... (BSI) sehen in Flame keine Waffe für den Cyberkrieg. Das russische Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab hält das Programm hingegen für gefährlich und ausgefeilt.Auszug in der «New York...
... (BSI) sehen in Flame keine Waffe für den Cyberkrieg. Das russische Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab hält das Programm hingegen für gefährlich und ausgefeilt.Auszug in der «New York...
... machtvollsten Computer-Virus, den sie je gesehen haben: Das vom russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus. Die Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteige die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen, sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky. Er setzte Flame in eine Reihe mit den Sabotageprogrammen Stuxnet und...
... Schädling ständig um weitere Funktionen ausgebaut werden kann.Die russischen Virenjäger aus dem Kaspersky Lab waren eigentlich im Auftrag der Internationale Fernmeldeunion (ITU) auf der Suche nach einem Virus mit dem Namen Wiper, der in Asien verbreitet ist und auf PCs Daten löschen kann. Wiper haben sie nicht gefunden, stießen bei ihrer Suche aber auf den neuen Virus, den sie Flame tauften.Eugene Kaspersky setzte Flame in eine Reihe mit den Sabotageprogrammen Stuxnet und Duqu. Der...
... keine Waffe in einem Cyber-Krieg sehen, warnen die Fachleute des russischen Antivirus-Unternehmens Kaspersky Lab erneut davor, Flame zu verniedlichen.Der Computerschädling Flame war in den vergangenen Monaten von Kaspersky Lab entdeckt worden. Flame spioniere seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus, erklärte das Unternehmen am Dienstag. «Die Komplexität und Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteigt die aller bislang...
... Computer-Virus offenbar ausschließlich zu Spionagezwecken eingesetzt. Das Softwareunternehmen Kaspersky Lab sprach von einer «Cyber-Waffe», die «Entitäten in mehreren Ländern» angreife. Die Größe des Computer-Virus' lege nahe, dass es sich dabei um eine staatlich unterstützte Schadsoftware handele, sagten Experten. Wie das in Russland ansässige Unternehmen Kaspersky Lab am Montag mitteilte, befiel Flame auch Rechner im Iran. Ob der Virus dort auch Schäden angerichtet hat, war...
... machtvollsten Computer-Virus, den sie je gesehen haben: Das vom russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus. Die Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteige die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen, sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky. Er setzte Flame in eine Reihe mit den Sabotageprogrammen Stuxnet und...
... der russischen Antiviren-Firma Dr. Web gemeldet worden.Java-Update bei Apple«Flashbackcheck» von KasperskyF-Secure zu...
Seine ehemalige Frau habe ihre 30-prozentige Beteiligung an Kaspersky Lab abgegeben, sagte Eugene Kaspersky am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. Er bestätigte damit die Angaben seiner Exfrau in der «Financial Times Deutschland». Kaspersky Lab gehört zu den führenden Anbietern von Sicherheitssoftware.Auch er selbst sei nun nicht mehr an der von Natalya Kaspersky geführten Firma Infowatch beteiligt, sagte der Firmengründer während eines Besuchs in Tokio. «Es gibt nun keine...
... eine Ausnahme.Zum Java-Update bei AppleZum Flashback-Check von Dr. WebZum Flashback-Check von...
... blieben bisher aber weiterhin eine Ausnahme.Eintrag bei Apple Support«Flashbackcheck» von KasperskyF-Secure zu...
... - vollkommen kostenlos. Beispiele für solche Software sind die Bitdefender-Rescue-CD oder die Kaspersky-Rescue-Disk. Beide lassen sich als ISO-Datei kostenlos herunterladen und als Datenträgerabbild brennen. Das geht in Windows 7 mit Bordmitteln über einen Doppelklick auf die Datei.Alternativ lässt sich die ISO-Datei von Kaspersky auch auf einen USB-Stick schreiben. Dazu bietet der Hersteller gleich das passende Tool an, den USB-Rescue-Disk-Maker. Das Tool muss über das Kontextmenü...
... 2012 schneidet wie bei der Gratis-Software insgesamt am besten ab (2,1). Den dritten Platz belegt Kaspersky Internet Security 2012 (2,4). Dessen Virenschutz ist im Vergleich zu den in dieser Disziplin «guten» Erstplatzierten aber nur noch «befriedigend».Wer sich für ein Kaufprogramm entscheidet, sollte unbedingt in den Laden gehen, raten die Tester. Der Download der kostenpflichtigen Software sei in der Regel teurer, und der Vertrag verlängere sich meist automatisch.«Das...
... Duqu besonders schwer zu entdecken gewesen, sagte Vitali Kamljuk, Analyst der IT-Sicherheitsfirma Kaspersky Lab, am Mittwoch der dpa. Duqu hatte bereits im vergangenen Jahr für Aufsehen gesorgt. In ihm fand sich zum Teil Code aus dem Stuxnet-Wurm wieder, mit dem iranische Atomanlagen sabotiert wurden. Stuxnet gilt als der bisher perfekteste Computerschädling, angesichts des großen Aufwands für seine Entwicklung vermuten Sicherheitsexperten westliche Geheimdienste dahinter. Während...
... Verbreitung von Atom- oder Chemiewaffen, fordert der Gründer des Sicherheitssoftware-Herstellers Kaspersky Lab.Der Computerwurm Stuxnet hatte 2010 die IT-Sicherheitsbranche weltweit aufgeschreckt. Erstmals hatte man es nicht mit gewöhnlichen Kriminellen zu tun, die es auf Zugangsdaten aus dem Online-Banking oder E-Mail-Passwörter abgesehen haben. Vielmehr war es ein nahezu perfektes Sabotage-Programm, das allem Anschein nach das iranische Atomwaffenprogramm torpedieren sollte. Der...