... muss der erste Schritt sein, sich Hilfe zu holen», betont Birgit Kimmel von der EU-Initiative Klicksafe. Nicht alle schaffen es, dazu vertraute Menschen anzusprechen. «Viele Opfer suchen sich deshalb auch erstmal Hilfe im Internet», sagte Catarina Katzer vom bundesweiten Netzwerk Bündnis gegen Cyber-Mobbing.Website des Projektes...
... Chronik mehr intime Informationen auf einen Blick sichtbar als zuvor, erklärt die EU-Initiative Klicksafe. Nutzer sollten sich den Umstieg deshalb gut überlegen. Bisher ist die Aktivierung der Chronik freiwillig. Nach dem Wechsel haben Nutzer sieben Tage lang Zeit, zu persönliche Daten zu entfernen. Danach wird das neue Profil automatisch veröffentlicht.Chronik-Anleitung von...
... zu bleiben, können das Anzeichen für eine Computersucht sein. Darauf weist die Initiative Klicksafe in ihrer neuen Broschüre hin.Haben Eltern darüber hinaus den Eindruck, dass ihr Kind das Computerspielen vor allem dazu nutzt, Gefühle wie Ärger oder Wut abzubauen, sollten sie professionelle Hilfe suchen.Um einer Abhängigkeit vorzubeugen, sollten Eltern Nutzungszeiten festlegen und dabei Geräte wie Smartphones miteinrechnen. 11- bis 13-Jährige sollten dabei etwa 60 Minuten am...
... angreifbar für Stalking und Mobbing-Attacken, sagt Stephan Stengel, Referent der EU-Initiative Klicksafe. Gerade Kinder müssten deshalb ausreichend aufgeklärt und geschützt werden: «Es ist wichtiger denn je, dass Kinder über die Risiken Bescheid wissen und sich nicht einfach im Netzwerk bewegen», sagte der Experte.Hier seien vor allem die Eltern gefragt: Weil Kinder die Reichweite ihrer ins Internet gestellten Inhalte oft unterschätzten, sollten Erwachsene die Gefahren mit ihrem...
... zugelassen, sind aber trotzdem drin», weiß Birgit Kimmel. Sie ist pädagogische Leiterin von Klicksafe, einer EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz. Oft trifft sie Eltern, die nicht wissen, dass ihr Kind auf einer Freundschaftsplattform angemeldet ist. Dabei sollten besonders junge Kinder grundsätzlich in Online-Netzwerken begleitet werden, rät die Pädagogin.Denn unter den virtuell verbundenen Freunden herrscht längst nicht immer eitel Sonnenschein. Ein großes Problem ist...
... ging an GameOne.de - die Webseite zur Fernsehsendung «Game One» beim Musiksender MTV. Den «klicksafe Preis für Sicherheit im Internet» erhielten die Selbstschutz-Plattform von Jugendlichen für Jugendliche im Netz, juuuport.de (Niedersächsische Landesmedienanstalt), und das Theaterstück gegen Cybermobbing und sexuelle Gewalt im Internet «Click it!» (Verein Zartbitter Köln).Der Online Award wurde zum 11. Mal vom Adolf-Grimme-Institut Marl verliehen. Die Preisverleihung fand zum...
... oder Lehrer ins Vertrauen ziehen.Wo kann man sich beraten lassen?Unter der Internetadresse www.klicksafe.de werden Schüler und Eltern zum sicheren Umgang mit dem Internet beraten. Auch kostenlose Sorgentelefone (www.nummergegenkummer.de) helfen weiter. Außerdem können Mobbing-Opfer schulpsychologische Beratungsstellen aufsuchen.Infos und Beratung Sicherheit im...
... Keller ist, nachdem es online war oder eine SMS bekam. Das sagte Steffi Rack von der EU-Initiative Klicksafe in Ludwigshafen. «Eltern sollten heute die Mobbingbrille aufsetzen.» Denn die Zahlen sind alarmierend: Fast jeder dritte Schüler zwischen 14 und 20 Jahren (32 Prozent) war schon einmal Opfer von Cybermobbing. Das ergab eine am Mittwoch (8. Juni) vorgestellte Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse.Ein Warnsignal sei zum einen, wenn das Kind nach dem Surfen im Netz oder...
... Party: 21 000 Zusagen waren die Folge und Polizeischutz für einen Tag.EU-Facebook-Leitfaden www.klicksafe.deFacebook-Infos zum neuen NachrichtensystemFacebook-Infos zum...
... privaten Daten und freizügigen Fotos lieber geizen, rät Martin Müsgens von der EU-Initiative Klicksafe.In den Profileinstellungen sollte festgelegt werden, dass nur Freunde Einträge lesen oder Fotos anschauen dürfen. Wollen Kinder soziale Netzwerke nutzen, sollten sie besser schon etwas Erfahrung mit dem Internet haben - und nicht gleich zu Beginn loslegen. Da Teenager die Reichweite und Nachhaltigkeit von im Internet eingestellten Inhalten oft unterschätzen, sollten Eltern diese...
... werden. Langheinrich erinnerte an die Web-Seiten «internet-abc.de», «handysektor.de» und «klicksafe.de», die junge Menschen und ihre Eltern über den sicheren Umgang mit Internet und anderen Medien informierten.Info-Seite «internet-abc.de»Tipps zur mobilen SicherheitKlicksafe-InternetauftrittWebseite zur...
... Eltern frühzeitig mit ihren Kindern über mögliche Kostenfallen sprechen, rät die Initiative Klicksafe.de in Ludwigshafen.Besonders gefährlich seien Apps mit sogenannten Push-Funktionen. Viele dieser Programme zum Lesen von E-Mails, Nachrichten und Wettervorhersagen laden im Hintergrund automatisch Daten aus dem Internet auf das Smartphone. Ohne geeigneten Datentarif trieben diese Push-Dienste die Rechnung in «astronomische Höhen». Die «Push-Funktion» lässt sich in den...
... oder Spiele öffnen. Anleitungen zur Einrichtung gibt es auf den Seiten der EU-Initiative Klicksafe.Auf Apple-Rechnern können Eltern zum Beispiel schon in der Kindersicherung einstellen, welche Internetseiten ihr Kind benutzen darf. Bei Windows muss dies direkt im Internet Explorer festgelegt werden: Nutzer erstellen dazu eine sogenannte Positivliste, die nur per Kennwort geändert werden kann. Der Browser öffnet dann nur Seiten, die auf dieser Liste stehen. Bei Firefox wird eine...
Würmer, Viren, Trojaner: Fast jeder dritte Internetnutzer in der EU kämpfte im vergangenen Jahr mit einem Computer-Schädling. Mit einem «Drei-Punkte-Plan» können Nutzer für mehr IT-Sicherheit sorgen und ihre Daten schützen.
Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) will erreichen, dass persönliche Daten im Netz wirksam gelöscht werden können. «Das Internet vergisst nichts», sagte die Ministerin am Dienstag zum Auftakt einer Tagung zum «Safer Internet Day» in Berlin.