... Sie kündigen, müssen Sie in der schriftlichen Kündigung nicht vermerken. Sollten Sie zu einem Konkurrenzunternehmen wechseln, kann ihr bisheriger Arbeitgeber Sie jedoch sofort freistellen und aus dem Unternehmen verweisen. Das Gehalt muss dennoch bis zum letzten Arbeitstag gezahlt werden. Kündigung mit Aufhebungsvertrag: Sie können oder wollen die gesetzlichen Fristen nicht einhalten? Dann bemühen Sie sich, mit ihrem Noch-Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag zu schließen. Allerdings...
... wirbt seit geraumer Zeit geradezu penetrant für Reparaturen und Austauschservice. Ein kleineres Konkurrenzunternehmen hat nun eine ganze Stunde Gratis-Werbung zur besten Sendezeit bekommen. In der RTL-Real-Life-Doku Undercover Boss war es das Werkstattunternehmen Pit-Stop, das seinen Geschäftsführer, den jungenhaften Stefan Kulas (36), zum Praktikum an der Basis schicken durfte. Wie üblich ist es ein Franchiseunternehmen, das sich an der vermeintlichen Basisarbeit der Chefs beteiligt....
... jahrzehntelang auf dem Markt behaupten konnten, Trends gesetzt und sich erfolgreich gegen junge Konkurrenzunternehmen durchgesetzt haben, schreiben auf einmal rote Zahlen und fordern dann Unterstützung vom Staat. Schlecker ist nicht das erste deutsche Unternehmen, das - zumindest für Großteile der Öffentlichkeit - unerwartet in finanzielle Schwierigkeiten geraten ist. Jetzt ruft der Betriebsrat der Drogeriekette nach Staatshilfe. Immerhin handle es sich um «ein prinzipielles Anliegen,...
Francisco (dpa) - Google hat einer Gruppe von Konkurrenzunternehmen vorgeworfen, sich zum Kampf gegen die Handy-Plattform Android verbündet zu haben. «Android ist unter Beschuss», schrieb Google-Justiziar David Drummond am Mittwoch (Ortszeit) im Firmenblog. Mit dem Erwerb der Patente des bankrotten Netztechnikunternehmens Nortel habe die Gruppe um Apple, Microsoft, Sony, Research in Motion (Blackberry) und anderen eine «feindliche organisierte Kampagne» gegen das Google-System...
... auf drei Tage angelegte Ausstand ist der bisher längste in dem aktuellen Tarifkonflikt mit den Konkurrenzunternehmen der Deutschen Bahn. Von den ehemals sechs wichtigsten DB-Wettbewerbern ist der Großteil bereits an den Verhandlungstisch zurückgekehrt. Insgesamt neun Regiobahne sind laut GDL aber nach wie vor nicht verhandlungsbereit. Sie hätten bislang keine Angebote vorgelegt, über die es zu sprechen...
... Auch deutsche Zeitarbeitsunternehmen könnten nach dem 1. Mai mit polnischen oder tschechischen Konkurrenzunternehmen konfrontiert sein, die Leiharbeiter zu Niedriglöhnen deutschen Firmen anbieten könnten.Eine Alternative zum Wegfall der Beschränkungen für osteuropäische Beschäftigte gibt es nach Ansicht Alts nicht. «Wenn man einen einheitlichen Wirtschaftsraum haben will, dann gehört da auch die Arbeitnehmerfreizügigkeit dazu», stellte das für Hartz IV zuständige...
... ihren Streik bei großen Bahnkonkurrenten fort. Der am Montag gestartete Ausstand bei den fünf Konkurrenzunternehmen der Deutschen Bahn soll kommende Nacht um 2.00 Uhr beendet werden. In einer Zwischenbilanz hatte die GDL gestern von bundesweit rund 70 Prozent ausgefallenen Verbindungen bei den Unternehmen gesprochen. Neue Streiks über die Osterfeiertage soll es nicht...
Kein Ende ins Sicht: Nachdem Lokführer der Deutschen Bahn zwei Prozent mehr Lohn erstritten haben, will die Gewerkschaft Konkurrenzunternehmen nun noch intensiver bestreiken. Die Situation ist verfahren.
... eine Steigerung von 4,5 Prozent.Ein Ergebnis für die übrigen rund 6000 GDL-Lokführer bei den Konkurrenzunternehmen des bundeseigenen Konzerns fehlt hingegen noch. Die Verhandlungen sind mit Ausnahme von Keolis (Eurobahn) festgefahren.Daher hatte die GDL am Donnerstag aufs Neue zu einem Streik bei den DB-Konkurrenten aufgerufen. Zu den Bestreikten gehörten die großen fünf Bahn-Unternehmen Abellio, Netinera (früher Arriva), Benex, Veolia und Hessische Landesbahn sowie deren Töchter....
... ist die Streikgefahr damit gebannt.Ein Ergebnis für die übrigen rund 6000 Lokführer bei den Konkurrenzunternehmen des bundeseigenen Konzerns fehlt hingegen noch. Die Verhandlungen bei den großen Wettbewerbern sind mit Ausnahme von Keolis (Eurobahn) festgefahren. Daher hatte die GDL am Donnerstag aufs Neue zu einem Streik bei den DB-Konkurrenten aufgerufen - der 48-Stunden-Ausstand sollte bis Samstagmorgen laufen.Mit der Einigung bei der DB steht auch ein Rahmentarifvertrag, der...
... Nah- und Fernverkehr des DB-Netzes abgewendet. Ein Ergebnis für die etwa 6000 Lokführer bei den Konkurrenzunternehmen des staatseigenen Konzerns fehlt hingegen noch. Bei 20 DB-Wettbewerbern streikt die GDL derzeit, der am Donnerstag begonnene 48-Stunden-Ausstand läuft noch bis Samstag. Mit der Einigung bei der DB steht auch ein Rahmentarifvertrag, der zentrale Beschäftigungsstandards wie Bezahlung, vier wichtige Zulagen und die wöchentliche Arbeitszeit festlegt. Die GDL will, dass das...
... Nah- und Fernverkehr des DB-Netzes abgewendet. Ein Ergebnis für die etwa 6000 Lokführer bei den Konkurrenzunternehmen des staatseigenen Konzerns fehlt hingegen noch. Bei 20 DB-Wettbewerbern streikt die GDL derzeit, der am Donnerstag begonnene 48-Stunden-Ausstand läuft noch bis Samstag.Mit der Einigung bei der DB steht auch ein Rahmentarifvertrag, der zentrale Beschäftigungsstandards wie Bezahlung, vier wichtige Zulagen und die wöchentliche Arbeitszeit festlegt. Die GDL will, dass das...
(dpa) - Wegen des 48-stündigen Streiks der Lokführer ist es auch am Freitag bei den Konkurrenzunternehmen der Deutschen Bahn (DB) bundesweit zu Behinderungen im regionalen Zugverkehr gekommen. Die Lokführergewerkschaft GDL hatte ihre Mitglieder seit dem frühen Morgen zum Streik aufgerufen.Mit Verspätungen und gestrichenen Verbindungen musste weiter in Berlin und Brandenburg gerechnet werden. Die Züge der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG) bedienten regulär nur vereinzelte Linien....
... einen 48-Stunden-Streik gestartet.Wegen des Streiks ist es auch am Freitag bei den Konkurrenzunternehmen der Deutschen Bahn (DB) bundesweit zu Behinderungen im regionalen Zugverkehr gekommen. Die Lokführergewerkschaft GDL hatte ihre Mitglieder seit dem frühen Donnerstagmorgen zum Streik aufgerufen.Mit Verspätungen und gestrichenen Verbindungen musste weiter in Berlin und Brandenburg gerechnet werden. Die Züge der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG) bedienten regulär nur...
(dpa) - Wegen eines 48-stündigen Streiks der Lokführer kommt es bei den Konkurrenzunternehmen der Deutschen Bahn bundesweit zu Behinderungen im regionalen Zugverkehr. Reisende müssen mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen. Die GDL hatte ihre Mitglieder ab Donnerstag (14. April), 2.00 Uhr, zum Streik aufgerufen. Vom Arbeitskampf betroffen sind bundesweit 20 regionale Anbieter - darunter die großen fünf Bahn-Wettbewerber Abellio, Netinera, Benex, Veolia und Hessische Landesbahn....