Berlin - Ein 68-Jähriger Mann hat in der Nacht zum Donnerstag Fahrgäste in einer Straßenbahn beleidigt und dem Fahrer ins Gesicht geschlagen.
Schwerin - Nach den fortwährenden Fanausschreitungen im deutschen Fußball drängen die Innenminister der Länder Vereine und Verbände zum Handeln.«Die Verantwortlichen haben zu lange die Augen vor den Realitäten verschlossen und das Problem gewaltbereiter Fans verniedlicht», stellte Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa fest.
Berlin - Fast 40 Randalierer haben am Dienstag das Gelände der libyschen Botschaft in Berlin gestürmt. Sie drangen nach Polizeiangaben in das Botschaftsgebäude ein und stießen Blumenkübel um.
Hannover - Bundesligist Hannover 96 will den Kampf gegen gewaltbereite Fußballfans verschärfen.
Berlin - Beim DFB-Pokalfinale zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München in Berlin ist es zu mehreren Ausschreitungen von Fußballfans gekommen.
Nürnberg - Das Urteil könnte Bedeutung für viele Bewertungsportale im Internet haben: Eine anonyme Kritik an der Arbeitsqualität eines Zahnarztes muss nach einer Entscheidung des Landgerichts Nürnberg-Fürth gelöscht werden.
Berlin - Die Berliner Polizei ist am Abend des 1. Mai offenbar mehreren Sprengstoffanschlägen entgangen. Bei der sogenannten Revolutionären 1.
Berlin - Offenbar nur durch Glück ist die Berliner Polizei am Abend des 1. Mai Sprengstoffanschlägen entgangen. Bei der abendlichen Revolutionären 1.
Berlin - Ein ungebetener Gast hat am Sonntagabend die Fernseh-Talkshow von Günther Jauch unterbrochen und im Studio lauthals in die Runde gerufen.
Berlin - Fast eine Woche nach dem 1. Mai in Berlin hat Innenstaatssekretär Bernd Krömer den Polizeieinsatz rund um den Feiertag gegen Kritik verteidigt.
Blamage mit Ansage: Nach der Wahl in Schleswig-Holstein schlugen sich bei Günther Jauch die Politikgrößen die Köpfe ein, bis ein Protestler die Bühne stürmt und prompt aus dem Studio geschmissen wird. Doch nicht mit Günther Jauch!
Berlin - Der Polizeieinsatz zu den Ausschreitungen am 1. Mai beschäftigt heute (Montag/10.00) den Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. Die Abgeordneten wollen etwa besprechen, wie es bei der «Revolutionären 1.
Berlin - Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) wird die Krawalle vor dem Jüdischen Museum am 1. Mai erklären müssen. Die Grünen wollen den CDU-Politiker am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses zur Rede stellen, warum die Lage ausgerechnet dort eskalierte.
Berlin - Bei Krawallen rund um den 1. Mai sind in Berlin 119 Störer festgenommen worden. 117 Polizisten seien verletzt worden, teilte Innensenator Frank Henkel (CDU) am Mittwoch mit.