... die im Ausland gebaut werden sollen. «Wir haben international eine unverändert hohe Zahl von Kernkraftwerken, die wir im Auge behalten wollen», sagt die Vorsitzende der Kerntechnischen Gesellschaft (KTG), Ariane Petersen.Neben der Aufarbeitung der Katastrophe in Fukushima stünden die europäischen Meiler im Fokus. «Deshalb haben wir bewusst Vertreter aus unseren Nachbarländern angesprochen», sagt Petersen. Deutschland sei bei der Sicherheitsforschung für Meiler nach wie vor...
Philippsburg/Neckarwestheim - Warnstreiks der privaten Wachleute an Südwest-Atommeilern: In den Kernkraftwerken Philippsburg (Kreis Karlsruhe), Neckarwestheim (Kreis Heilbronn) sowie auch im stillgelegten Meiler Obrigheim (Neckar-Odenwald-Kreis) hat am Donnerstagmorgen das Wachpersonal die Arbeit für zwei Stunden ruhen lassen.
... der Branche wies Befürchtungen zurück, dass sich die Betreiber bei der Abwicklung von Kernkraftwerken aus der finanziellen Verantwortung stehlen könnten. «Die Kostenübernahme für den Rückbau und die Entsorgung aller Abfälle ist durch das Atomgesetz eindeutig und unmissverständlich geregelt», betonte Präsident Ralf Güldner. Das Rückstellungssystem habe sich seit Jahrzehnten bewährt, sei durch Gerichte bestätigt und auch von der ehemaligen rot-grünen Bundesregierung...
... Atomforum hat Befürchtungen zurückgewiesen, dass sich die Betreiber bei der Abwicklung von Kernkraftwerken aus der finanziellen Verantwortung stehlen könnten. Die Kostenübernahme für den Rückbau und die Entsorgung aller Abfälle seit durch das Atomgesetz eindeutig und unmissverständlich geregelt, sagte Präsident Ralf Güldner in Berlin. Aktuell gebe es mindestens 30 Milliarden Euro an Rückstellungen dafür. Die möglichen Kosten für den Ausstieg werden in der Studie auf bis zu...
... Euro pro Jahr bringen. Allerdings sinkt das Steueraufkommen durch die Stilllegung von acht Kernkraftwerken um rund eine auf etwa 1,3 Milliarden Euro pro Jahr.Bei den neun verbleibenden Meilern liegt die Steuerbelastung im Schnitt bei knapp 150 Millionen Euro jährlich. Die Einnahmen sollen vor allem der Sanierung des maroden Atomlagers Asse und der Haushaltskonsolidierung dienen. Die großen deutschen Energiekonzerne wehren sich auf verschiedenen juristischen Ebenen gegen die...
... rote Zahlen erwirtschaftet. Bedingt unter anderem durch die sofortige Stilllegung von Kernkraftwerken und milliardenschwere Abschreibungen in Italien und Spanien wies der Konzern unter dem Strich einen Verlust von 2,2 Milliarden Euro aus, nach 5,8 Milliarden Euro ein Jahr zuvor. Das teilte das Unternehmen mit. Eon habe 2011 aber die Talsohle durchschritten und werde in diesem Jahr wieder einen Anstieg des Ergebnisses sehen, hieß...
... rote Zahlen erwirtschaftet. Bedingt unter anderem durch die sofortige Stilllegung von Kernkraftwerken und milliardenschwere Abschreibungen in Italien und Spanien wird ein Verlust von 2,2 Milliarden Euro ausgewiesen, nach einem Gewinn von 5,8 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Dies teilte das Unternehmen bei der Bilanzvorlage in Düsseldorf...
... enthält nur zu etwa 0,7 Prozent das spaltbare Isotop 235. Zur Verwendung in Kernkraftwerken muss dessen Konzentration auf 2 bis 5 Prozent erhöht werden. Von hochangereichertem Uran spricht man bei 20 und mehr Prozent. Für Atomwaffen wird das spaltfähige Uran-235 auf mindestens 80 Prozent angereichert. Genutzt werden dafür zum Beispiel Gaszentrifugen. Der IAEA-Bericht dokumentiert auch die erfolglosen Reisen von IAEA -Experten im Januar und im Februar. Bei beiden...
... hervorgeht.Natur-Uran enthält nur zu etwa 0,7 Prozent das spaltbare Isotop 235. Zur Verwendung in Kernkraftwerken muss dessen Konzentration auf 2 bis 5 Prozent erhöht werden. Von hochangereichertem Uran spricht man bei 20 und mehr Prozent. Für Atomwaffen wird das spaltfähige Uran-235 auf mindestens 80 Prozent angereichert. Genutzt werden dafür zum Beispiel Gaszentrifugen.Der IAEA-Bericht dokumentiert auch die erfolglosen Reisen von IAEA -Experten im Januar und im Februar. Bei beiden...
... alle Zwischenlager, also die 13 Zwischenlager an noch laufenden und abgeschalteten Kernkraftwerken sowie die zentralen Zwischenlager in Gorleben (Niedersachsen), Ahaus (Westfalen) und Lubmin (Vorpommern).Die Sicherungsmaßnahmen an kerntechnischen Anlagen - und damit auch den Zwischenlagern - werden regelmäßig überprüft. So war nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA der Schutz der Zwischenlager gegen Flugzeugabstürze stärker unter die Lupe genommen...
... werden.Natur-Uran enthält nur zu etwa 0,7 Prozent das spaltbare Isotop 235. Zur Verwendung in Kernkraftwerken muss dessen Konzentration auf 2 bis 5 Prozent erhöht werden. Von hochangereichertem Uran spricht man bei 20 und mehr Prozent. Teheran macht geltend, das auf 20 Prozent angereicherte Material sei für medizinische Zwecke. Für den Bau von Atombomben wird Uran eines weit höheren Anreicherungsgrades...
... fertigen.Natur-Uran enthält nur zu etwa 0,7 Prozent das spaltbare Isotop 235. Zur Verwendung in Kernkraftwerken muss dessen Konzentration auf 2 bis 5 Prozent erhöht werden. Von hochangereichertem Uran spricht man bei 20 und mehr Prozent.CBC-BerichtBericht bei PressTV über neue ManöverBericht bei PressTV über...
... fertigen.Natur-Uran enthält nur zu etwa 0,7 Prozent das spaltbare Isotop 235. Zur Verwendung in Kernkraftwerken muss dessen Konzentration auf 2 bis 5 Prozent erhöht werden. Von hochangereichertem Uran spricht man bei 20 und mehr...
(dpa) - Der unklare Verbleib des Atommülls aus deutschen Kernkraftwerken bereitet der großen Mehrheit der Bürger Sorgen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov für die Nachrichtenagentur dpa anlässlich des Neustarts der Endlager-Suche im neuen Jahr erstellte. Demnach fürchten 81 Prozent der Befragten vom Atommüll ausgehende Gefahren «sehr» (45 Prozent) oder «ein wenig» (36 Prozent). Nur jeder Zwanzigste hat in dem...
(dpa) - Der Verbleib des Atommülls aus deutschen Kernkraftwerken bereitet der großen Mehrheit der Bürger Sorgen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov für die Nachrichtenagentur dpa anlässlich des Neustarts der Endlager-Suche im neuen Jahr erstellte. Demnach fürchten 81 Prozent vom Atommüll ausgehende Gefahren «sehr» (45 Prozent) oder «ein wenig» (36 Prozent).Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) begrüßt...