... Wirkung zeigt.Auch Außenminister Guido Westerwelle (FDP) lehnte einen Einsatz von internationalen Kampftruppen in Syrien ab. «Für Spekulationen über militärische Optionen besteht aus Sicht der Bundesregierung kein Anlass», sagte Westerwelle der Tageszeitung «Die Welt» (Donnerstag). Zugleich warnte er abermals vor einem «Flächenbrand» in der Region.Laut UN-Beobachtern wurden die 13 Männer in der Provinz Deir as-Saur aus nächster Nähe mit Kopfschüssen getötet. In Berichten aus...
... ließ am Dienstagabend erkennen, dass er mit Rückendeckung der Vereinten Nationen auch Kampftruppen nach Syrien schicken würde. «Eine Militärintervention ist nicht ausgeschlossen», sagte er in einem Interview des Fernsehsenders France 2. Voraussetzung sei allerdings ein Mandat des UN-Sicherheitsrats. «Es ist an mir und den anderen, die Russen und Chinesen zu überzeugen.» Er werde am Freitag mit Russlands Präsident Wladimir Putin reden , um ihn von der Notwendigkeit zu...
... Zusammenarbeit auch nach 2014 zugesagt. Zugleich bekräftigte er aber den Abzug französischer Kampftruppen noch in diesem Jahr. «Nach 2012 werden keine französischen Kampftruppen in Afghanistan mehr verbleiben», sagte Hollande nach einem Treffen mit dem afghanischen Präsidenten Hamid Karsai. Rund 600 afghanische Soldaten seien bis zum Jahresende bereit, die Verantwortung in der Provinz Kapisa zu übernehmen.Finanzministerium: Bis zu 80 Milliarden Euro Schwarzgeld in SchweizBerlin...
... in Afghanistan hat Frankreichs neuer Präsident François Hollande den Abzug französischer Kampftruppen noch in diesem Jahr bekräftigt. Zugleich sicherte er dem afghanischen Präsident Hamid Karsai aber langfristige militärische und zivile Hilfe zu. Karsai forderte die 50 Truppenstellernationen in Afghanistan auf, zu ihren Zusagen zu stehen. Die Nato will ihren Kampfeinsatz anders als Frankreich erst 2014...
... Zusammenarbeit auch nach 2014 zugesagt. Zugleich bekräftigte er aber den Abzug französischer Kampftruppen noch in diesem Jahr. «Nach 2012 werden keine französischen Kampftruppen in Afghanistan mehr verbleiben», sagte Hollande nach einem Treffen mit dem afghanischen Präsidenten Hamid Karsai. Rund 600 afghanische Soldaten seien bis zum Jahresende bereit, die Verantwortung in der Provinz Kapisa zu übernehmen.dpa...
Kabul/Paris - Bei einem Blitzbesuch in Afghanistan hat Frankreichs neuer Präsident François Hollande den Abzug französischer Kampftruppen noch in diesem Jahr bekräftigt.
... Hollande auftritt. Hollande hat innerhalb der Nato für Ärger gesorgt, weil er die französischen Kampftruppen schon Ende 2012 aus Afghanistan abziehen will. Die Nato will ihren Kampfeinsatz am Hindukusch erst 2014...
... die Sicherheitsverantwortung Mitte nächsten Jahres an die Afghanen zu übergeben. Nato-Kampftruppen sollen dann nur noch zur Unterstützung für eine Übergangszeit von 18 Monaten im Land bleiben.Ende 2014 ist Schluss mit dem internationalen Kampfeinsatz. Nur der französische Präsident François Hollande will die Kampftruppen seines Landes schon Ende 2012 nach Hause holen und nur noch Ausbilder am Hindukusch lassen. Mit dieser Ankündigung versetzte er dem Gipfel einen Dämpfer....
... das Ausscheren Frankreichs aus der Bündnissolidarität: Präsident François Hollande will die Kampftruppen schon Ende 2012 nach Hause...
... das Ausscheren Frankreichs aus der Bündnissolidarität: Präsident François Hollande will die Kampftruppen schon Ende 2012 nach Hause...
(dpa) - Mit Milliarden-Zahlungen und Tausenden Ausbildern wird die Nato nach dem Abzug der Kampftruppen Ende 2014 Sicherheit und demokratischen Wiederaufbau in Afghanistan garantieren. Schon Mitte 2013 sollen die afghanischen Sicherheitskräfte in der Lage sein, die Führungsrolle bei Kampfeinsätze zu übernehmen. Zum Abschluss des Nato-Gipfels in Chicago lag den 28 Staats- und Regierungschefs eine entsprechende Beschlussvorlage zu den Hilfen vor. Umstritten war zuletzt nur noch der...
(dpa) - Mit Milliarden-Zahlungen und Tausenden Ausbildern wird die Nato nach dem Abzug der Kampftruppen Ende 2014 Sicherheit und demokratischen Wiederaufbau in Afghanistan garantieren. Schon Mitte 2013 sollen die afghanischen Sicherheitskräfte in der Lage sein, die Führungsrolle bei Kampfeinsätze zu übernehmen. Zum Abschluss des Nato-Gipfels in Chicago lag den 28 Staats- und Regierungschefs eine entsprechende Beschlussvorlage zu den Hilfen vor. Umstritten war zuletzt nur noch der...
(dpa) - Angesichts Frankreichs Beharren auf einem früheren Abzug seiner Kampftruppen aus Afghanistan warnt der Politikwissenschaftler Johannes Varwick vor einem Abzugswettbewerb. Der Rückzug sei eine riesige logistische Herausforderung, sagte der Nato-Experte im «Deutschlandfunk». Wenn jetzt einzelne Staaten früher rausgehen und sich gewissermaßen die Rosinen rauspicken, fügt das der Solidarität der NATO großen Schaden zu. Ähnlich äußerte sich auch Bundesaußenminister Guido...
... die Bundesregierung hatte auf dem Gipfel zuvor den Alleingang gerügt. Frankreich will seine Kampftruppen noch bis Jahresende abziehen - und damit zwei Jahre früher als in der NATO geplant. Hollande sagte, er habe den Partnern die Abzugspläne erläutert und zugleich in Aussicht gestellt, dass sich Frankreich weiterhin im Rahmen der ISAF-Schutztruppe in Afghanistan engagieren wolle. Zur deutschen Kritik merkte Hollande an, er habe beim Gipfel neben Bundeskanzlerin Angela Merkel...
... das Ausscheren Frankreichs aus der Bündnissolidarität: Präsident François Hollande will die Kampftruppen schon Ende 2012 nach Hause holen.Bundeskanzlerin Angela Merkel glaubt nicht, das andere Frankreichs Beispiel in einer Art Abzugswettlauf nun folgten: «Ich sehe dieses Risiko nicht. Ich sehe eine sehr geordnete Phase vor uns, in der jeder seine Verpflichtungen einhält.»Ungeachtet des Vorstoßes Hollande sieht die Kanzlerin kein grundsätzliches Problem in den Beziehungen zwischen...