... der Taliban nahm keinen Bezug auf das jüngste Massaker an Zivilisten oder die vorhergegangenen Koranverbrennungen durch US-Soldaten. Amokläufer wurde nach Kuwait gebracht Nach dem Massaker eines US-Soldaten an 16 Zivilisten in Afghanistan wurde der mutmaßliche Amokschütze außer Landes gebracht. Der Soldat sei zu einer «geeigneten Arresteinrichtung» außerhalb Afghanistans geflogen worden, sagte Pentagon-Sprecher John Kirby dem US-Sender Fox News. Nach Informationen des Senders CNN...
... Provinz hatte der US-Soldat in der Nacht zum Sonntag das Massaker verübt. Vor dem Amoklauf hatten Koranverbrennungen durch US-Soldaten für schwere Unruhen in Afghanistan gesorgt.Über den Ort der Gerichtsverhandlung gegen den Amokschützen wurde noch nicht entschieden. Ein Sprecher der Internationalen Schutztruppe Isaf sagte, die Entscheidung werde nach der Untersuchung fallen. Das Verfahren könnte vor einem Militärgericht in Afghanistan stattfinden. Es werde aber nach amerikanischem Recht...
... Provinz hatte der US-Soldat in der Nacht zum Sonntag das Massaker verübt. Vor dem Amoklauf hatten Koranverbrennungen durch US-Soldaten für schwere Unruhen in Afghanistan gesorgt.Über den Ort der Gerichtsverhandlung gegen den Amokschützen wurde noch nicht entschieden. Ein Sprecher der Internationalen Schutztruppe Isaf sagte, die Entscheidung werde nach der Untersuchung fallen. Das Verfahren könnte vor einem Militärgericht in Afghanistan stattfinden. Es werde aber nach amerikanischem Recht...
... das Blatt. Dies deutet darauf hin, dass sie in keinem direkten Zusammenhang zu den jüngsten Koranverbrennungen und dem Massaker durch einen US-Soldaten in Afghanistan stehen. Es gebe aber heftigen Widerstand von Kommandeuren, hieß es weiter. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen. Aktuell haben die USA rund 90 000 Soldaten am...
... US-Regierung befürchtet deshalb, dass es zu neuen gewaltsamen Proteste wie nach den jüngsten Koranverbrennungen durch US-Soldaten kommen könnte. Das Blutbad sei geeignet, «Zorn und Emotionen an einem Ort anzufachen, in dem die Spannungen bereits beträchtlich sind», sagte der Sprecher des State Department, Mark Toner. Außenministerin Hillary Clinton versprach in New York, ihre Regierung werde alles tun, den Soldaten, der am Wochenende 16 Zivilisten getötet hatte, zur Verantwortung...
... Karsai.Die US-Regierung befürchtet, dass es zu neuen gewaltsamen Proteste wie nach den jüngsten Koranverbrennungen durch US-Soldaten kommen könnte. Das Blutbad sei geeignet, «Zorn und Emotionen an einem Ort anzufachen, in dem die Spannungen bereits beträchtlich sind», sagte der Sprecher des State Department, Mark Toner.Außenministerin Hillary Clinton versprach in New York, ihre Regierung werde alles tun, den Soldaten, der am Wochenende 16 Zivilisten getötet hatte, zur Verantwortung zu...
... Hamid Karsai sprach von einem «unverzeihlichen Verbrechen». Knapp drei Wochen nach den Koranverbrennungen durch US-Soldaten belastete der neuerliche Vorfall das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen Kabul und Washington.Die «New York Times» zitierte am Montag in ihrer Online-Ausgabe Dorfbewohner, die sagten, der Unteroffizier sei von Tür zu Tür gegangen und schließlich in drei verschiedene Häuser eingedrungen. Dort habe er seine Opfer getötet und mehrere der Leichen...
Angela Merkel besucht nur einen Tag nach dem Massaker eines US-Soldaten an afghanischen Zivilisten die deutschen Truppen am Hindukusch. Die Lage ist nach dem Amoklauf angespannt. Die Bundeskanzlerin entschuldigte sich beim afghanischen Präsidenten Karsai für die Tat.
(dpa) - Knapp drei Wochen nach den Koranverbrennungen haben die US-Truppen in Afghanistan den nächsten Skandal am Hals: Ein Soldat erschoss nach Regierungsangaben 16 Zivilisten. Unter den Todesopfern in der südafghanischen Provinz Kandahar seien auch neun Kinder, die im Schlaf getötet wurden. Präsident Hamid Karsai sprach von einem «unverzeihlichen Verbrechen». US-Präsident Barack Obama brachte in einem Telefonat mit Karsai nach Angaben des Weißen Hauses «Schock und Trauer» zum...
(dpa) - Knapp drei Wochen nach der Koranverbrennung durch US-Soldaten in Afghanistan hat ein amerikanischer Soldat nach Regierungsangaben 16 Männer, Frauen und Kinder erschossen. Unter den Todesopfern seien neun Kinder, die im Schlaf getötet wurden, teilte der Präsidentenpalast in Kabul. Präsident Hamid Karsai sprach von einem «unverzeihlichen Verbrechen». US-Präsident Barack Obama äußerte sich in Washington «tief betrübt». Außenminister Guido Westerwelle reagierte bestürzt...
Kabul/Washington - Knapp drei Wochen nach der Koranverbrennung durch US-Soldaten in Afghanistan hat ein amerikanischer Soldat nach Regierungsangaben 16 Männer, Frauen und Kinder erschossen.
(dpa) - Knapp drei Wochen nach den Koranverbrennungen haben die US-Truppen in Afghanistan den nächsten Skandal am Hals: Ein Soldat erschoss nach Regierungsangaben 16 Zivilisten. Unter den Todesopfern in der südafghanischen Provinz Kandahar seien auch neun Kinder, die im Schlaf getötet wurden. Präsident Hamid Karsai sprach von einem «unverzeihlichen Verbrechen». US-Präsident Barack Obama brachte in einem Telefonat mit Karsai nach Angaben des Weißen Hauses «Schock und Trauer» zum...
... Präsident Hamid Karsai sehen wieder eine «beruhigte» Sicherheitslage in Afghanistan. Die Koranverbrennung auf einem US-Stützpunkt in Afghanistan hatte in der letzten Zeit zu Anschlägen gegen US-Soldaten und Ausschreitungen mit Dutzenden Toten geführt. Nach Angaben des Weißen Hauses sprachen die Spitzenpolitiker per Videokonferenz über diese Entwicklung sowie über den Stand der Verhandlungen über eine strategische Partnerschaft zwischen beiden Staaten. Auch hier hätten Karsai...
(dpa) - Entgegen amerikanischen Regierungsangaben sind die Koranverbrennungen durch US-Soldaten in Afghanistan nach einer Untersuchung des Religionsrats vorsätzlich geschehen. Die Darstellung der US-Regierung, es habe sich um ein Versehen gehandelt, sei «nicht hinnehmbar», sagte ein Ratsmitglied der dpa in Kabul. Ein afghanischer Armeeoffizier auf der US-Basis Bagram habe sich bei den US-Soldaten erkundigt, was mit den religiösen Schriften geschehen solle. Ihm sei gesagt worden, sie...
... US-Militärberater erschossen. Es wird darüber spekuliert, dass die Tat in Zusammenhang mit der Koranverbrennung in einem US-Militärlager gestanden haben könnte. Die Aktion hatte landesweit gewaltsame Proteste...