... zu groß oder falsch eingestellt ist. Neben der richtigen Helmgröße sei es wichtig, dass der Kinnriemen richtig sitzt und Stirn, Schläfen sowie Hinterkopf abgedeckt sind. Das beste Vorbild können dabei Eltern geben, die selber Helme tragen.TÜV...
... Vorbeugen des Oberkörpers sollte der Helm nicht vom Kopf rutschen, gleichzeitig müssten zwischen Kinnriemen und Gurt immer mindestens zwei Finger passen. Die DGUV empfiehlt Eltern, als Vorbild für Kinder selbst einen Helm zu tragen. 2009 seien 30 832 Kinder und Jugendliche mit dem Fahrrad auf dem Schulweg verunglückt, jeder Fünfte wurde dabei am Kopf verletzt. Helme könnten das Risiko schwerer oder sogar lebensbedrohlicher Verletzungen deutlich...
... eng sitzen, dürfe aber nicht drücken. König rät, einen Helm im Geschäft aufzusetzen, den Kinnriemen offen zu lassen und dann mit dem Kopf zu wackeln. «Dabei darf der Helm nicht verrutschen.» Grundsätzlich sollten Wintersportler laut König nur Helme kaufen, die gemäß der europäischen Norm EN 1077 zertifiziert sind. Sehr wichtig sei auch, dass der Helm zur Ski- und Sonnenbrille passt. Deshalb empfiehlt König, die Brillen stets zum Anprobieren ins Sportgeschäft...
... eng sitzen, dürfe aber nicht drücken. König rät, einen Helm im Geschäft aufzusetzen, den Kinnriemen offen zu lassen und dann mit dem Kopf zu wackeln. «Dabei darf der Helm nicht verrutschen.» Grundsätzlich sollten Wintersportler laut König nur Helme kaufen, die gemäß der europäischen Norm EN 1077 zertifiziert sind.Sehr wichtig sei auch, dass der Helm zur Ski- und Sonnenbrille passt. Deshalb empfiehlt König, die Brillen stets zum Anprobieren im Sportgeschäft mitzunehmen. Ist...
... Breitner schenken. Doch wer denkt: «Man nehme eine Plastikschale, baue ein Visier und einen Kinnriemen daran und fertig ist der Helm,» der liegt falsch. Einen Helm zu bauen, das ist das Ergebnis langer Entwicklungs- und Erprobungsphasen. Das tragende Teil eines jeden Helms ist die Kopfschale. Dabei kommen verschiedene Werkstoffe zum Einsatz. Bei billigen Modellen ist es meist Polycarbonat, also Kunststoff. Der ist günstig in der Anschaffung, hat allerdings ein höheres Gewicht im...
... der Dainese Air Soft. In mehreren Versuchen riss bei diesem Modell die Schnalle des Kinnriemens. Der Hersteller versprach sofortigen Austausch und Nachbesserung. Fazit von Testleiter Andreas Rigling: Selbst günstige Helme sind sicher und helfen im Ernstfall oft, das Schlimmste zu verhindern. Ohnehin gibt es längst kein rationales Argument mehr gegen das Tragen eines Skihelmes. «Fast alle Helme sind mittlerweile sehr bequem und schränken die Akustik nicht mehr als eine...
... abschätzen. Der Helm darf nicht wackeln und auch mit Sonnen- oder Skibrille nicht drücken. Der Kinnriemen muss breit und gepolstert sein. Und der Helm sollte die europäische Norm EN 1077 erfüllen. Die Preise liegen bei 50 bis 80 Euro, bei Discounter-Aktionen darunter. Tipp: Wenn sich das Kind den Helm selbst aussucht, dann trägt es ihn lieber. Sonnen- und Skibrillen schützen die empfindlichen Kinderaugen vor gefährlichen UV-Strahlen, die gerade in den Bergen intensiv sind. Außerdem...