... im Jahr Waren für 235 Euro unnötigerweise in die Tonne. Viel zu süß und viel zu fett sind Kinderprodukte nach einer Studie der Verbraucherorganisation Foodwatch meist ungesunde Kalorienbomben. Von 1500 untersuchten Nahrungsmitteln, die für Kinder angepriesen werden, seien fast drei Viertel «süße und fettige Snacks» gewesen, teilte Foodwatch...
(dpa) - Viel zu süß und viel zu fett: Kinderprodukte sind nach einer Studie der Verbraucherorganisation Foodwatch meist ungesunde Kalorienbomben. Von 1500 untersuchten Nahrungsmitteln, die für Kinder angepriesen werden, seien fast drei Viertel «süße und fettige Snacks» gewesen, teilte Foodwatch mit. Raffinierte Werbung verführe Kinder zum Konsum solcher dick machenden Happen und Softdrinks, hieß es. Das Bundesverbraucherministerium hält spezielle Lebensmittel für Kinder im...
... Kindern», sagte Foodwatch-Mitarbeiterin Anne Markwardt. Sie forderte ein Werbeverbot für solche Kinderprodukte.Die extra für Kinder angebotenen Lebensmittel gehörten zu denen, die nach Expertenempfehlung nur sparsam verzehrt werden sollten. Produkte, die man reichlich essen kann, wie verarbeitetes Obst, Nudeln oder Säfte, waren laut Foodwatch dagegen nur zu zwölf Prozent unter der Stichprobe. Damit entspreche die Produktpalette der Industrie für Kinder «ziemlich genau dem Gegenteil»...
(dpa) - Viel zu süß und viel zu fett: Kinderprodukte sind nach einer Studie der Verbraucherorganisation Foodwatch meist ungesunde Kalorienbomben. Von 1500 untersuchten Nahrungsmitteln, die für Kinder angepriesen werden, seien fast drei Viertel «süße und fettige Snacks» gewesen, teilte Foodwatch mit. Raffinierte Werbung verführe Kinder zum Konsum solcher dick machenden Happen und Softdrinks. Foodwatch fordert ein Werbeverbot für solche Kinderprodukte. Kinder verputzen laut...
... Umfrage im Auftrag des vzbv zufolge glauben 40 Prozent der Verbraucher irrtümlich, dass Kinderprodukte bei Fett-, Zucker- und Salzgehalt an deren Bedürfnisse angepasst seien. Tatsächlich seien die Nährwerte aber oft nicht optimal. Kinder ab einem Jahr könnten grundsätzlich am Familientisch essen und bräuchten keine «Extrawurst».Kinder gelten als attraktive und auch kaufkräftige Zielgruppe für den Handel. Geworben wird etwa für spezielle Lebensmittel wie Süßigkeiten,...
... in den Comic-Gesichter von Kuh, Pferd oder Hund eingestanzt sind. Verbraucherschützer halten Kinderprodukte für unnötig Die Westfälische Fleischwarenfabrik Stockmeyer brachte unter dem Label «Ferdi Fuchs» gleich ein ganzes Kindersnack-Sortiment heraus, das Frikadellen, Würstchen, Salami, Leberwurst und Fleischwurst umfasst. «Es gehört mittlerweile zu den erfolgreichsten Produkten», sagt Sprecher Christian Horwedel. Die Produkte seien mit speziellen...
... sowie 17 Seiten, die konkrete Produktempfehlungen enthalten – von DVDs oder Büchern über Kinderprodukte bis hin zum Happinez-eigenen Homeshopping-Angebot. Über die übrigen verteilen sich Interviews und Reportagen, Fotostrecken und Kolumnen wie etwa von Paulo Coelho und für ein Frauenmagazin unverzichtbare Inhalte wie Rezepte oder Ratgeberthemen. Das Versprechen also, dass dieses Magazin für Menschen entwickelt wurde, «die interessiert sind am Entdecken ihrer...
... die sich nicht so gut in die Haut integrieren wie natürliche Öle und Fette. Bei den Kinderprodukten erhalten Babypflegecremes, parfümfreie Babyfeuchttücher und Babybäder sehr gute Noten. Öko-Test monierte jedoch, dass manche Babyfeuchttücher und Wundcremes Duftstoffe enthalten. Auch viele Gesundheitsprodukte schnitten «sehr gut» oder «gut» ab: Dazu zählen beispielsweise Nasensprays mit Meersalz, Zahncremes sowie Nahrungsergänzungsmittel mit...
... Designs. Vor diesem Hintergrund entwickelt RSI-Design für die Marke ubunu® eigenständige Kinderprodukte, die nicht mehr stören, sondern sich als bespielbare Designobjekte in den Wohnraum integrieren. Gestartet mit einer Babyschaukel und einer eleganten Indoor-Rutsche sollen bis zur IMM Cologne 2011 wahrscheinlich vier weitere Produkte für die Kinderwelt folgen. Quelle: Unternehmensmeldung von...