... ebenfalls wegen der Behinderung von Parallelimporten verhängt.Die Weko kann in solchen Fällen Kartellstrafen von bis zu 10 Prozent des Firmenumsatzes in der Schweiz der letzten drei Jahre verhängen. Die Behörde hatte das Verfahren gegen BMW bereits im Oktober 2010 eröffnet. BMW habe nicht nur verhindert, dass Schweizer von den günstigeren Bedingungen der Eurozone profitieren konnten. «Die Abschottung des Schweizer Marktes führte auch zu einem geringeren Wettbewerbsdruck auf die...
Paris/Bad Wimpfen - Wegen rechtswidriger Absprachen beim Vertrieb von Mehl in Frankreich ist die Frießinger Mühle zu einer Strafe von 11,8 Millionen Euro verurteilt worden.
... Wiener Börse notierte Voestalpine.In einem anderen Fall verringerte das EU-Gericht ebenfalls eine Kartellstrafe. Der italienische Öl- und Energiekonzern Eni muss statt 272 nur 181,5 Millionen Euro Geldbuße zahlen. Bei dem Verfahren ging es um Preisabsprachen für synthetischen Kautschuk. Da die Richter die Beteiligung der Unternehmen Unipetrol und Trade-Stomil an dem Kartell nicht als erwiesen ansahen, hoben sie die Geldbuße der EU-Kommission für beide Unternehmen...
... gerutscht. Angesichts der Kosten für den Konzernumbau und Rückstellungen für eine drohende Kartellstrafe in Polen habe sich der Verlust mit 33,6 Millionen Euro mehr als verdreifacht. Das geht aus der am Mittwoch veröffentlichten Bilanz der Baumarktkette für 2010 hervor. Für dieses Jahr rechnet der Konzernvorstand mit einem ähnlich niedrigen Umsatz wie im Vorjahr und setzt darauf, dass die laufende Umstrukturierung von 2012 an Früchte trägt.Das operative Ergebnis (EBITA) ging 2010...
... gerutscht. Angesichts der Kosten für den Konzernumbau und Rückstellungen für eine drohende Kartellstrafe in Polen habe sich der Verlust mit 33,6 Millionen Euro mehr als verdreifacht, teilte Praktiker am Mittwoch mit. Das operative Ergebnis (EBITA) ging aufgrund der Kosten für die Neuausrichtung von 62,8 Millionen auf 35,3 Millionen Euro zurück. Bereinigt um die Aufwendungen verbesserte es sich auf 67,7 Millionen Euro. Die Aktionäre sollen trotz des höheren Nettoverlusts eine...
... Hinweise für Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht gibt.Bereits 1994 hatte die EU-Kommission Kartellstrafen gegen Zementhersteller verhängt, darunter Dyckerhoff, HeidelbergCement sowie die Alsen AG (inzwischen Holcim AG). Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte die Rekordgeldbuße gegen das Kartell aus 42 Unternehmen und Verbänden der Zementbranche später auf rund 110 Millionen Euro mehr als halbiert. Die Kommission hatte den Firmen vorgeworfen, mehr als zehn Jahre lang die Märkte...
... auch wenn nicht ganz freiwillig, war wohl durchdacht: Die EU-Kommission drohte Eon mit einer hohen Kartellstrafe. Bernotat erklärte sich verkaufsbereit und die Wettbewerbshüter zogen die Drohung zurück. Eon hatte aber längst erkannt, dass die Stromnetze wegen der harten Regulierung kaum noch Margen erbrachten. Der ganz große Deal blieb Bernotat jedoch versagt: Die milliardenschwere Übernahme des spanischen Stromversorgers Endesa. Ein zermürbender Übernahmekampf zog sich fast über ein...
... die nackten Zahlen erst einmal für die Arbeit des Kartellamts. Wurden in den 1990er Jahren meist Kartellstrafen im bis ein- bis zweistelligen Millionenbereich verhängt, waren es im Jahr 2008 rund 314 Millionen Euro. Für 2009 werden sich die Geldbußen inklusive der knapp 160 Millionen, die die Kaffeeröster zahlen sollen, auf etwa 400 Millionen belaufen. Doch diese Zahlen sind nur ein Ausweis des Fleißes. Mammutaufgabe Energiesektor Insbesondere im Energiesektor wird immer wieder nach...
... vor Verbrauchern und Kontrollbehörden. Das wird nun schwieriger. Allein aus Angst vor saftigen Kartellstrafen dürften viele Versorger nun ihre Preispolitik überdenken. Das ist für alle Verbraucher eine gute Nachricht. Experten halten es für wahrscheinlich, dass ein Vierpersonenhaushalt etwa 100 Euro jährlich sparen könnte, wenn wie im Fall Wetzlar die überteuerten Wasserpreise auf normales Niveau heruntergefahren würden. Jetzt sind die Kartellbehörden gefordert, die Wasserwerke...
... (CSU) in der Neuen Osnabrücker Zeitung, es müsse dann geprüft werden, inwieweit etwaige Kartellstrafen dem Verbraucherschutz zugutekommen könnten. «Es darf nicht sein, dass am Ende der Kunde die Zeche zahlt für solche Machenschaften», sagte sie. Erst kurz vor Weihnachten hatte das Bundeskartellamt Geldbußen in insgesamt dreistelliger Millionenhöhe gegen die Kaffeeröster Dallmayr, Tchibo und Melitta wegen illegaler Preisabsprachen verhängt. Unterdessen...
... Teetrinker, dessen Gebräu nicht unter Preisabsprachen verteuert wurde. Davon abgesehen sind die Kartellstrafen gegen die Kaffeeröster lächerlich gering, zumindest wenn man den groben Rechnungen von Verbraucherschützern Glauben schenkt. Nur rund ein Dreißigstel des von Verbrauchern zu viel bezahlten Geldes müssen die Firmen an Bußgeldern zahlen. Der Staat hat aber auch über die Mehrwertsteuer einen Teil des zu viel bezahlten Geldes einbehalten, so dass die Rechnung nicht...
... uneinsichtig Tchibo will sich derweil nach einem Bericht des Hamburger Abendblatts gegen die Kartellstrafe wehren. Auf das Unternehmen entfallen demnach mehr als 60 Millionen Euro. Tchibo halte diese Summe für ungerechtfertigt und wolle vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf gegen den Strafbefehl klagen. Auch Melitta will die Geldbuße nicht akzeptieren und Rechtsmittel einlegen. Die Melitta-Sprecherin sagte dem Spiegel, die Strafe für ihr Unternehmen sei mit 28 Millionen Euro zu hoch....
... mit der Bildung des ersten grenzüberschreitenden Übertragungsnetzes in Europa einer drohenden Kartellstrafe der EU-Kommission. Der größte deutsche Energiekonzern hatte den Verkauf seines Netzes sowie die Abgabe großer Kraftwerkskapazitäten bereits im vergangenen Jahr angekündigt. Im Gegenzug stellten die Brüsseler Wettbewerbshüter ihre Ermittlungen gegen die Elektrizitätssparte von Eon ein. Sie hatten den Energieriesen im Verdacht, die Strompreise in Deutschland durch Ausnutzung...
... Am Mittwoch hat die Kommission deshalb gegen die Energiekonzerne Eon und Gaz de France eine Kartellstrafe in Milliardenhöhe verhängt. Und das wird wohl nicht die letzte Strafe im Energiemarkt sein. Mineralölmarkt – «Absprache» durch Beobachtung Vor den Ferien gehen die Preise an den Zapfsäulen nach oben, in einzelnen Regionen Deutschlands unterscheiden sich die Preise minimal und trotz eines niedrigen Ölpreises sind die Benzin- und Dieselpreise nicht...
Europäische Kommission hat gegen die Energiekonzerne Eon und Gaz de France (GDF) eine Kartellstrafe in Milliardenhöhe verhängt. Die Geldbußen gegen Eon und das Tochterunternehmen Eon Ruhrgas einerseits sowie den französischen Versorger GDF andererseits beliefen sich auf je 553 Millionen Euro, teilten die Wettbewerbshüter in Brüssel mit. Die Unternehmen hätten durch die Aufteilung von Märkten gegen das im EU-Recht verankerte Verbot von Kartellen und wettbewerbswidrigem Verhalten...