am Anfang der Arbeit der G8 mit denvorrangigen Themen: Blutvergießen in Syrien, die gefährlichen Atomprogramme des Irans und Nordkoreas sowie die Menschenrechtslage in Myanmar, dem früheren Birma.Es dürfte aber kaum durchschlagende Entscheidungen geben, da der russische Präsident Wladimir Putin die Einladung Obamas ausgeschlagen hatte. Stattdessen sitzt Dmitri Medwedew am...
... uns Verbraucher gar nichts. Auch die Gründe für Erhöhungen des Ölpreises, etwa die andauernden Krisenherde im Nahen Osten oder die versiegenden Rohstoffvorräte, bleiben von der Überwachung unangetastet. Sie greift nur, wenn illegale Preisabsprachen entdeckt werden, was bis dato trotz aller Recherchen nicht gelang. Wie in einem solchen Fall weiter verfahren und sanktioniert würde, steht nicht fest. Unterm Strich wird bei den Ölmultis also lediglich ein wenig gestichelt, sie müssen...
... Staaten, geringes Wirtschaftswachstum: Das vergangene Jahr war für Aktienanleger schwer. Krisenherde gab es viele, die Unternehmenssituationen waren oft unklar, die wirtschaftlichen und politischen Hilfsprogramme unübersichtlich. Auch die aufstrebenden Märkte der Schwellenländer, die sogenannten Emerging Markets, bilden an dieser Stelle keine Ausnahme. Anleger sollten daher vor einem Investment in diesem Regionen genau hinsehen.In den vergangenen zehn Jahren war die Situation noch...
... heute für öffentlich-rechtliche Glaubwürdigkeit». Als Reporter habe er für die ARD von den Krisenherden dieser Welt berichtet. «Als Moderator des "Weltspiegel" und des Erfolgsformates "Pro und Contra" im Ersten hat er sich in das Gedächtnis der Zuschauer eingebrannt.» Der SDR und der Südwestfunk (SWF) waren 1998 zum SWR...
... Favre liefert sehr gute Arbeit ab und hat der Mannschaft Stabilität gegeben.»Davon kann an den Krisenherden in Köln, Leverkusen, Stuttgart und Berlin momentan keine Rede sein. Beim FC stört nach den zwei Auftaktpleiten zusätzlich ein Machtkampf zwischen Sportdirektor Volker Finke und Trainer Stale Solbakken die Vorbereitung auf das Spiel beim 1. FC Kaiserslautern (Sonntag, 17.30 Uhr). Anlass ist der angebliche Alleingang von Finke, der in letzter Minute Stürmer Chong Tese aus Bochum...
... Die Arabische Liga zog ihre Beobachter wegen der anhaltenden Gewaltexzesse am Wochenende aus den Krisenherden ab und rief sie vorerst nach Damaskus zurück. Die syrische Regierung zeigte sich überrascht. Sie warf dem Liga-Generalsekretär Nabil al-Arabi vor, vor seinem Auftritt im UN-Sicherheitsrat am Montag den Druck für ein Eingreifen in Syrien erhöhen zu wollen. Außerdem ermutige der Abbruch der Mission die bewaffneten Gruppen im Land zu weiterer Gewalt.Wie die Nachrichtenagentur dpa...
... Gewalt vorläufig ab. Wie am Samstag aus Diplomatenkreisen verlautete, sollen die Delegationen die Krisenherde verlassen und in Damaskus auf weitere Anweisungen warten. In den vergangenen drei Tagen sind nach diesen Angaben bei Zusammenstößen zwischen Regierungstruppen und Opposition mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen. Vor der Entscheidung hatte sich der Generalsekretär der Arabischen Liga, Nabil al-Arabi, mit dem Leiter der Mission, Mohammed al-Dabi, beraten. Der sudanesische General...
... Gewalt in Syrien vorläufig ab. Wie aus Diplomatenkreisen bekanntwurde, sollen die Beobachter die Krisenherde verlassen und in Damaskus auf weitere Anweisungen der Liga warten. Die Mission war bei der Opposition von Anfang an umstritten. Sie verzögere ein internationales Eingreifen zum Schutz der Bevölkerung und könne die Gewalt nicht...
... Gespräch zusammen.Insgesamt 165 arabische Beobachter hatten in den vergangenen Wochen zahlreiche Krisenherde in Syrien besucht. Die Mission endete am Donnerstag. Oppositionelle kritisierten, dass die Teams vom Assad-Regime massiv getäuscht worden seien. Nach UN-Schätzungen sind seit Beginn der Massenproteste gegen Assad im März mehr als 5400 Menschen getötet worden.Die Gewalt erreichte am Wochenende auch den Libanon. Nach libanesischen Behördenangaben hatte die syrische Marine einen...
... werden.Insgesamt 165 arabische Beobachter hatten in den vergangenen vier Wochen zahlreiche Krisenherde in Syrien besucht. Die Mission endete am Donnerstag. Allerdings war sie dem eigentlichen Ziel, ein Ende des Blutvergießens zu erreichen nicht nähergekommen. Oppositionelle kritisierten zudem, dass die Teams vom Regime massiv getäuscht worden seien. Nach UN-Schätzungen sind seit Beginn der Massenproteste gegen Assad im März mehr als 5400 Menschen getötet...
... März mehr als 5000 Menschen das Leben gekostet. Beobachter der Arabischen Liga, die derzeit die Krisenherde in Syrien besuchen, verlangten derweil einen sofortigen Abzug der Heckenschützen aus den Konfliktregionen. Aus dem Umfeld der Mission erfuhr die Nachrichtenagentur dpa, dass Delegierte in der Protesthochburg Duma außerhalb der Hauptstadt Damaskus die auf Häuserdächern platzierten Schützen mit eigenen Augen gesehen hätten. Dort hatte es am Freitag Massenproteste gegeben. Seit...
... März mehr als 5000 Menschen das Leben gekostet.Beobachter der Arabischen Liga, die derzeit die Krisenherde in Syrien besuchen, verlangten derweil einen sofortigen Abzug der Heckenschützen aus den Konfliktregionen. Aus dem Umfeld der Mission erfuhr die Nachrichtenagentur dpa, dass Delegierte in der Protesthochburg Duma außerhalb der Hauptstadt Damaskus die auf Häuserdächern platzierten Schützen mit eigenen Augen gesehen hätten. Dort hatte es am Freitag Massenproteste gegeben.Seit etwa...
... Beobachtern die Mission zu erleichtern. Die Beobachter-Teams setzten ihre Besuche in den Krisenherden des Landes fort. Mehr als 100 Konfliktregionen wollen sie bis Ende Januar inspiziert haben. Am Freitag sprachen sie in der Stadt Harasta bei Damaskus mit Bewohnern, wie aus dem Umfeld der Mission verlautete. Die Agentur Sana berichtete über weitere Gespräche in Daraa und Hama. Zu Beginn der Mission hatten arabische Beobachter am Dienstag die Provinz Homs besucht.Nach...
... Senders «Al-Dschasira», die Delegation müsse sich bei dem geplanten Besuch vom mehr als 100 Krisenherden so frei wie möglich bewegen können.Die USA drohten mit «weiteren Schritten», sollte Syrien der Liga die Zusammenarbeit verweigern. Aus dem US-Außenministerium hieß es am Dienstag: «Wenn das syrische Regime weiter die Anstrengungen der Arabischen Liga missachtet und sich widerspenstig zeigt, wird die Weltgemeinschaft andere Mittel in Erwägung ziehen, um syrische Zivilisten zu...
... Senders «Al-Dschasira», die Delegation müsse sich bei dem geplanten Besuch vom mehr als 100 Krisenherden so frei wie möglich bewegen können. Aus dem US-Außenministerium hieß es am Dienstag: «Wenn das syrische Regime weiter die Anstrengungen der Arabischen Liga missachtet und sich widerspenstig zeigt, wird die Weltgemeinschaft andere Mittel in Erwägung ziehen, um syrische Zivilisten zu schützen.» Welche Maßnahmen das genau sind, ließen die Diplomaten offen.Seit Monaten fordert...