... haben mehr Frauen damit angefangen. «Die Quittung bekommen wir jetzt», sagte der Leiterin der Krebsprävention am Deutschen Krebsforschungszentrum, Martina Pötschke-Langer. «Wir haben einen erfreulichen Rückgang des Bronchialkarzinoms bei Männern, aber einen dramatischen Anstieg der Todesfälle bei Frauen.» Wenn sich die Entwicklung so fortsetze, «dann wird der Lungenkrebs bei Frauen bald den Brustkrebs als Todesursache Nummer Eins bei den Tumoren ablösen.»Wieso sich Frauen mit...
... zu Zigaretten mit Mentholkapseln, sagte Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention am DKFZ.Das mit Druck auf den Filter freigesetzte Aroma mache die Zigaretten schmackhafter, das Inhalieren sei leichter und weniger schmerzhaft. Der Rauch werde in der Folge aber tiefer eingesogen, die gesundheitsschädliche Wirkung der Substanzen verstärke sich. Experten sehen zudem die Gefahr, dass Nichtrauchern - insbesondere Jugendlichen - der Einstieg zum Rauchen...
... zu Zigaretten mit Mentholkapseln, sagte Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention am DKFZ. Das mit Druck auf den Filter freigesetzte Aroma mache die Zigaretten schmackhafter, das Inhalieren sei leichter und weniger schmerzhaft. Der Rauch werde in der Folge aber tiefer eingesogen, die gesundheitsschädliche Wirkung der Substanzen verstärke sich. Experten sehen zudem die Gefahr, dass Nichtrauchern - insbesondere Jugendlichen - der Einstieg zum Rauchen...
... das Los entscheidet, ob sie einen Tumor kriegen», sagt Studienleiter Max Parkin vom Zentrum für Krebsprävention an der Queen Mary Universität zu London. Die vorliegenden Ergebnisse, die im British Journal of Cancer Research veröffentlicht wurden, zeigen jedoch etwas anderes. Krebsverursacher Nummer eins ist der Tabakkonsum. Dieser zeigt sich in 23 Prozent aller Krebsfälle bei Männern und in 15 Prozent bei Frauen für die Bildung von Tumorzellen verantwortlich. Doch nicht nur in der...
... erlauben. Denn Raucher kosten bares Geld, sagt Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention beim Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Zum einen seien Raucher häufiger krank, zum anderen gebe es Studien, denen zufolge ihre Produktivität geringer ist. «Aber auch Computer sind anfällig für den Feinstaub aus dem Zigarettenrauch und gehen dadurch schneller kaputt. Außerdem müssen Raucherräume häufiger renoviert werden. Und weil Raucher häufiger lüften,...
... anderem wie die Entstehung vor Krebs vermieden werden kann. «In Deutschland gibt es im Bereich Krebsprävention noch erheblichen Entwicklungsbedarf. Ein Ausbau erscheint aber notwendig in einer Gesellschaft mit immer mehr älteren Menschen und damit auch immer mehr Krankheiten», sagte die 43-jährige Wissenschaftlerin.Für jede Krebsart gibt es andere Risikofaktoren, das macht die Erforschung der Ursachen so schwierig. Rauchen beispielsweise erhöht das Risiko, an Lungen-, Darm- oder...
... anderem wie die Entstehung vor Krebs vermieden werden kann. «In Deutschland gibt es im Bereich Krebsprävention noch erheblichen Entwicklungsbedarf. Ein Ausbau erscheint aber notwendig in einer Gesellschaft mit immer mehr älteren Menschen und damit auch immer mehr Krankheiten», sagte die 43-jährige Wissenschaftlerin.Für jede Krebsart gibt es andere Risikofaktoren, das macht die Erforschung der Ursachen so schwierig. Rauchen beispielsweise erhöht das Risiko, an Lungen-, Darm- oder...
... dürfen als gescheitert angesehen werden», folgerte Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Krebsprävention des DKFZ sowie des WHO-Zentrums für Tabakkontrolle. Durch die unterschiedlichen Landesgesetze und die Vielzahl von Ausnahmeregelungen sei der Nichtraucherschutz schwer umzusetzen und zu kontrollieren. Düsseldorf und Schwerin sind Rauchermetropolen «Dies müsste vereinfacht und vereinheitlicht werden», forderte Pötschke-Langer und erinnerte an...
... dürfen als gescheitert angesehen werden», folgerte Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Krebsprävention des DKFZ sowie des WHO-Zentrums für Tabakkontrolle. Durch die unterschiedlichen Landesgesetze und die Vielzahl von Ausnahmeregelungen sei der Nichtraucherschutz schwer umzusetzen und zu kontrollieren.«Dies müsste vereinfacht und vereinheitlicht werden», forderte Pötschke-Langer und erinnerte an DKFZ-Untersuchungsergebnisse von 2009: «Raucherkneipen und Raucherräume sind...
... Milligramm. Damit könnte das Medikament den Forschern zufolge durchaus zu einem Bestandteil der Krebsprävention werden - auch wenn sie mahnen, vor dem Beginn einer solchen Vorgehensweise unbedingt mit dem Hausarzt zu sprechen. «Jeder Mensch, der Risikofaktoren aufweist, wie Erkrankungsfälle in der Familie oder frühere Darmpolypen, sollte definitiv Aspirin nehmen», sagt der an der Studie beteiligte Peter Rothwell von der englischen Universität Oxford. Auch wenn jemand...
... die neue Klientel der Tabakindustrie, betont Martina Pötschke-Langer. Sie leitet die Abteilung Krebsprävention beim Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) und hat vor zwei Jahren eine umfangreiche Studie zum Rauchverhalten von Frauen herausgegeben. 27 Prozent der weiblichen Bevölkerung sind es inzwischen in Deutschland, bei den Männern sind es immer noch 35 Prozent. Doch bei den Jugendlichen besteht bereits kein Unterschied mehr: 18 Prozent der 17-Jährigen raucht - egal,...
... durch Tabakanbau ersetzt werden» sagte Pötschke-Langer, die neben der DKFZ-Abteilung Krebsprävention auch das WHO-Zentrum für Tabakkontrolle leitet. Sie stellte am Mittwoch in Heidelberg den ersten deutschen Report zum Thema «Umweltrisiko Tabak - von der Pflanze zur Kippe» vor. Auch die gewaltige Masse von Tabakabfällen sei ein riesiges Problem, sagte die Wissenschaftlerin. Zigarettenkippen steckten voller giftiger und krebserregender Substanzen und seien schwer...