Heidelberg - Zum Welt-Nichtrauchertag an diesem Donnerstag (31. Mai) fordern deutsche Krebsforscher ein Verbot der Zigarettenwerbung. Eine Expertin erklärt die erschreckende Tatsache, dass immer mehr Frauen an Lungenkrebs sterben.Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erklärt anlässlich des Welt-Nichtrauchertags am Donnerstag (31.
... 2011 mit dem Pulitzer-Preis, dem wichtigsten US-Preis für Literatur, ausgezeichnet.Mukherjee ist Krebsforscher und praktizierender Onkologe. Sein Buch beginnt mit Fakten, die schaudern lassen: «Im Jahr 2010 starben rund sechshunderttausend Amerikaner und mehr als sieben Millionen Menschen weltweit an Krebs. In den Vereinigten Staaten erkrankt jede dritte Frau und jeder zweite Mann an Krebs». Doch Mukherjee will seine Leser nicht das Fürchten lehren, sondern schwer Fassbares verstehen...
... Die Warnungen werden allerdings eindringlicher. Erste Bundesländer haben das Produkt verboten. Krebsforscherin warnt vor E-Zigarette «Verbraucher sollten sich darauf verlassen können, dass ein Produkt gesundheitlich unbedenklich ist - und das ist bei der E-Zigarette in keinster Weise gegeben», sagt Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). «Man sollte bei diesem neuen Produkt, das so massiv auf den Markt drängt, auch aus den Fehlern der Vergangenheit...
... sind nach derzeitigem Stand keine unbedenkliche Alternative zu herkömmlichen Glimmstängeln. Krebsforscher warnen: Bisher sei die chemische Zusammensetzung der Partikel unbekannt, die beim Rauchen der E-Zigaretten entstünden.E-Zigaretten seien keine unbedenkliche Alternative. Darauf weist Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) am Mittwoch (30. November) in Heidelberg. Die amerikanische Regulierungsbehörde für Nahrungs- und Arzneimittel, FDA, habe in...
Vier Jahre nach Einführung der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs ist die Wissenschaft zuversichtlich, dass sich die Zahl der Erkrankungen damit deutlich senken lässt.
... und transparenten Wissenschaft noch lang ist. Das Ganze sei sicherlich «noch eine Utopie», gibt Krebsforscher Bartling zu. Plattformen wie ResearchGate mit mehr als 100 000 Volltext-Publikationen zeigen aber, wohin die Entwicklung geht. Auch Nicht-Wissenschaftler können sich dort anmelden. Die Probleme der Biologie, Medizin oder Computertechnik dürften sich aber nur den wenigsten Laien erschließen.Online-Plattform ResearchGateOnline-Plattform...
... und transparenten Wissenschaft noch lang ist. Das Ganze sei sicherlich «noch eine Utopie», gibt Krebsforscher Bartling zu. Plattformen wie ResearchGate mit mehr als 100 000 Volltext-Publikationen zeigen aber, wohin die Entwicklung geht. Auch Nicht-Wissenschaftler können sich dort anmelden. Die Probleme der Biologie, Medizin oder Computertechnik dürften sich aber nur den wenigsten Laien...
... potenziellen Risikofaktoren in der Umwelt sei Prävention enorm hilfreich, davon war zumindest Krebsforscherin Rita Schmutzler überzeugt: «Wenn Sie einen gesunden Lebenswandel haben, Sport treiben und sich bewusst ernähren, können Sie das Krebsrisiko deutlich senken». Krebsrisiko hängt wesentlich von genetischer Veranlagung ab Im Einzelfall gibt es aber keine Garantie, wie Judith End am eigenen Leib erfahren musste: Die 30-jährige Autorin erkrankte mit 25 Jahren an...
... Alter von 12 bis 17 Jahren geschützt, sagte zur Hausen. In Australien seien es 84 Prozent. Der Krebsforscher empfahl, auch Jungen impfen zu lassen. Zum einen, weil sie die Viren dann nicht mehr auf ihre Sexualpartnerinnen übertragen könnten, zum anderen, weil auch Krebserkrankungen im Rachenraum und im Analbereich zu einem Drittel verhindert werden könnten, die ebenfalls von den sogenannten Papillomviren ausgelöst werden können. «Bei globaler Impfung beider Geschlechter könnten wir...
... Alter von 12 bis 17 Jahren geschützt, sagte zur Hausen. In Australien seien es 84 Prozent. Der Krebsforscher empfahl, auch Jungen impfen zu lassen. Zum einen, weil sie die Viren dann nicht mehr auf ihre Sexualpartnerinnen übertragen könnten, zum anderen, weil auch Krebserkrankungen im Rachenraum und im Analbereich zu einem Drittel verhindert werden könnten, die ebenfalls von den sogenannten Papillomviren ausgelöst werden können. «Bei globaler Impfung beider Geschlechter könnten wir...
... Leben, das gerettet werden kann, ist ein großer und wichtiger Erfolg», bilanziert Krebsforscher Otmar Wiestler. Sein Fachkollege hält dagegen: «Wir werden sowieso alle sterben», sagt Peter Sawicki. Ob mit Vorsorge oder...
... Sie auf Seite 3, welchen Einfluss die Ernährung für ein gesundes Leben hat Einige Krebsforscher sagen, man könne Krebs durch die richtige Ernährung verhindern beziehungsweise stoppen. Was ist davon zu halten? Kalbheim: Wissenschaftler haben tatsächlich nachgewiesen, dass die Ernährung bei der Vorbeugung von Krebs eine wesentliche Rolle spielt. Krebs tritt seltener bei Menschen auf, die sich gesund ernähren. Die positive Ernährung geht dabei gar nicht so sehr auf...
... der dänischen Gesellschaft für Krebsbekämpfung im Journal of the National Cancer Institute. Die Krebsforscherin Isabelle Deltour und ihr Team analysierten für die Studie 60.000 Fälle von Hirntumoren (Gliome und Meningeome) bei Erwachsenen im Alter von 20 bis 79 Jahren zwischen 1974 und 2003. Dabei ergab sich in Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden eine stabile jährliche Erkrankungsquote auch zwischen 1998 und 2003, als der Gebrauch von Handys bereits über eine Reihe von...
... Schlüsselbotschaft unserer Zahlen ist dieser günstige Trend», sagt die italienische Krebsforscherin Cristina Bosetti vom Mario Negri Institut. «Vorsorge und Früherkennung haben zum Rückgang bei Gebärmutterhals- und Brustkrebs beigetragen, wobei die Abnahme beim Brustkrebs wesentlich auf einer verbesserter Behandlung beruht.» Die Todesrate bei Brustkrebs sank der Studie zufolge insgesamt um 13 Prozent. Besonders stark sank sie mit 25 Prozent in der Altersgruppe...