... Weber forderte die Gewerkschaft zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf.Die viel größere Konkurrenzgewerkschaft EVG warf der GDL vor, sie wisse «oft gar nicht von den Problemen der Lokführer, deren Interessen sie angeblich vertreten will». So habe die GDL bei Güterverkehrsunternehmen Arbeitsbedingungen akzeptiert, «die zur Überlastung von Lokführern in den von ihr tarifierten Betrieben führen», kritisierte EVG-Chef Alexander Kirchner. In Wirklichkeit gehe es der GDL nur um...
... Branchenweite Vereinbarungen für einen großen Teil der übrigen Bahnbeschäftigten, wie sie die Konkurrenzgewerkschaft EVG ausgehandelt hat, erscheinen den Lokführern nicht ausreichend. Die Verhandlungen mit der Deutschen Bahn AG und ihren sechs größeren Personenzug-Konkurrenten hatte die GDL in der vergangenen Woche für gescheitert erklärt und Warnstreiks angekündigt. Dafür wurde eine Frist bis zum 16. Februar gesetzt.Die Verhandlung mit den sechs privaten Güterbahnen ist damit...
... einen Branchentarifvertrag herausholen, der insgesamt über dem Niveau der Tarifwerks der Konkurrenzgewerkschaft EVG liegt. Die DGB-Gewerkschaft hatte für 135 000 Beschäftigte im Personennahverkehr bei DB und Regionalbahnen zwei Erhöhungen von 1,8 und 2,0 Prozent sowie angenäherte Arbeitsbedingungen abgeschlossen.Ein Angebot in gleicher Höhe hatte die Bahn AG auch der GDL unterbreitet. Die Gewerkschaft verlangt aber neben höheren Entgelten auch einen besseren Schutz vor...
... bei einem Warnstreik-Aufruf zu beteiligen. Dies könnten sowohl Ufo-Mitglieder als auch die der Konkurrenzgewerkschaft ver.di und nichtorganisierte Flugbegleiter. Sie sollten aber nicht im Ausland, während eines Fluges oder solange Passagiere an Bord sind...
... in den Bahn-Vorstand gewechselt war. Kirchner will ein ähnliches Ergebnis wie die Konkurrenzgewerkschaft GDL aushandeln. Die Konkurrenz der beiden Gewerkschaftslager hatte in der vergangenen Tarifrunde zu einem beinahe ein Jahr dauernden Tarifkonflikt geführt, der nach zahlreichen Streiks im Zugverkehr im Januar 2008 mit Lohnzuwächsen von insgesamt elf Prozent...
... immer mehr Fernsehschaffende nicht in der SAG, sondern in der etwa 70.000 Mitglieder zählenden Konkurrenzgewerkschaft AFTRA (American Federation of Television and Radio Artists) organisiert sind. Diese hat sich mit der AMPTP bereits auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Zudem haben die Produzenten ihre Lehren aus dem Streik der Drehbuchautoren gezogen und neue Staffeln zu Fernsehserien früher als sonst fertiggestellt. Der Nachschub an frischen Folgen ist somit vorerst gesichert. Von...