(dpa) - Wissenschaft und Wirtschaft rechnen mit einem weit größeren Bedarf an Krippenplätzen als die Regierung. Die Nachfrage werde vielerorts über 50 Prozent steigen, sagte der Direktor des Instituts für Bildungs- und Sozialpolitik der Fachhochschule Koblenz, Stefan Sell, der «Welt am Sonntag». Im August 2013 tritt der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für ein- und zweijährige Kinder in Kraft. Die Regierung rechnet damit, dass 39 Prozent der Eltern tatsächlich einen...
... der unter Dreijährigen Schlusslicht im Osten, hieß es unter Verweis auf den akuten Mangel an Krippenplätzen in manchen Städten und Gemeinden.Die Fraktion kritisierte das Votum von Sozialministerin Christine Clauß (CDU) für das Betreuungsgeld und forderte, die «sozial- und familienpolitische Geisterfahrt» unter diesem Titel zu beenden. «Sachsen muss für und nicht gegen das Betreuungsgeld streiten», erklärte dagegen CDU-Fraktionschef Steffen Flath. Wer es als «Herdprämie»...
... an Fachschulen oder Seminaren bessere Perspektiven suchten.Laut GEW werden für den Ausbau der Krippenplätze für 34 Prozent aller unter Dreijährigen bis 2013 im Südwesten 4650 Erzieherinnen in Vollzeit gebraucht. In diesem Jahr werden im Südwesten aber nur 2000 ihren Abschluss machen.Neben den kommunalen Kindergärten tummelten sich neben kirchlichen auch private Träger, die sich nicht am Tarifvertrag öffentlicher Dienst ausrichteten. Immer häufiger würden statt Fachkräften auch...
... des Betreuungsgeldes von rund zwei Milliarden Euro pro Jahr ließen sich rund 160 000 zusätzliche Krippenplätze...
Potsdam - Das Land Brandenburg ist nach den Worten des Bildungsministeriums gut auf den Rechtsanspruch auf Krippenplätze von August 2013 an vorbereitet.
... Hannelore Kraft (SPD) im Wahlkampf stellen will: Verschuldungspolitik, fehlende Krippenplätze, verschleppte Energiewende, mangelhafte Industriepolitik und schlechte Vertretung nordrhein-westfälischer Interessen in Europa. «In den letzten zwei Jahren ist überhaupt keine Weiche in Richtung Zukunft gestellt worden», sagte Röttgen.Homepage...
... erteilt. Die Linke stehe für mehr Mobilität für Arbeitnehmer durch ein Sozialticket, für mehr Krippenplätze und mehr bezahlbare Wohnungen. Das sei mit SPD und Grünen in Düsseldorf nicht zu machen, sagte Ernst dem «Hamburger Abendblatt». Rot-Grün wolle Schulden durch Sozialabbau loswerden. Die Linke sei die einzige Partei, die Schulden durch Besteuerung von Millionären abbauen wolle. Ernst kündigte einen klaren Oppositionswahlkampf in NRW...
... für die Förderung der Beschäftigung». Die Kommission würde eine Erhöhung der Anzahl der Krippenplätze begrüßen, hieß es. Das werde in Deutschland bereits getan.Wenn der Bundestag im Frühjahr zustimmt, soll das Betreuungsgeld 2013 eingeführt werden. Es ist für Eltern von Kindern unter drei Jahren gedacht, die den Nachwuchs nicht in eine Kita schicken. Es soll zunächst 100 Euro pro Monat betragen, ab 2014 150 Euro. Vor allem die CSU macht sich für das Betreuungsgeld...
... Edmund Stoiber im Zusammenhang mit einer Milliarden-Zusage des Bundes für den Ausbau der Krippenplätze zurück. Das sagte die CDU-Chefin nach Angaben von Teilnehmern am Dienstag in der Sitzung der Unionsfraktion im Bundestag.Merkel sagte, auch jene Familien, bei denen etwa die Großmutter die Kinderbetreuung übernehme, sollten das Betreuungsgeld erhalten. Dies gelte selbst dann, wenn die Mutter in Vollzeit arbeite.In der Aussprache machten Abgeordnete nach den Angaben ihre Skepsis...
... Kitas des Landes verbessern, beispielsweise mit einem kostenlosen Mittagsessen. Zudem sollen die Krippenplätze billiger werden. Der Bereich Erneuerbare Energien solle in einem Ministerium zusammengefasst und die solide Finanzpolitik fortgesetzt werden, betonte Sellering.Die Sozialdemokraten konnten sich nach der Landtagswahl zwischen ihrem bisherigen Regierungspartner CDU und der Linken entscheiden. Nach dem amtlichen Endergebnis der Landtagswahl verfügt die SPD über 27 und die CDU über...
... sich Bundesfamilienministerin Kristina Schröder viel engagierter als bisher für den Ausbau von Krippenplätzen und Kitas stark machen, forderte die SPD-Familienpolitikerin Caren Marks. Familienpolitiker der Union wiesen die Forderung...
... sich Bundesfamilienministerin Kristina Schröder viel engagierter als bisher für den Ausbau von Krippenplätzen und Kitas stark machen, forderte die SPD-Familienpolitikerin Caren Marks. Marks warnte von einer «milliardenschweren...
... eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ein anderes Betreuungsgeld und mehr Krippenplätze einzusetzen. AKK, wie sie nach ihren Initialen kurz genannt wird, gilt als eine erfahrene Politikerin, mit einem offenen Ohr für Argumente - auch wenn diese nicht immer auf CDU-Parteilinie liegen. Die Katholikin sieht sich selbst als «unaufgeregte Konservative» ohne Berührungsängste. Ihre Erfahrung zieht sie aus den langen Jahren am Kabinettstisch des bisherigen...
... 600 Euro abgabenfrei bleibt. Hilfe gibt es auch bei der finanziellen Last für Kindergarten- oder Krippenplätze, die heute oft viel Geld kosten. Leistungen des Arbeitgebers zur Unterbringung - einschließlich Unterkunft und Verpflegung - und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern der Mitarbeiter in Kindergärten oder vergleichbaren Einrichtungen sind nämlich komplett steuer- und sozialversicherungsfrei. Wer einen Chef hat, der die Kosten trägt, muss den Hort also nicht wie andere...
... mehr Spielräume geben, damit sie mehr Qualität entwickeln können. Wir haben aber auch zu wenig Krippenplätze, zu wenig Ganztagskindergärten und -schulen. Da müssen wir mehr tun. Und dafür finde ich es auch sozial vertretbar, dass die, die den höchsten Ertrag aus Bildung ziehen, einen Teil zur Finanzierung beitragen – nämlich die Hochschulabsolventen. Sie plädieren für Studiengebühren? Hält das sozial benachteiligte Kinder nicht erst recht von höherer Bildung...