... in den frühen Morgenstunden von einem «sehr sinnvollen» Meinungsaustausch über Wege aus der Konjunkturkrise. Alle Teilnehmer hätten betont, dass die Gesundung der Staatshaushalte und Generierung von Wachstum zwei Seiten derselben Medaille» seien. Politische Beschlüsse allerdings fassten die Regierungschefs bei ihrem Treffen in Brüssel nicht. Die sind vertagt auf die nächste Zusammenkunft Ende Juni. Energie für den Wachstumsmotor Einig war man sich am Mittwoch, dass es nötig...
... dass sich der Jobmarkt der größten Volkswirtschaft der Welt nur schleppend von der stärksten Konjunkturkrise seit dem Zweiten Weltkrieg erholt. Eine Arbeitslosenquote von mehr als 8 Prozent über einen solch langen Zeitraum hatte es zuletzt Ende der 1940er Jahre gegeben.Bereits im März hatte der Aufschwung auf dem Stellenmarkt deutlich nachgelassen. Nach positiv revidierten Werten waren in dem Monat 154 000 neue Jobs geschaffen worden. «Der Arbeitsmarkt verbessert sich nicht...
... Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft nach Lösungen, etwa für die Schulden- und Konjunkturkrise. WEF-Gründer Klaus Schwab erklärte, Davos sei in diesen Tagen «das Sanatorium für die Welt». In ihrer Eröffnungsrede warnte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor einer Überforderung Deutschlands bei der Sanierung der Eurozone. Zu Forderungen nach einem größeren deutschen Beitrag bei der Krisenbekämpfung sagte sie, Europas führende Volkswirtschaft sei zwar relativ...
... Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft nach Lösungen, etwa für die Schulden- und Konjunkturkrise. Das Motto lautet in diesem Jahr: «Die große Transformation - neue Modelle gestalten.»Mit Blick auf die Konferenz hatte sich die Kanzlerin vorab gegen Wachstum auf Pump und für Nachhaltigkeit ausgesprochen. Rund 40 Staats- und Regierungschefs reisen an, 19 G20-Staaten sind vertreten. Vor dem Hintergrund der Euro-Schuldenkrise werden etwa die Besuche von IWF-Chefin Christine...
... Der Euro habe den Alltag einfacher, die Wirtschaft stärker gemacht und in der Finanz- und Konjunkturkrise 2008 Schlimmeres verhütet. Um die Währung abzusichern, müssten jetzt die Lehren aus Fehlern der Vergangenheit gezogen werden. Dazu gehöre, in Europa mehr als bisher zusammenzuarbeiten.Merkel rief die Deutschen angesichts der gute Lage am Arbeitsmarkt zu Zuversicht für die kommenden Herausforderungen auf. Im neuen Jahr wolle die schwarz-gelbe Bundesregierung das Energiekonzept...
... des Booms: Zum einen wechselten in Phasen der Hochkonjunktur mehr Beschäftigte ihren Job als bei Konjunkturkrisen. Zudem dauere es wegen des zunehmenden Fachkräftemangels inzwischen länger, bis für eine freie Stelle die passende Kraft gefunden sei. Weiterhin komme jede dritte Stelle aus der Zeitarbeit. Auch im Groß- und Einzelhandel, auf dem Bau, in der Gastronomie oder im Gesundheits- und Sozialwesen gebe es viele freie Stellen. Aktuell suchten derzeit praktisch alle Branchen nach...
... des Booms: Zum einen wechselten in Phasen der Hochkonjunktur mehr Beschäftigte ihren Job als bei Konjunkturkrisen. Zudem dauere es wegen des zunehmenden Fachkräftemangels inzwischen länger, bis für eine freie Stelle die passende Kraft gefunden sei. Weiterhin komme jede dritte Stelle aus der Zeitarbeit.Großbanken rechnen in den kommenden Monaten dennoch mit einer Abkühlung des deutschen Jobaufschwungs. Spätestens in der ersten Jahreshälfte 2012 werde der Rückgang der...
... des Booms: Zum einen wechselten in Phasen der Hochkonjunktur mehr Beschäftigte ihren Job als bei Konjunkturkrisen. Zudem dauere es wegen des zunehmenden Fachkräftemangels inzwischen länger, bis für eine freie Stelle die passende Kraft gefunden sei. Weiterhin komme jede dritte Stelle aus der...
... erinnert das IAB.Dabei gehen die Forscher davon aus, dass der deutsche Arbeitsmarkt eine erneute Konjunkturkrise nicht so wegstecken würde wie die Finanzkrise der Jahre 2008/2009. Zum einen seien die im Zuge der Hartz-Reformen erschlossenen Verbesserungspotenziale weitgehend ausgeschöpft. Mit der Reform war etwa der Druck auf Arbeitslose erhöht worden, angebotene Stellen anzunehmen. Zum anderen fehlten der Bundesagentur die finanziellen Rücklagen, um im selben Umfang wie in den Jahren...
Die US-Notenbank will mit einer erneuten geldpolitischen Maßnahme den drohenden Wirtschaftsabschwung verhindern.
... von bis zu einem Jahr, wir versuchen sie auf sechs Monate zu drücken».Anzeichen für eine Konjunkturkrise kann er bisher nicht erkennen. «Wirtschaftlich gesehen gibt es auch keinen Grund dafür. Auf die Botschaften der Finanzmärkte kann man teilweise nicht mehr hören», sagte Großaktionär und Aufsichtsratschef Andreas Kaufmann der Nachrichtenagentur dpa.«Man kann allerdings auch nicht permanent Renditen von 20 Prozent erzielen wollen. Gier ist ein schlechter Ratgeber», sagte er...
... schon abgestraft - von den Europäern entschiedenere Schritte gegen die Schulden- und Konjunkturkrise. Prompt schnürte US-Präsident Barack Obama vor dem G7-Treffen ein gigantisches Milliarden-Job-Programm.Deutschland könnte in dieser Gemengelage wieder einmal schnell am Pranger stehen. Die neuerliche G7-Debatte über Konjunkturprogramme auf Pump und Kapitalspritzen für Banken erinnert ein wenig an den Streit über den Abbau der globalen Ungleichgewichte. Da wurde...
... Verträgen oder fingen Auftragsspitzen mit Leiharbeitern ab. Dadurch könnten sie rasch auf eine Konjunkturkrise reagieren.Zu einer Jobmaschine hat sich nach Erkenntnissen der Bundesagentur für Arbeit inzwischen die von der Finanzkrise am stärksten getroffene Industrie entwickelt. Binnen Jahresfrist seien dort mit Stand Juni 140 000 neue Arbeitsplätze entstanden - und damit so viel wie in keiner anderen Branche. «Das verarbeitende Gewerbe steht inzwischen an der Spitze der Veränderung;...
... Verträgen oder fingen Auftragsspitzen mit Leiharbeitern ab. Dadurch könnten sie rasch auf eine Konjunkturkrise reagieren.Zu einer Jobmaschine hat sich nach Erkenntnissen der Bundesagentur für Arbeit inzwischen die von der Finanzkrise am stärksten getroffene Industrie entwickelt. Binnen Jahresfrist seien dort mit Stand Juni 140 000 neue Arbeitsplätze entstanden - und damit so viel wie in keiner anderen Branche. «Das verarbeitende Gewerbe steht inzwischen an der Spitze der Veränderung;...
... pauschal ungerechtfertigt und auch unfair», sagte Kannegiesser. Er erinnerte daran, dass in der Konjunkturkrise trotz dramatischer Absatzeinbrüche 95 Prozent der Stammbelegschaften gehalten worden seien.Im Zusammenspiel mit den Gewerkschaften seien alle Möglichkeiten ausgeschöpft worden, um Beschäftigung zu sichern. «Wir haben dies ausdrücklich als gemeinsame Leistung mit unseren Belegschaften und mit der IG Metall anerkannt die Gewerkschaft bringt kein Wort der Ermutigung und...