... aus Deraa, Idlib und der lange umkämpften Ortschaft Al-Sabadani verkündet. Ein Assistent des Kommandeurs der Freien Syrischen Armee, Oberst Riad al-Asaad, sagte der Nachrichtenagentur dpa jedoch: «Es gibt keinen Rückzug. Im Gegenteil, die Zahl der Truppen hat zugenommen und auch der Radius, in dem sie operieren. In den Dörfern außerhalb von Aleppo hat die Armee heute sogar Kampfhubschrauber eingesetzt.»Annan nannte in der Vollversammlung das Ziel, «Syriens Unabhängigkeit,...
Ulm - Der Ulmer Bundeswehr-Stützpunkt soll nach Willen des Kommandeurs vor Ort künftig eine wichtigere Rolle für die NATO bekommen. «Wir werden viel multinationaler», kündigte Kommandeur Markus Bentler im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.
... wies Spekulationen zurück, sie sei an den Anschlägen beteiligt gewesen. Der Sekretär des Kommandeurs der Truppe, Oberst Riad al-Asaad, sagte der dpa in Istanbul in einem Telefongespräch: «Wir haben keinerlei Verbindung zu diesen Anschlägen und wir besitzen auch nicht einmal die Art von Sprengstoff, die man dafür braucht. Wir haben nur Panzerfäuste und automatische Schusswaffen.»Er räumte allerdings ein, dass es kurz vor dem Doppelanschlag am gleichen Ort ein Gefecht zwischen...
... verurteilt werden. Denn der 83-Jährige sei bis heute Angehöriger der Streitkräfte im Rang eines Kommandeurs der Luftwaffe. Demzufolge sei die Militärgerichtsbarkeit für ihn zuständig.Der Anwalt Farid al-Dib berief sich dabei nach Angaben lokaler Medien auf ein Gesetz von Mubaraks Amtsvorgänger Anwar al-Sadat, der nach dem Krieg gegen Israel 1973 erklärt habe, jeder Offizier, der am Krieg teilgenommen habe, dürfe seinen militärischen Rang bis an sein Lebensende behalten. Der...
... worden. Laut einem Ermittlungsbericht der Bundeswehr sei der Anschlag von der Gruppe eines Kommandeurs der Aufständischen durchgeführt worden, der vom afghanischen Geheimdienst unterstützt worden sei. Die Verbindung sei Bundeswehr und Verteidigungsministerium bekanntgewesen. Belgien hat endlich eine Regierung. Eineinhalb Jahre nach der Parlamentswahl hat Belgien wieder einen regulären Premierminister. König Albert II. ernannte den französischsprachigen Sozialisten Elio Di Rupo...
... worden. Laut einem Ermittlungsbericht der Bundeswehr sei der Anschlag von der Gruppe eines Kommandeurs der Aufständischen durchgeführt worden, der vom afghanischen Geheimdienst unterstützt worden sei. Die Verbindung sei Bundeswehr und Verteidigungsministerium...
... Kontrolle über weite Teile des dünn besiedelten Südens.Die Rebellen haben nach Angaben eines Kommandeurs Anhaltspunkte, wo Gaddafi untergetaucht ist. Gaddafi sei in die 150 Kilometer südlich von Tripolis gelegene Stadt Bani Walid geflohen, sagte der Rebellenkommandeur Abdelmadschid Mlegta dem Fernsehsender Free Libya TV. Auch Gaddafis Sohn Saif Al-Islam soll sich in der Wüstenstadt versteckt halten.Mitteilung russisches AußenministeriumJuppé-InterviewAlgerischer...
... habe man zudem einen Neffen Gaddafis festgesetzt.Die Rebellen haben nach Angaben eines Kommandeurs Anhaltspunkte, wo Gaddafi untergetaucht ist. Gaddafi sei in die 150 Kilometer südlich von Tripolis gelegene Stadt Bani Walid geflohen, sagte der Rebellenkommandeur Abdelmadschid Mlegta dem Fernsehsender Free Libya TV. Auch Gaddafis Sohn Saif Al-Islam soll sich in der Wüstenstadt versteckt...
... habe man zudem einen Neffen Gaddafis festgesetzt.Die Rebellen haben nach Angaben eines Kommandeurs Anhaltspunkte, wo Gaddafi untergetaucht ist. Gaddafi sei in die 150 Kilometer südlich von Tripolis gelegene Stadt Bani Walid geflohen, sagte der Rebellenkommandeur Abdelmadschid Mlegta dem Fernsehsender Free Libya TV. Auch Gaddafis Sohn Saif Al-Islam soll sich in der Wüstenstadt versteckt halten. An diesem Donnerstag wollte das Regime eigentlich Jubelfeiern zum 42. Jahrestag von...
(dpa) - Libysche Rebellen glauben nach Angaben eines örtlichen Kommandeurs, den untergetauchten Diktator Muammar al-Gaddafi eingekreist zu haben. Gaddafi sei in einem Wohnkomplex nahe seines Militärhauptquartiers aufgespürt worden, sagte der Kommandeur dem US-Nachrichtensender CNN. Andere Rebellenführer hatten vermutet, dass sich Gaddafi nicht der Hauptstadt Tripolis aufhält, sondern in einem Ort rund 150 Kilometer...
... sei es zu einem Gefecht unter den Soldaten gekommen, weil sich einige den Befehlen ihres Kommandeurs widersetzt hätten. Bis Donnerstag sind nach amtlichen türkischen Angaben nahezu 2000 Syrer in die Türkei geflüchtet. Die türkische Tageszeitung Sabah berichtete zudem, Ankara stelle sich bei einer weiteren Eskalation auf 500.000 bis zu einer Million Flüchtlinge ein. Ein Sprecher des türkischen Außenministeriums sagte dazu aber der Nachrichtenagentur dpa, die Planungen liefen...
... sei es zu einem Gefecht unter den Soldaten gekommen, weil sich einige den Befehlen ihres Kommandeurs widersetzt hätten.Bis Donnerstag sind nach amtlichen türkischen Angaben nahezu 2000 Syrer in die Türkei geflüchtet. Die türkische Tageszeitung «Sabah» berichtete zudem, Ankara stelle sich bei einer weiteren Eskalation auf 500 000 bis zu einer Million Flüchtlinge ein. Ein Sprecher des türkischen Außenministeriums sagte dazu aber der Nachrichtenagentur dpa, die Planungen...
... Provinz Tachar könnte womöglich auch deutsche Soldaten getroffen haben. Nach Angaben des Kommandeurs der afghanischen Armee gegenüber der Nachrichtenagentur dpa sei der deutsche General Markus Kneip bei dem Treffen anwesend gewesen. Generalmajor Kneip kommandiert die Truppen der Internationalen Schutztruppe Isaf in Nordafghanistan. Das Einsatzführungskommando in Potsdam wollte sich bisher nicht dazu...
... Kampfflugzeugen des Bündnisses bedauerte. Er widersprach damit Äußerungen des stellvertretenden Kommandeurs der internationalen Militäroperation in Libyen, dem britischen Konteradmiral Russell Harding. Der hatte eine Entschuldigung für den Angriff abgelehnt.Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hatte am Donnerstag nach wochenlangem Zögern die Bereitschaft Deutschlands erklärt, die Bundeswehr an einer EU-Hilfsmission zu beteiligen. Eine Beteiligung an dem Nato-Einsatz zur gewaltsamen...
... nach Libyen kommt. Der Nato-Blockadeverband vor der libyschen Küste ist nach Angaben seines Kommandeurs, des italienischen Vize-Admirals Rinaldo Veri zwar noch im Aufbau begriffen, aber schon wirksam. Veri sagte in Neapel, die Nato habe «die Haupteingangstür geschlossen». Es sei sehr unwahrscheinlich, dass Söldner oder Waffen illegal über den Seeweg nach Libyen gelangen könnten. Der französische Außenminister Alain Juppé geht davon aus, dass der Libyen-Einsatz noch...