... Ursula von der Leyen (CDU) zusammen mit DGB-Chef Michael Sommer und Handwerks-Präsident Otto Kentzler am Dienstag (21. Februar) in Berlin vorlegte.In der Erwerbstätigenquote von 40,8 Prozent sind nach Angaben von Sommer allerdings auch rund 800 000 Mini-Jobber enthalten - mit steigender Tendenz. Auch die Selbstständigen werden bei der allgemeinen Erwerbstätigenquote eingerechnet.Schaut man nur auf die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, so ergibt sich ein deutlich anderes...
... Ursula von der Leyen (CDU) zusammen mit DGB-Chef Michael Sommer und Handwerks-Präsident Otto Kentzler am Dienstag in Berlin vorlegte.In der Erwerbstätigenquote von 40,8 Prozent sind nach Angaben von Sommer allerdings auch rund 800 000 Mini-Jobber enthalten - mit steigender Tendenz. Auch die Selbstständigen werden bei der allgemeinen Erwerbstätigenquote eingerechnet.Schaut man nur auf die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, so ergibt sich ein deutlich anderes Bild: Danach sind...
... festgesetzt würde.Die Wirtschaftsverbände laufen ebenfalls Sturm. Handwerkspräsident Otto Kentzler forderte in der «Rheinischen Post» (Dienstag): «Regelungen der Tarifpartner müssen auch weiterhin Vorrang gegenüber jeder rein staatlichen Lohnfestsetzung haben.» Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) rechnet mit Entlassungen, falls die CDU-Pläne umgesetzt werden.Nach Ansicht der Grünen rüstet sich Merkel mit dem Mindestlohn bereits für eine Koalition mit der...
... Lohnfestsetzung haben», sagte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler.Das Handwerk sei für branchenspezifische Lösungen. «Sie haben sich im Handwerk seit Jahren bewährt», betonte Kentzler in der «Rheinischen Post».Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt bekräftigte seine Ablehnung eines allgemeinen Mindestlohnes. «Wir benötigen keine weiteren gesetzlichen Regelungen», sagte Hundt in der ARD. Schon heute gebe es genug tarifliche und gesetzliche...
... gegenüber jeder rein staatlichen Lohnfestsetzung haben. Das sagte Handwerks-Präsident Otto Kentzler der «Rheinischen Post». Das Handwerk sei für branchenspezifische Lösungen. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt bekräftigte seine Ablehnung eines allgemeinen Mindestlohnes. «Wir benötigen keine weiteren gesetzlichen Regelungen», sagte Hundt in der ARD. Nach langer Ablehnung peilt die CDU branchenübergreifende Mindestlöhne...
... Martin Wansleben der «Passauer Neuen Presse». Handwerkspräsident Otto Kentzler appellierte in der «Neuen Osnabrücker Zeitung» an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), beim Thema Steuergerechtigkeit keinen Rückzieher zu...
(dpa) - Vor allem in Ostdeutschland werden laut Handwerkspräsident Otto Kentzler zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. September viele Lehrstellen unbesetzt bleiben. Kentzler sagte der «Wirtschaftswoche», laut Vorabmeldung vom Samstag: «Die dramatische Halbierung der Schulabgängerzahlen macht es unmöglich, hier alle Lehrstellen zu besetzen.»Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks warnte zugleich vor einer Abschaffung der Hauptschulen. «Es...
... schwieriger, die Lehrstellen zu besetzen, vor allem im Osten», sagte Handwerkspräsident Otto Kentzler.«Die Schulabgänger werden knapp. Da steigen auch die Chancen für schwache Bewerber, wenn die richtige Einstellung vorhanden ist.» Rund 320 000 Jugendliche in schulischen Warteschleifen, bezahlt von den Arbeitsagenturen, seien zu viel, kritisierte Kentzler. Eine praxisnahe Berufsvorbereitung in den Betrieben könne schulmüde Jugendliche an eine Lehre heranführen.Jeder vierte...
... immer schwieriger, die Lehrstellen zu besetzen, vor allem im Osten, sagte Handwerkspräsident Otto Kentzler der «Welt». Dadurch hätten auch schwache Bewerber eine Chance, wenn die richtige Einstellung vorhanden sei. Laut Kentzler will jeder vierte Handwerksbetrieb neue Mitarbeiter einstellen. Betroffen sind demnach vor allem die Bau- und Ausbauberufe sowie die Zulieferer für die...
... oben auf der Tagesordnung, sagte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler, der «Rheinpfalz am Sonntag». In der Vergangenheit habe die hohe Ausbildungsquote des Handwerks dafür gesorgt, dass Fachkräfte in ausreichender Zahl zu Verfügung gestanden hätten, obwohl viele gut ausgebildete junge Leute auch in andere Wirtschaftsbereiche abgewandert seien. «Doch das Handwerk braucht wegen zurückgehender Ausbildungszahlen und des demografischen Wandels die von...
... seien daran interessiert, sagte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler, der «Passauer Neuen Presse». Mit der Qualifizierung von Arbeitslosen könne der Fachkräftebedarf besser gedeckt werden. Es werde aber immer noch viel Geld in völlig unzureichende Kurse gesteckt. Quer durch alle Bereiche sucht das Handwerk zur Zeit händeringend...
... müsse der Fachkräftemangel daher zum zentralen Thema gemacht werden, sagte ZDH-Präsident Otto Kentzler der...
... Jugendlicher.Alt und der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler, warnten zugleich davor, das Einstiegsqualifizierungsjahr von den Betrieben zu lösen. Dieses Langzeitpraktikum solle nach Plänen des Arbeitsministeriums an Maßnahmenträger gebunden werden. Chancen für Betriebe und Praktikanten, sich besser kennenzulernen, würden so vergeben, sagte Alt. Die Übernahmerate sei hoch. Die sechs bis zwölf Monate dauernde Einstiegsqualifizierung sollen...
... Jugendlicher. Alt und der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler, warnten zugleich davor, das Einstiegsqualifizierungsjahr von den Betrieben zu lösen. Dieses Langzeitpraktikum solle nach Plänen des Arbeitsministeriums an Maßnahmenträger gebunden werden. Chancen für Betriebe und Praktikanten, sich besser kennenzulernen, würden so vergeben, sagte Alt. Die Übernahmerate sei hoch. Die sechs bis zwölf Monate dauernde Einstiegsqualifizierung sollen...
... Das Konzept bleibe deutlich hinter den Erwartungen zurück, sagte Verbandspräsident Otto Kentzler der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Es seien Nachbesserungen nötig. Auch beim Bürokratieabbau müssten Mittelstand und Handwerk mehr entlastet werden als bisher von der Bundesregierung geplant. Das Geschäft der Handwerker brummt. Wenn das Wachstum so stabil, wird das Handwerk 2011 mindestens 25 000 Stellen...