So., 03.06.12

Krebsgefahr

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Krebsgefahr"

27.05.2012
Frühlingssonne Wenn die Haut Rot sieht Wenn die Haut Rot sieht (Foto)

Der Frühling zeigt sich derzeit von seiner sonnigen Seite. Da kommt ein Sonnenbad nach der dunklen Jahreszeit genau richtig. Das kann sich aber schnell rächen - denn die Strahlung ist im Frühjahr stärker, als viele denken. Ein Sonnenbrand ist dabei das geringste Problem.

Gesundheit durch weniger Besuche im Solarium schützen (Foto)
24.04.2012
Kosmetik Gesundheit durch weniger Besuche im Solarium schützen

Bonn - Die Krebsgefahr durch Solarienbesuche ist höher als bislang gedacht. Das belegt eine internationale Meta-Studie, die jetzt auf einem Hautkrebs-Expertenforum in Berlin vorgestellt wurde.Denn Gesundheitsgefahren durch UV-Strahlen lassen sich bei keinem Solarienbesuch ganz ausschließen.

Hautkrebsgefahr durch Solarien höher als gedacht (Foto)
24.04.2012
Medizin Hautkrebsgefahr durch Solarien höher als gedacht

Berlin - Die Krebsgefahr durch Solarienbesuche ist höher als gedacht. Das belegt eine Zusammenfassung großer Studien, die auf einem Hautkrebs-Expertenforum in Berlin vorgestellt wurde.Das Risiko für das besonders gefährliche maligne Melanom verdopple sich bei einem Menschen, der Solarien bis zu einem Alter von 35 Jahren regelmäßig nutze, warnte Prof.

24.04.2012
Studie: Hautkrebsgefahr durch Solarien höher als gedacht

(dpa) - Die Krebsgefahr durch Solarienbesuche ist höher als bislang gedacht. Das belegt eine internationale Meta-Studie, die jetzt auf einem Hautkrebs-Expertenforum in Berlin vorgestellt wurde. Das Risiko, an einem malignen Melanom zu erkranken, steige auf fast 200 Prozent, wenn Solarien bis zu einem Alter von 35 Jahren regelmäßig benutzt werden, warnte Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention. Schon ein Solarienbesuch pro Monat erhöhe die...

23.12.2011
Krebs Beispiellose Rückrufaktion für Brustimplantate

... Empfehlung von Experten des nationalen Krebsinstituts beraten, die allerdings keine erhöhte Krebsgefahr durch die Billig-Implantate feststellten. Sorge haben in Frankreich vor allen die acht Fälle von Tumorerkrankungen bei Frauen ausgelöst, deren Implantate gerissen waren und bei denen sich Silikonteile im Körper verbreitet hatten.Mehr als 2000 Frauen haben seit März 2010 in Frankreich wegen der defekten Implantate vor Gericht geklagt. Bei einigen Frauen lösten undichte Prothesen...

Rückrufaktion für Brustimplantate in Frankreich (Foto)
23.12.2011
Krebs Rückrufaktion für Brustimplantate in Frankreich

... in Paris von Experten des nationalen Krebsinstituts beraten, die allerdings keine erhöhte Krebsgefahr durch die Billig-Implantate feststellten. Sorge haben in Frankreich acht Fälle von Tumorerkrankungen bei Frauen ausgelöst, deren Implantate gerissen waren und sich Siliconteile im Körper verbreiteten.Mehr als 2000 Frauen haben seit März 2010 in Frankreich wegen der defekten Implantate vor Gericht geklagt. Bei einigen Frauen lösten undichte Prothesen Entzündungen im Körper aus....

Brust-Silikon eigentlich für Matratzen gedacht (Foto)
23.12.2011
Skandal in Frankreich Brust-Silikon eigentlich für Matratzen gedacht

Es ist ein Medizinskandal, der seinesgleichen sucht: Das französische Gesundheitsministerium rät rund 30.000 Frauen, sich von den gefährlichen Brustimplantaten des Typs PIP vorsorglich zu trennen. Es bestehe Krebsgefahr. Auch der Rest Europas tobt.

Das Gift unter uns (Foto)
29.11.2011
Fracking Das Gift unter uns

Erdgas gilt als umweltfreundliche Alternative zu Kohle. Wird das Gas aber durch Fracking gewonnen, steigt die Umweltbelastung enorm. Gefahr droht vor allem für das Grundwasser. Methan und Säuren machen aus dem Wasser eine brennbare Krebsgefahr. Auch die Politik sieht Handlungsbedarf.

Nach Transplantation Sonne meiden - Krebsgefahr (Foto)
08.06.2011
Sommer Nach Transplantation Sonne meiden - Krebsgefahr

Berlin (dpa/tmn) - «Sonne meiden!» heißt die Devise für Patienten nach einer Organtransplantation. Denn die Medikamente, die jeder nach dieser OP dauerhaft benötigt, erhöhen das allgemeine Risiko für Krebserkrankungen, darunter auch für Hautkrebs.

WHO: Mobilfunk «möglicherweise krebserregend» (Foto)
01.06.2011
Wissenschaft WHO: Mobilfunk «möglicherweise krebserregend»

... und verwies darauf, dass etwa US-Behörden keine wissenschaftlichen Beweise für eine Krebsgefahr sähen.Auch das Bundesamt für Strahlenschutz hat festgestellt, «dass nach dem wissenschaftlichen Kenntnisstand zwar keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch hochfrequente Felder - etwa aus dem Mobilfunk - zu erwarten sind, wenn die Grenzwerte eingehalten werden». Unsicherheiten gebe es allerdings hinsichtlich möglicher langfristiger Wirkungen. «Um diese abschließend...

11.04.2011
Ratgeber Körperliche Bewegung kann Krebsrisiko verringern

... Durch ein gesundes Körpergewicht, gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung lässt sich die Krebsgefahr um bis zu ein Drittel reduzieren.Das gilt beispielsweise für Brust- und Darmkrebs, aber auch für andere Leiden wie Herzerkrankungen und Diabetes, berichtet die Fachzeitschrift «Middle East Health». Sie beruft sich dabei auf Daten des World Cancer Research Fund (WCRF) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Erwachsene sollten mindestens 150 Minuten pro Woche moderat körperlich...

08.03.2011
Freizeit Langzeitfolgen von Anabolika oft unterschätzt

... Experten.Wer anabole Wirkstoffe einnimmt, riskiere Impotenz, Unfruchtbarkeit, Brustwachstum mit Krebsgefahr sowie Nieren- und andere Organschäden, warnt die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU). Allerdings werde Betroffenen das oft erst bewusst, wenn sie als Patienten beim Urologen landen - etwa, weil sie ihre Erektionsfähigkeit eingebüßt haben.Auch auf das Herz-Kreislauf-System wirke sich der Einsatz von Anabolika aus, warnen die Fachleute der DGU. Normalerweise senke Sport den...

Aspirin-Studie bereitet Kopfschmerzen (Foto)
11.12.2010
Dubiose Krebsvorsorge Aspirin-Studie bereitet Kopfschmerzen

... ASS-Einnahme auf das Herzrisiko zu ermitteln. Ob die Teilnehmer aber Faktoren für eine erhöhte Krebsgefahr aufweisen wie etwa eine familiäre Vorbelastung, interessierte in diesem Zusammenhang niemanden. Und grundsätzlich bezweifelt DuBois, dass nur vier Jahre Nachbeobachtung ausreichen, um langfristige Rückschlüsse auf die Tumorgefahr zu ziehen. Auch der britische Krebsexperte Ed Yong ist skeptisch. «Die Vor- und Nachteile von Aspirin gegeneinander abzuwägen ist sehr wichtig,...

Lichtblicke im Herbst (Foto)
01.11.2010
Akne Lichtblicke im Herbst

... Entzündungsschübe aber oft wieder zu, und es entstehen vermehrt Pickel. Wegen der nachgewiesenen Krebsgefahr durch Solarien und der Zunahme der Hautkrebserkrankungen bei jungen Leuten raten die Experten aber vom Gang auf die Sonnenbank dringend ab. Entgegen bisheriger Annahmen spielt nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen auch die Ernährung eine Rolle bei Akne: Sogenannte hochglykämische Nahrungsmittel führen zu einer hohen Insulinaussschüttung und verschlechtern dadurch das...

Gefährliches Urlaubssouvenir (Foto)
07.07.2010
Tätowierungen Gefährliches Urlaubssouvenir

... enthalten, die zu Vergiftungen führen können. Werden Azofarbstoffe verwendet, besteht zudem Krebsgefahr. Darüber hinaus kann es zu allergischen Reaktionen und unter Sonneneinfluss auch zu chemischen Reaktionen der Farbpigmente kommen. Möglich sind dann Störungen des Immunsystems. Auch Henna, das etwa in der Türkei oder Marokko für Körperbemalungen genutzt wird, ist laut Jesper nicht unbedenklich: Der Farbe sei häufig Paraphenylendiamin beigemischt. Dieser Stoff kann eine massive...

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