... - Das Wasser aus Thailands Flutgebieten könnte nach Ansicht von Experten das Ökosystem in den Küstengebieten des Landes gefährden. Der Salzgehalt der Küstengewässer werde durch die in den kommenden Wochen in den Golf von Thailand fließenden Wassermassen empfindlich gestört, berichteten Meereswissenschaftler nach Angaben der Tageszeitung «The Nation». Etwa zehn Milliarden Kubikmeter Wasser werden voraussichtlich in den kommenden Wochen aus den Überschwemmungsgebieten abfließen,...
... entfernten Hauptstadt Tokio war das Beben zu spüren. Im Fernsehsender NHK wurden die Anwohner in Küstengebieten aufgerufen, sich in höhere Lagen zurückzuziehen. Von dem jüngsten Beben betroffen ist die Region, die von dem Tsunami nach dem Erdstoß der Stärke 9,0 am 11. März schwer verwüstet worden war. Die Katastrophe kostete vermutlich 25.000 Menschen das Leben. Seitdem wurde die Region von mehr als 1000 Nachbeben erschüttert. Der AKW-Betreiber Tepco erklärte, es gebe zunächst...
... japanische Regierung denkt über eine Umsiedlung von Menschen aus den vom Tsunami zerstörten Küstengebieten nach. Unter anderem werde erwogen, dort Landflächen und Grundstücke aufzukaufen, meldete Kyodo unter Berufung auf Regierungskreise. Die Bewohner könnten in höher gelegene Gebiete ziehen, die Wohnviertel an der Küste komplett aufgegeben werden. In anderen Regionen, wo ein Wiederaufbau möglich erscheint, solle auch die Privatwirtschaft helfen. Nach Angaben von Sonntagvormittag...
... japanische Regierung denkt über eine Umsiedlung von Menschen aus den vom Tsunami zerstörten Küstengebieten nach. Unter anderem werde erwogen, dort Landflächen und Grundstücke aufzukaufen, meldete Kyodo unter Berufung auf Regierungskreise. Die Bewohner könnten in höher gelegene Gebiete ziehen, die Wohnviertel an der Küste komplett aufgegeben werden. In anderen Regionen, wo ein Wiederaufbau möglich erscheint, solle auch die Privatwirtschaft helfen. Nach Angaben von Sonntagvormittag...
(dpa) - Japan Regierung denkt über eine Umsiedlung von Menschen aus den zerstörten Küstengebieten nach. Unter anderem werde die Möglichkeit erwogen, dort Landflächen und Grundstücke aufzukaufen, meldete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo. Die Bewohner könnten in höher gelegene Gebiete ziehen, die Wohnviertel an der Küste komplett aufgegeben werden. Die Atomkatastrophe von Fukushima zieht inzwischen immer weitere Kreise. Aus einem Riss in einer Reaktorwand sickert...
... denkt nach Informationen von Kyodo über eine Umsiedlung von Menschen aus den zerstörten Küstengebieten nach. Kan besichtigte außerdem die Operationsbasis «J-Village», einen Sportplatz etwa 20 Kilometer von Fukushima Eins entfernt. Auch dort wollte Kan mit Soldaten und anderen Rettungskräften sprechen. Suche nach Vermissten fortgesetzt Unterdessen setzten tausende Soldaten aus Japan und den USA mit anderen Helfern ihre Suchaktion nach Vermissten im Gebiet der schwer...
... denkt nach Informationen von Kyodo über eine Umsiedlung von Menschen aus den zerstörten Küstengebieten nach. Kan besichtigte außerdem die Operationsbasis «J-Village», einen Sportplatz etwa 20 Kilometer von Fukushima Eins entfernt. Auch dort wollte Kan mit Soldaten und anderen Rettungskräften sprechen.Unterdessen setzten tausende Soldaten aus Japan und den USA mit anderen Helfern ihre Suchaktion nach Vermissten im Gebiet der schwer zerstörten Stadt Ishinomaki in der Provinz...
... deutlich ansteigen, weil viele nicht identifizierte Leichen in den besonders schwer getroffenen Küstengebieten gefunden worden seien. Die Behörden fürchten, dass mindestens 10.000 Menschen ihr Leben verloren...
... knapp 50 Prozent ihres Bedarfs an Fisch und Meeresfrüchten importieren - vorwiegend aus den Küstengebieten Westafrikas und dem Nordpolarmeer. In Folge der Katastrophe würde das bedeuten, dass die weltweite Überfischung weiter zunimmt. «Schon jetzt sind 80 Prozent der Fischbestände weltweit überfischt. Es werden Fische getötet, bevor sie zum ersten Mal überhaupt laichen können. Zudem ist ein Drittel der 100 Millionen Tonnen Fisch, die weltweit pro Jahr gefangen werden,...
(dpa) - Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben in Japan steigt rasant: Allein in den Küstengebieten der japanischen Hafenstadt Sendai wurden nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Kyodo 200 bis 300 Leichen...
(dpa) - Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben in Japan steigt rasant: Allein in den Küstengebieten der japanischen Hafenstadt Sendai wurden nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Kyodo 200 bis 300 Leichen...
... Uhr: Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben in Japan steigt rasant: Allein in den Küstengebieten der japanischen Hafenstadt Sendai wurden 200 bis 300 Leichen gezählt. 14.22 Uhr: Nach dem Beben brach das Telefonnetz zusammen - doch das Internet funktionierte weiterhin. Für den Schweizer Unternehmer Oliver Reichenstein war das überlebensnotwendig. «Da kriegt man am schnellsten mit, was wichtig ist.» Über Twitter habe er sicherstellen können, dass es seiner...
... Seefisch und Milchprodukten. Das sei vor allem deshalb wichtig, weil Deutschland abgesehen von den Küstengebieten Jodmangelregion ist.Zugleich betonen die Experten, dass eine Flüssigkeitszufuhr von zwei Litern am Tag für die Gesundheit äußerst wichtig ist. Sie entlaste die Niere und erleichtere die Ausscheidung von nicht mehr benötigten...
... für Hawaii. Der Erdstoß löste in der Bevölkerung zum Teil Angst aus. Viele Menschen in den Küstengebieten rannten in Panik auf die Straßen.Im Februar vergangenen Jahres waren bei einem Erdbeben und einem nachfolgenden Tsunami in Chile rund 500 Menschen ums Leben gekommen. Damals wurde eine Stärke von 8,8 gemessen. Das Beben vom Sonntag ereignete sich den Angaben zufolge um 21.20 Uhr deutscher Zeit in 16,9 Kilometer Tiefe. Sein Epizentrum befand sich nach Angaben des geologischen...
Erdbeben in der Nacht erreichte 7,2 auf der Richterskala. Viele Menschen in den Küstengebieten flohen aus Angst vor einem Tsunami in höher gelegenere Orte. Die Behörden gaben aber Entwarnung: Es sei kein Tsunami-Alarm ausgelöst worden, bislang seien weder Opfer noch Schäden bekannt, teilte der Katastrophenschutz in der Nacht mit. Die Panik der Menschen ist verständlich: Erst im vergangenen Februar hatte sich in der Region ein Beben der Stärke 8,8 ereignet. Kurz darauf traf ein...