Berlin - Wenn im Fernsehen der Sommer mit seinen vielen Wiederholungen beginnt, schlägt die große Stunde des kleinen Senders Arte. An diesem Sonntag, kurz nach seinem 20.
Der Datenschutz bei Facebook gilt zumindest als umstritten - Jetzt lässt das Online-Netzwerk seine fast eine Milliarde Nutzer über die jüngsten Änderungen seiner Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien abstimmen.
Berlin - Facebook stellt nach tausenden Einwänden von Nutzern die geplanten Änderungen der Daten-Richtlinie und der Nutzungsbedingungen zur Abstimmung.
Hamburg - Der Weltfußballverband FIFA hat als «Informationsblockierer des Jahres» den Negativpreis «Verschlossene Auster» erhalten.
London - Zu ihrem 60. Thronjubiläum wird die britische Königin Elizabeth II. geehrt wie selten zuvor: Vier Tage lang soll in ganz Großbritannien Feierlaune herrschen.
Göhren-Lebbin - Nach den neuerlichen Gewaltausbrüchen in und um Fußballstadien wollen die Innenminister von Bund und Ländern von den Verbänden und Vereinen endlich Taten sehen.
Berlin - Die Smartphones können jetzt noch etwas kompakter werden: Im Streit um einen Standard für kleinere SIM-Karten ist eine Entscheidung gefallen.
FRANKFURT - Die Talfahrt des Euro <EURUS.FX1> setzt sich zum Wochenausklang fort: Enttäuschende Einkaufsmanagerindizes haben die Gemeinschaftswährung am Vormittag weiter unter Druck gebracht.
Seine federartige Vokuhila-Frisur ist ebenso legendär wie sein zerfurchtes Gesicht und sein Alkoholkonsum: Rolling-Stones-Gitarrist Ron Wood ist eine Ikone der Rockmusik. Zu seinem 65. Geburtstag ist Wood, der auch ein anerkannter Maler ist, gerade mal wieder trocken.
Düsseldorf - Die Landesvorsitzende der Linken in NRW, Katharina Schwabedissen, bleibt trotz der Führungsquerelen in ihrer Partei bei ihrer Kandidatur für die Bundesspitze.
München - Der FC Bayern München hat Mittelfeldtalent Mitchell Weiser vom 1. FC Köln verpflichtet. Der 18-Jährige ist der fünfte Neuzugang des deutschen Rekordmeisters für die neue Saison.
Brüssel will Berlin zur Vorratsdatenspeicherung zwingen
FRANKFURT - Der Euro <EURUS.FX1> hat die rasante Talfahrt der vergangenen Handelstage am Donnerstag vorerst abgebremst. Für eine nennenswerter Erholung habe es nicht gereicht, hieß es von Experten, und sie warnten vor weiteren Kursverlusten im Zuge der Euro-Schuldenkrise.