Berlin/Frankfurt/Main - Die neuen Chefs der Deutschen Bank, Anshu Jain und Jürgen Fitschen, haben ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland abgegeben.
Hamburg - Vor Beginn einer geplanten Kundgebung von Rechtsextremisten in Hamburg-Wandsbek haben sich am Samstagvormittag mehrere hundert Gegendemonstranten versammelt.
Berlin - Die Zukunft der schwarz-gelben Koalition entscheidet sich nach Ansicht des CSU-Politikers Stefan Müller nicht erst mit der Bundestagswahl 2013, sondern bereits in diesem Jahr.
Ehingen - Nach dem Aus der insolventen Drogeriemarktkette Schlecker müssen sich tausende Beschäftigte auf die Suche nach einem neuen Job machen.
Nach einem Jahr Pause öffnet an diesem Wochenende wieder die Auto Mobil International auf dem Leipziger Messegelände. Nach den Rückschlägen der vergangenen Jahre soll ein neues Konzept die Messe zukunftsfähig machen.
... Produktionen. Danach wird eine weitere Jury den undotierten Monica-Bleibtreu-Preis in den Sparten Klassiker, Komödie und Zeitgenössisches Drama vergeben. Auch das Publikum stimmt über einen Preis ab.Weitere Aufführungen: «Genannt Gospodin» (Zimmertheater Rottweil, 2.6.), «Freaks. Eine Abrechnung» (Düsseldorfer Kom(m)ödchen, 2.6.), «Fettes Schwein» (Komödie am Kurfürstendamm, 3.6.), «Orest Reloaded» (Lichthof Theater Hamburg, 3.6.), «Othello» (Theater der Keller Köln, 4.6.),...
Göttingen - Nach wochenlangem Machtkampf um den Vorsitz der Linken steht fest: Katja Kipping ist eine von zwei neuen Vorsitzenden der Partei.
Russland weiter gegen Verurteilung des Assad-Regimes
Mit «Die Tigerfrau» hat Théa Obreht einen gefeierten Debütroman hingelegt. Im Zentrum stehen der Krieg in Ex-Jugoslawien und die Frage, ob Versöhnung möglich ist. Daraus macht sie ein in vielerlei Hinsicht sagenhaftes Buch.
Die Linkspartei steuert auf einen turbulenten Parteitag zu. Wochenlange Diskussionen um die Nachfolge von Klaus Ernst und Gesine Lötzsch haben die Linke in ein existenzielles Führungschaos gestürzt. In Göttingen entscheidet sich die Zukunft der gesamtdeutschen Partei.
FRANKFURT - Schwache Daten vom US-Arbeitsmarkt haben den Euro <EURUS.FX1> zum Wochenausklang auf Achterbahnfahrt geschickt. Die bereits angeschlagene Gemeinschaftswährung fiel am Freitagnachmittag kurz auf ein neues Jahrestief von 1,2288 US-Dollar.