... obwohl es in der Bevölkerung andere Mehrheiten gebe. Döring machte sich für die Verwendung von Klarnamen bei Diskussionen im Netz stark - eine Forderung, die im Netz gar nicht gut...
... Innenministern nach wie vor für Meinungsverschiedenheiten. Friedrich erinnerte daran, dass die Klarnamen der Spitzel möglicherweise offengelegt werden müssten. Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) reagierte ablehnend. Es sei fraglich, ob dann überhaupt ein Verbotsverfahren angestrebt werden solle, wenn dieses Risiko bestehe. Eine Offenlegung würde das gesamte Informantensystem der Sicherheitsbehörden gefährden. «Das würde auch im Kampf gegen Rechtsextremismus dazu...
... «Spiegel». Außerdem könne der Staat durch das Bundesverfassungsgericht gezwungen werden, die Klarnamen von Zuträgern aus der rechtsextremistischen Szene offenzulegen, zitiert das Magazin aus einem internen Bericht der Innenminister. Das wollten einige Ressortchefs laut «Spiegel» jedoch unbedingt...
... auch fehlt das Geld. Zuletzt hatte Wikileaks diplomatische Papiere sogar unredigiert - also mit Klarnamen der Betroffenen und Informanten - veröffentlicht. Kritiker warfen Assange vor, bewusst den Verlust von Menschenleben in Kauf zu nehmen.Seine Autobiografie, vor Monaten mit viel Tamtam angekündigt, geriet zur Posse. Der Verlag entschied sich schließlich, das Buch zu veröffentlichen, obwohl Assange seinen eigenen Lebenslauf nicht autorisieren wollte. In Deutschland fand sich nicht...
York (dpa) - Der Klarnamen-Zwang bei Googles Online-Netzwerk Google+ soll mit der Zeit wegfallen. «Wir planen, in Zukunft auch Pseudonyme zu unterstützen», kündigte der zuständige Google-Manager Vic Gundotra beim «Web 2.0 Summit» in San Francisco an.Google hatte seit dem Start seines Facebook-Konkurrenten gefordert, dass sich alle Nutzer grundsätzlich mit ihren echten Namen anmelden und auch zahlreiche Konten gesperrt, die eine Prüf-Software als Pseudonyme einstufte. Zahlreiche...
Jetzt also doch: Googles Online-Netzwerk Google+ will Pseudonyme erlauben. Das kündigte Google-Manager Vic Gundotra an. Mit dem Wegfall der Klarnamen-Pflicht reagiert der Facebook-Konkurrent auf die Kritik vieler Nutzer.
... (dpa) - Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, hat die «Klarnamenpolitik» im Sozialen Netzwerk von Google gegen Kritiker verteidigt.Einen Tag nach dem Plädoyer mehrerer Netzaktivisten und Bundestagsabgeordneten für ein Recht aufs Pseudonym erklärte Uhl zusammen mit dem Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Günter Krings, die Entscheidung darüber liege letztlich beim Betreiber der Online-Plattform. «Wir brauchen eine solche Kultur der...
... von Menschen in der realen Welt ähnlicher», heißt es in der Begründung des Konzerns für seine Klarnamenregel. «Deswegen ist es wichtig, dass Sie ihren gewöhnlichen Namen verwenden, damit die Leute, mit denen Sie in Verbindung sein wollen, Sie finden können.» Das weltgrößte Online-Netzwerk Facebook hat ähnliche Regeln, wie eine Sprecherin erläutert: «Für Facebook sind Authentizität und Sicherheit von höchster Priorität. Nicht zuletzt deshalb verfolgt Facebook eine...
... von Straftaten im Netz mehr Personal zu geben.Nach Ansicht Gabriels kann die Nichtnennung von Klarnamen in manchen Fällen auch sinnvoll sein. Er verwies darauf, dass Internet-Aktivisten bei den Volksaufständen in Nordafrika zum eigenen Schutz darauf verzichtet hätten. Der Vorsitzende der Piratenpartei, Sebastian Nerz, kritisierte: «Herr Friedrich greift hier einen der Grundpfeiler unserer Demokratie an.»Grünen-Politiker Malte Spitz forderte von Friedrich nach den Erklärungen des...
... werden. Möglicherweise sammelt Google+ die Daten seiner Nutzer - vielleicht darum die Klarnamenpflicht? Möglicherweise aber auch nicht. Ob oder ob nicht, ist derzeit nicht geklärt. Zu wenig transparent ist die Google'sche Vorgehensweise. Das gibt zurecht Anlass zur Skepsis. Doch wer vermutet, dass Googles Netzwerk Böses tut, müsste konsequenterweise ganz auf Google verzichten und auch eine andere Suchmaschine...
... Probleme. Medienberichten zufolge hat Google die Profile von Nutzern, die nicht mit ihrem Klarnamen, sondern mit Fantasienamen oder Pseudonymen angemeldet waren, ohne Vorwarnung gelöscht. Will der Betroffene seinen Account aufrufen, liest er: «Ihr Profil ist gesperrt. Wir haben bei der Prüfung Ihres Profils festgestellt, dass der von Ihnen festgelegte Name gegen unsere Community-Richtlinien verstößt.» In ebendiesen Benutzer-Regeln heißt es, Nutzer sollten sich nur...
... Gerüchte zu verbreiten.Viele nutzten die Seite vor allem, um andere Jugendliche teils unter Klarnamen zu beschimpfen. Im März war die Kontroverse um die Website nach der Prügelattacke auf einen 17-Jährigen in Berlin eskaliert. Er wollte mit einigen Mädchen sprechen, die seine Freundin in dem Portal angefeindet hatten. Daraufhin war er von einer Gruppe von 20 Jugendlichen zusammengeschlagen worden.Bei der Generalstaatsanwaltschaft sind bereits mehr als 50 Anzeigen aus ganz...
... zu verbreiten. Viele nutzten die Seite bisher aber vor allem, um andere Jugendliche teils unter Klarnamen zu beschimpfen. Zuletzt war die Plattform nach der Prügelattacke auf einen 17-Jährigen in Berlin in die Schlagzeilen geraten. Er wollte mit einigen Mädchen sprechen, die seine Freundin in dem Portal angefeindet hatten. Daraufhin war er von einer Gruppe von 20 Jugendlichen zusammengeschlagen worden.Mit dem Schritt der Bundesprüfstelle ist die Internetsite nicht gesperrt. Wer den...
... und bezeichnete sie als «unverantwortlich». Diese Veröffentlichung bei Wikileaks mit Klarnamen gefährde letztlich Menschenleben, sagte Blotz. Zu Wochenbeginn hatte Wikileaks mehr als 91.000 Einsatzmeldungen aus den Jahren 2004 bis 2010 ins Internet...
... von Ex-Premierminister Gulbuddin Hekmatyar. Hekmatyars Sprecher - er will weder seinen Klarnamen noch einen seiner Tarnnamen gedruckt sehen - sagte vor wenigen Tagen bei einem Treffen im pakistanischen Peshawar, selbstverständlich würden die Angriffe weitergehen. Seine Gruppe habe mehr als die Hälfte der Anschläge der vergangenen Jahren auf die Bundeswehr verübt, behauptet der Sprecher. «Die Deutschen haben keine Bulldozer für den Wiederaufbau gebracht. Sie sind hier,...