... seien die logische Konsequenz einer verfehlten Konzernpolitik, sagte Energiesprecher Oliver Krischer.Bis 2014 sind bei RWE Investitionen in Höhe von 16 Milliarden Euro vorgesehen, etwa die Hälfte davon in Wachstumsprojekte. 4 Milliarden Euro sollen in Erneuerbare Energien fließen, knapp die Hälfte davon in Windparks auf See. Auch Wasserkraft spielt eine Rolle. Bis 2020 soll der Anteil der Erneuerbaren an der Energieerzeugung von RWE somit mindestens 20 Prozent ausmachen, bisher sind...
... dahin die Einschaltung neuer Produktionsmengen gelungen sein.»Der Grünen-Energiepolitiker Oliver Krischer forderte Alternativen zur Abhängigkeit vom Gas. «Noch immer wird zu viel Erdgas in schlecht gedämmten Häusern und alten ineffizienten Erdgaskraftwerken ohne Abwärmenutzung verschwendet», sagte er in Berlin. «Dies schadet nicht nur dem Klima, sondern die Lieferfähigkeiten von Gazprom werden anscheinend überfordert.» Dies zeige einmal mehr, «dass es unser Ziel sein muss, die...
... mit Kohle- und Atomkraftwerken festgehalten», sagte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer. Statt den ökologischen Umbau mitzugestalten, habe Eon seine üppigen Gewinne an die Aktionäre verschenkt. Den Preis zahlten nun die...
... Das geht aus einer Antwort des Bundesumweltministeriums an den Grünen-Bundestagsabgeordneten Krischer hervor, aus dem die Essener WAZ-Mediengruppe zitiert. Der Test wird von Experten der Entsorgungs- und Reaktorsicherheitskommission ausgearbeitet. Frühestens im Frühjahr 2012 soll er eine Einschätzung zur Sicherheit der Anlagen ermöglichen. Atomausstieg wird für Verbraucher teuer. Das geplante raschere Aus für die Atomkraft in Deutschland kommt die Stromverbraucher einem...
... Befürworter finden lassen. So bezeichnet der energiepolitische Sprecher der Grünen, Oliver Krischer, die Prüfung der Idee grundsätzlich als «sinnvoll». Und auch der SPD-Verkehrsexperte der SPD, Florian Pronold, sagt auf Anfrage unseres Portals: «Diese Lösung klingt zunächst ganz charmant.» Doch bei aller Freude - beide Politiker warnen im zweiten Atemzug zugleich vor einer zu großen Euphorie. Denn so gut die Idee auch klingt, hinter der Umsetzung stehen...
... Neckarwestheim 1, Philippsburg 1, Biblis A und B sowie Isar 1. Die Grünen-Energieexperten Oliver Krischer und Hans-Josef Fell kritisierten die Linie der Netzagentur als rückwärtsgewandt. Die Grünen-Fraktionsvize Bärbel Höhn kritisierte: «Ein AKW als Kaltreserve bedeutet hohes Risiko, hohe Kosten und keine absehbaren Nutzen.»Die Bundesregierung will zudem neue fossile Kraftwerke - Gas und Kohle - aus dem Energie- und Klimafonds fördern. Der Sprecher des Wirtschaftsministeriums, Holger...
... auf «Risiken und Haftungen». Seitens der Grünen erklärte der Abgeordnete Oliver Krischer, CCS sei keine Zukunftslösung. Er forderte Union und FDP auf, das Gesetz «in die Tonne zu treten». Die Länderklausel wurde auf Druck von Schleswig-Holstein und Niedersachsen in das Gesetz eingebaut. Brandenburg und Sachsen waren im Bundesrat mit ihrem Vorstoß gescheitert, die Klausel zu streichen. CCS wird auch im Energiekonzept der Bundesregierung ausdrücklich...
... uns entscheidet der Parteitag.» Das ist mitunter «anstrengend», wie Oliver Krischer findet. Aber letztendlich ist der Energieexperte der grünen Bundestagsfraktion froh, dass es so läuft. «Schlimm ist es doch nur, wenn wie in der CSU die Linie vom Vorsitzenden Seehofer vorgegeben wird», sagt er zu news.de. Am Ende steht die Linie der Grünen. Und der Konsens. Für Jürgen Trittin ist alles kein Grund zur Aufregung. Der Parteitag habe alles...
... Problem jedoch mit keinem einzigen Wort mehr erwähnt», kritisiert Energieexperte Oliver Krischer von den Grünen im Gespräch mit unserem Nachrichtenportal die Haltung von CDU und FDP. Zwar teilt die Bundeswehr mit, auch bei den jüngeren Gesetzesvorhaben beteiligt zu sein. Doch Krischer kann bislang wenig Fortschritt erkennen. Er fordert die Regierung auf, ihre Ankündigungen aus dem Herbst in diesem Punkt endlich Taten folgen zu lassen. «Der Modernisierungsprozess der...
viele Glückwünsche wie in den vergangenen Wochen hat Oliver Krischer noch nie vom politischen Gegner bekommen. Grüne Politik war nicht immer einfach zu vermitteln. Seit der Atomkatastrophe in Japan hat sich das geändert. Bundestagsmitglied Krischer und seine Kollegen von den Grünen können sich vor Neid und Anerkennung kaum retten. Doch mehr als bloßes Händeschütteln ist dabei noch nicht herausgesprungen. Eine konkrete Zusammenarbeit scheinen die Konservativen mit den Umfragewinnern...
... vorweisen. So jedenfalls wertet es der energiepolitische Sprecher der Grünen, Oliver Krischer. «Außer der Laufzeitverlängerung bei den Atomkraftwerken wurde noch gar nichts umgesetzt», kritisiert er im Gespräch mit unserem Nachrichtenportal. So soll laut dem Schreiben der Bundesregierung das parlamentarische Verfahren für Teile des Energiekonzeptes erst im Sommer 2011 beginnen. Derzeit laufe noch die Ressortabstimmung. Doch Kritiker wie Krischer bezweifeln...
... des milliardenschweren Problems in dem Endlager, sagte der Dürener Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer. Der grüne Landtagsabgeordnete Hans Christian Markert sagte dem «Spiegel», Jülich sei «ein erschreckendes Beispiel, wie lax mit radioaktiven Stoffen hier umgegangen wurde». Er hat ausgerechnet, dass in den verschwundenen Kugeln etwa 2,2 Kilogramm Uran 235 und 23 Kilogramm Thorium 232 stecken.Antwort auf Grünen-AnfrageAngaben zum...
... des milliardenschweren Problems in dem Endlager, sagte der Dürener Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer. Der grüne Landtagsabgeordnete Hans Christian Markert sagte dem «Spiegel», Jülich sei «ein erschreckendes Beispiel, wie lax mit radioaktiven Stoffen hier umgegangen wurde». Er hat ausgerechnet, dass in den verschwundenen Kugeln etwa 2,2 Kilogramm Uran 235 und 23 Kilogramm Thorium 232 stecken.Der niedersächsische Grünen-Fraktionschef Stefan Wenzel kann sich nach fast zwei Jahren...
... Mängel bei den ältesten AKW seien vor der Laufzeitverlängerung schon bekannt gewesen. Oliver Krischer von den Grünen warf der Regierung ein «Kleben an den Atomkonzernen» vor, weil sie bei der anstehenden AKW-Überprüfung ein veraltetes Regelwerk anwenden und so die Energiekonzerne vor zu teuren Nachrüstungen verschonen wolle.Unterdessen will die Regierung nach der Katastrophe in Japan die deutsche Milliarden-Exportbürgschaft für den Bau des brasilianischen AKW Angra 3 prüfen....
... konnte sich aber nicht gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) durchsetzen.Der Grünen-Experte Oliver Krischer begrüßte die Entscheidung des Bundes: «Die weltfremden Träumereien von SPD und Linken für einen dauerhaft steuerfinanzierten nationalen Steinkohlesockelbergbau wird endgültig ein Ende gesetzt.»Das Umweltbundesamt bedauerte das Festhalten von Schwarz-Gelb am Jahr 2018. «Die Steinkohlesubventionierung gehört sicherlich zu den umweltschädlichen Subventionierungen», sagte...