... dpa. Es sei ein Notfallplan erarbeitet worden.Die Ärzte zogen mit den ebenfalls streikenden Krankenschwestern, die zur Dienstleistungsgewerkschaft Verdi gehören, in die Eberswalder Innenstadt. «Die Stimmung ist auf unserer Seite extrem gut, da wir die Hoffnung haben, etwas bewegen zu können», sagte einer der beteiligten Ärzte. Patienten und deren Angehörige erhielten an Informationspunkten Auskunft über die Hintergründe des Arbeitskampfes. «Ein Notdienst ist in allen Bereichen...
... Stufen vor.Die Arbeitgeber hatten am vergangenen Freitag wenige Stunden nach dem Votum der Krankenschwestern, Pfleger und Laboranten an den Unikliniken für einen Arbeitskampf eingelenkt und ein verbessertes Angebot angekündigt. Daraufhin erklärte sich die Gewerkschaft Verdi bereit, die abgebrochenen Verhandlungen fortzusetzen. Am Freitag hatten 92,9 Prozent der betroffenen Verdi-Mitglieder der Standorte Tübingen, Ulm, Heidelberg und Freiburg für einen unbefristeten Streik vom ...
... Mittwoch nicht mehr bewegen, wird an allen Standorten gestreikt.» Verdi fordert für die 25 000 Krankenschwestern, Pfleger und Laboranten an den Häusern in Freiburg, Heidelberg, Ulm und Tübingen 6,9 Prozent mehr Lohn, mindestens aber 250 Euro mehr im...
... die Wahrheit sagen, da kommt die Tochter mit ihren Lügen nicht gut weg.» Er plane, Ärzte und Krankenschwestern als Zeugen anzubringen.Hilton ist Gabors einzige Tochter. Sie stammt aus der zweiten Ehe der Ungarin mit dem Hotel-Magnaten Conrad Hilton. Die 1942 geschlossene Ehe wurde nach fünf Jahren geschieden. Gabor ist seit 25 Jahren mit von Anhalt verheiratet. Die frühere Miss Ungarn ist nach vielen körperlichen Rückschlägen, darunter einem Schlaganfall, einer Hüftoperation und...
... 6,9 Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 250 Euro mehr im Monat, gepocht. Die Offerte für die Krankenschwestern, Pfleger, Laboranten und Servicekräfte sieht für April, Mai und Juni eine Einmalzahlung von 250 Euro sowie ab 1. Juli für neun Monate 2,5 Prozent mehr Gehalt ab. Damit ist aus Sicht der Arbeitgeber die Schmerzgrenze ihrer finanziellen Belastbarkeit fast...
... Euro sowie ab 1. Juli für neun Monate 2,5 Prozent mehr Gehalt. Die Gewerkschaft fordert für die Krankenschwestern, Pfleger, Laboranten und Service-Kräfte 6,9 Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 250 Euro mehr im...
... abgegeben, nannten aber keine Details.Am Vortag hatten fast 4000 der insgesamt 25 000 betroffenen Krankenschwestern, Pfleger, Laboranten und Servicekräfte an einem Warnstreik teilgenommen. Für sie fordert die Gewerkschaft 6,9 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 250 Euro mehr im...
Die Gewerkschaft rechnet damit, dass mehrere tausend Krankenschwestern, -pfleger, Laboranten und Service-Kräfte an den Krankenhäusern in Ulm, Tübingen, Heidelberg und Freiburg ihre Arbeit ganztägig niederlegen. Bei Kundgebungen wollen Gewerkschaftsvertreter die Verdi-Forderung nach 6,9 Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 250 Euro mehr, untermauern. Am Mittwoch werden die Tarifgespräche für die 25 000 Beschäftigten fortgesetzt.Verband der...
... erzählt die junge Norwegerin von ihren Schmerzen, über ihre Erlebnisse mit Ärzten und Krankenschwestern, von ihrer Freude über die Besuche von Freunden - und von ihrer Angst vor dem Tod. Mehr als 100 000 Menschen verfolgen Regine Stokkes Einträge bis zur ihrem Tod im Dezember 2009. Da ist sie 18 Jahre alt. Das Buch «Gegen die Angst» basiert auf Regines Blogeinträgen. Dazu kommen Stimmen und Briefe ihrer Familie, die Antworten und Fragen der Leser zu Regines Berichten und...
... und der Unikliniken am Abend mitteilten. Dann will die Arbeitgeberseite ein Angebot vorlegen. Krankenschwestern, medizinische Fachkräfte und Techniker sind von den Gesprächen betroffen, die etwa 5000 Ärzte nicht.Die Unikliniken hatten erst Anfang der Woche die Verdi-Forderung zurückgewiesen. Die angespannte wirtschaftliche Lage der Häuser in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm lasse eine 6,9-prozentige Einkommenserhöhung, mindestens aber 250 Euro mehr, nicht zu. Von den...
... führen ihre Gespräche in Stuttgart für die nicht-ärztlichen Beschäftigten. Betroffen sind Krankenschwestern, medizinische Fachkräfte und Techniker.Die Unikliniken hatten erst Anfang der Woche die Verdi-Forderung zurückgewiesen. Die angespannte wirtschaftliche Lage der Häuser in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm lasse eine 6,9-prozentige Einkommenserhöhung, mindestens aber 250 Euro mehr, nicht zu. Von den Krankenkassen sei dagegen lediglich eine Steigerung der Budgets der...
Betroffen sind rund 25 000 Krankenschwestern, medizinische Fachkräfte und Techniker.Die Unikliniken hatten erst Anfang der Woche die Verdi-Forderung zurückgewiesen. Die angespannte wirtschaftliche Lage der Häuser in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm lasse eine 6,9-prozentige Einkommenserhöhung, mindestens aber 250 Euro mehr, nicht zu. Von den Krankenkassen sei dagegen lediglich eine Steigerung der Budgets der Unikliniken um höchstens 1,48 Prozent zu erwarten.Die etwa 5000 Ärzte an...
Anders sieht es bei Politikern und Priestern aus.Feuerwehrleute, Krankenschwestern und Piloten haben nach einer Umfrage die vertrauenswürdigsten Berufe. In Deutschland sprachen ihnen bei einer Studie des Magazins «Reader's Digest» jeweils mehr als 90 Prozent «sehr hohes» oder «ziemlich hohes» Vertrauen aus. Die drei Berufsgruppen verteidigten damit den Spitzenplatz aus dem vergangenen Jahr, wie der Verlag am Mittwoch (21. März) in Stuttgart mitteilte. Auf dem hintersten Platz landeten...
... der Unikliniken treffen am Freitag in Stuttgart zum ersten Tarifgespräch für die 25 000 Krankenschwestern, medizinischen Fachkräfte und Techniker zusammen. Die etwa 5000 Ärzte an den Unikliniken im Südwesten fallen dagegen unter die Tarifbestimmungen des Landes.Verband der...
... Fortentwicklung sozialer Netzwerke. Es würden alle Krankenhausstandorte gesichert und verstärkt Krankenschwestern in der Fläche eingesetzt, heißt es einem am Freitag vorgestellten Papier. Der öffentliche Nahverkehr soll künftig mehr die Interessen der älter werdenden Bevölkerung berücksichtigen. Eine neue «Treuhandstiftung» ist dazu gedacht, gemeinnütziges Engagement von Bürgern zu bündeln.Platzeck warnte vor dem «Irrglauben», dass in der vielfach propagierten...