Leipzig - Der Medizin-Campus der Leipziger Universität erhält ein neues Gebäude. Am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde wird am Dienstag ab 12 Uhr Richtfest gefeiert.
... der Röntgenaufnahmen in der Medizin werden den Angaben zufolge im Bereich der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde gefertigt. Mit Hilfe des neuen Gerätes «Scan-o-Dent» könne der Zahnarzt den Zustand eines Zahnes erfassen und erhalte Informationen zur Druckfestigkeit, Härte und...
... Eltern diese Dinge vermeiden. Das rät Prof. Ralf Radlanski vom Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Charité in Berlin mit Blick auf den Tag der Zahngesundheit (25. September).Unbekannt sei vielen Eltern immer noch die Gefahr des Nuckelflaschenkaries. Dieser tritt auf, wenn Kinder ständig an Saft, gesüßten Getränken aber auch Tee nuckeln. Das Dauernuckeln wirke wie ein kontinuierlicher Angriff auf die Zähne. Zum gesunden Wachstum brauchen sie aber die Umspülung von...
... unklar ist», sagt Wolfgang Bengel, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde (DGZMK) in Düsseldorf und Experte für Mundschleimhauterkrankungen. Nach heutigem Wissensstand seien entgegen der oft verbreiteten Meinung keine Viren oder Bakterien dafür verantwortlich - Aphthen sind nicht ansteckend. «Bei Aphthen handelt sich um eine überschießende Immunreaktion. Dadurch stirbt Gewebe ab, und die Schleimhaut darüber wird nicht mehr durchblutet»,...
... zu spät: Die meisten kämen erst mit drei Jahren, erläutert das Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK) am Uniklinikum Dresden.Vor allem in den ersten Lebensjahren seien Kinder durch «Nuckelkaries» gefährdet. Um das zu verhindern, sollten Eltern ihren Kindern die Flasche nur zum Durststillen und nie zur Beruhigung geben. Auch das Nuckeln in nächtlichen Wachphasen wird besser vermieden. Wichtig ist auch, dass die Familie die Essenszeiten festlegt. Zwischendurch sollte...
... besorgniserregend ist nach Erkenntnissen der Experten des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Anstieg frühkindlicher Karies in sozialen Brennpunkten - hier sind bereits bis zu 35 Prozent der Dreijährigen betroffen. Ursachen dafür sind unter anderem das häufige Nuckeln süßer oder gesüßter Getränke aus der Saugerflasche, aber auch das abendliche Stillen über das erste Lebensjahr hinaus, bei dem das Kind an der Brust der Mutter einschläft. «Die Ursachen...
... bis längstens zum sechsten Geburtstag empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) für die Kleinsten Kinderzahnpasta. Für die Großen gibt es Erwachsenenzahnpasta. Neu auf dem Markt ist die sogenannte Juniorzahnpasta für Sechs- bis etwa Zwölfjährige. Sie schmeckt milder und bietet mit ihrem höheren Fluoridgehalt für die durchbrechenden Zähne von Kindern ab dem sechsten Geburtstag optimalen Kariesschutz. Doch Vorsicht: Die Verpackungen von...
... Jüngere. Doch davor kann man sich schützen. Die Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) rät, beim halbjährlichen Zahnarztcheck auch die Mundschleimhaut regelmäßig kontrollieren zu lassen. «Früherkennung ist angesichts der schlechten Überlebensraten beim Mundhöhlenkrebs besonders wichtig», sagt DGZMK-Vizepräsident Wolfgang Bengel. «Die Heilungschancen sind abhängig davon, wo der Tumor sich ausgebildet hat sowie vom Zeitpunkt...
... und hätten häufig mehrere Ursachen, sagt Thomas Kocher vom Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Greifswald. «Die Lebensweise ist ausschlaggebend dafür, dass ein Teil der Zähne, oftmals schon im Kindesalter, geschädigt wird», so der Zahnmediziner. Häufigste Erkrankungen sind laut Kocher Karies, Erkrankungen des Zahnhalteapparates (Parodontalerkrankungen) sowie der Zahnverlust als Folge dieser Erkrankungen. Bei Erwachsenen und Senioren wurde im Jahr 2005...
Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde hat die nackten Zahlen parat: 60 Prozent der Deutschen haben Angst vor einem Zahnarztbesuch, bis zu 20 Prozent gelten als höchst ängstlich und fünf Prozent gehen erst gar nicht hin – so groß ist ihre Panik vor dem Mann mit Spritze und Bohrer. Letztere gelten als Zahnbehandlungsphobiker. Lieber nehmen sie schwere Schäden an Zähnen und Zahnfleisch in Kauf, als sich ihrer Angst zu stellen. «Zahnarztphobien sind...