... gebe es eine angespannte Situation. Deswegen habe die Bundesnetzagentur Verträge mit weiteren Kraftwerksbetreibern abgeschlossen, um Engpässe abdecken zu können.Auch EU-Energiekommissar Günther Oettinger rechnete trotz regionaler Schwierigkeiten nicht mit Versorgungsengpässen, verwies aber auf Probleme im Gasbereich. «Klar ist, wir haben derzeit eine schwierige Aufgabe», sagte Oettinger am Montag in Berlin. Es bestehe das Problem, ob genügend Gas nach Deutschland geliefert werde.Er...
... eine angespannte Situation. Deswegen habe die Bundesnetzagentur frühzeitig Verträge mit andern Kraftwerksbetreibern abgeschlossen, um Engpässe abdecken zu...
... eine angespannte Situation. Deswegen habe die Bundesnetzagentur frühzeitig Verträge mit andern Kraftwerksbetreibern abgeschlossen, um Engpässe abdecken zu...
... sogenanntes Umsatzsteuer-Karussell betrieben und europaweit mit Kohlendioxid-Zertifikaten zwischen Kraftwerksbetreibern und anderen Energieunternehmen gehandelt haben. Sie kauften Emissionsrechte aus dem Ausland und verkauften diese im Inland über zwischengeschaltete Gesellschaften weiter, ohne Umsatzsteuer zu bezahlen. Die letzte Gesellschaft in der Kette soll die Zertifikate wieder ins Ausland verkauft haben. Dafür bekam sie die - niemals gezahlte - Umsatzsteuer vom Finanzamt...
... sogenanntes Umsatzsteuer-Karussell betrieben und europaweit mit Kohlendioxid-Zertifikaten zwischen Kraftwerksbetreibern und anderen Energieunternehmen gehandelt haben. Die Hintermänner werden in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Großbritannien und der Schweiz vermutet. Der Handel mit den Verschmutzungsrechten, die Firmen kaufen und verkaufen können, ist in Deutschland umsatzsteuerpflichtig - genau wie Geschäfte mit jeder anderen Ware. Die Angeklagten sollen diese Pflicht mit einem Trick...
... ein sogenanntes Umsatzsteuer-Karussell betrieben und europaweit Kohlendioxid-Zertifikaten zwischen Kraftwerksbetreibern und anderen Energieunternehmen gehandelt haben. Der Handel mit diesen Zertifikaten ist in Deutschland umsatzsteuerpflichtig - die Angeklagten sollen diese Pflicht aber mit einem Trick umgangen haben. Später ließen sie sich die nicht gezahlte Steuer erstatten.«Die Angeklagten schufen sich mit den Straftaten eine ständige Einnahmequelle in Millionenhöhe», sagte der...
... Millionen Euro betrogen haben. Dabei ging es um den Handel mit Kohlendioxid-Zertifikaten zwischen Kraftwerksbetreibern und anderen Energieunternehmen. Dieser Handel ist in Deutschland umsatzsteuerpflichtig - die Angeklagten sollen diese Pflicht aber mit einem Trick umgangen haben. Zum Prozessauftrag richtete einer der Angeklagten einen Befangenheitsantrag gegen den Vorsitzenden Richter Martin Bach. Er habe das Hauptverfahren eröffnet, obwohl noch wichtige Unterlagen...
... Millionen Euro betrogen haben. Dabei ging es um den Handel mit Kohlendioxid-Zertifikaten zwischen Kraftwerksbetreibern und anderen Energieunternehmen. Dieser Handel ist in Deutschland umsatzsteuerpflichtig - die Angeklagten sollen diese Pflicht aber mit einem Trick umgangen...
... Millionen Euro betrogen haben. Dabei ging es um den Handel mit Kohlendioxid-Zertifikaten zwischen Kraftwerksbetreibern und anderen Energieunternehmen. Dieser Handel ist in Deutschland umsatzsteuerpflichtig - die Angeklagten sollen diese Pflicht aber mit einem Trick umgangen haben. Zum Prozessauftrag richtete einer der Angeklagten einen Befangenheitsantrag gegen den Vorsitzenden Richter Martin Bach. Er habe das Hauptverfahren eröffnet, obwohl noch wichtige Unterlagen...
... Euro. Laut Anklage begannen die Straftaten mit dem Handel von Kohlendioxid-Zertifikaten zwischen Kraftwerksbetreibern und anderen Energieunternehmen. Der Handel mit diesen Papieren in Deutschland ist umsatzsteuerpflichtig. Das sollen die Angeklagten aber umgangen...
... Anfang nahmen die Straftaten der Anklage zufolge mit dem Handel von CO2-Zertifikaten zwischen Kraftwerksbetreibern und anderen Energieunternehmen. Der Handel mit diesen Emissionspapieren in Deutschland ist umsatzsteuerpflichtig, was die Angeklagten mit Hilfe eines komplizierten Systems umgangen haben sollen.Die sechs Manger, die aus verschiedenen Ländern stammen, sitzen derzeit in Untersuchungshaft. Zwölf Verteidiger haben sich für den Prozess angesagt. Die Anklage benennt allein 300...
... Krümmel und Brunsbüttel in Schleswig-Holstein aufgekommen. Zudem geht es um die von den Kraftwerksbetreibern geforderte Verlängerung der Laufzeiten älterer Meiler. Schweigen nach der Verhandlungsrunde Dazu hatten sie eine Umschichtung der nach dem Atomgesetz noch zulässigen Stromproduktionsmengen von neuen auf ältere Anlagen verlangt. Dies hatte der frühere Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) mit Hilfe von Gerichtsurteilen nur zum Teil abwehren können. Die eigentlichen...
... über die genaue Ausgestaltung einer möglichen Verlängerung der Laufzeiten müsse noch mit den Kraftwerksbetreibern geredet werden. Die Energiekonzerne müssten die Gewinne aus einer Laufzeitverlängerung in erneuerbare Energien und gegebenenfalls in eine Senkung der Stromkosten investieren. Grünen-Chefin Claudia Roth kritisierte dagegen, die Atomindustrie wolle mit ihren Meilern bis zum letzten Tag Kasse machen. «Das hohe Risiko alter Schrottmeiler und die offene Frage, was mit...