... Eistage mit Höchstwerten unter null Grad zu erwarten. Ausgenommen vom Dauerfrost seien wohl nur Küstengebiete und Inseln. «Sibirienhoch Cooper bringt uns die von den Energieunternehmen heiß herbeigesehnten Temperaturen», teilte der DWD mit Blick auf den bislang milden Winter mit. Besonders bei einer Schneedecke können die Temperaturen richtig in den Keller gehen. «Schnee wirkt wie ein Kälteakku», sagte die DWD-Meteorologin Dorothea Paetzold. Örtlich sind daher ab der Wochenmitte...
... - Das Wasser aus Thailands Flutgebieten könnte nach Ansicht von Experten das Ökosystem in den Küstengebieten des Landes gefährden. Der Salzgehalt der Küstengewässer werde durch die in den kommenden Wochen in den Golf von Thailand fließenden Wassermassen empfindlich gestört, berichteten Meereswissenschaftler nach Angaben der Tageszeitung «The Nation». Etwa zehn Milliarden Kubikmeter Wasser werden voraussichtlich in den kommenden Wochen aus den Überschwemmungsgebieten abfließen,...
... in einer Mitteilung aus dem Präsidentenpalast. Vor allem Fischer und die Bewohner tiefliegender Küstengebiete und Bergregionen müssten überzeugt werden, besonders vorsichtig zu sein.In der vergangenen Woche war Taifun «Nesat» über die nördlichen Philippinen gezogen. Etwa eine Million Menschen war von den Auswirkungen betroffen. 43 Menschen starben, etwa 30 werden noch vermisst.In der Nacht zum Freitag stiegen die Flutpegel in den Provinzen Bulacan, Pampanga und Nueva Ecija um bis zu...
... North Carolina waren am Montagmorgen laut dem Tourismusbüro für den US-Bundesstaat noch einige Küstengebiete im Norden für Besucher geschlossen. Auch einige Parks seien noch zu, könnten aber bereits im Laufe des Tages wieder öffnen, heißt es auf der Webseite. Einige Fährrouten an der Küste waren noch ausgesetzt. Die Hauptverkehrsstraßen seien dagegen wieder frei, erklärte ein Sprecher. Reisende informieren sich am besten über die lokalen Radiosender über die aktuelle Lage.Im...
... Angaben des Meteorologischen Instituts in rund 20 Kilometern Tiefe. Die Behörden gaben für die Küstengebiete der Präfekturen Fukushima und Miyagi eine Tsunami-Warnung heraus. Nach weniger als einer Stunde wurde sie jedoch wieder aufgehoben.Am 11. März hatten ein verheerendes Beben der Stärke 9,0 und ein nachfolgender Tsunami den Nordosten Japans verwüstet. Mehr als 15 600 Menschen kamen ums Leben, noch immer gibt es rund 5000 Vermisste.Bericht...
(dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat den Nordosten Japans erschüttert. Für die Küstengebiete der Präfekturen Fukushima und Miyagi sei eine Tsunami-Warnung ausgegeben worden, teilte der Meteorologische Dienst mit. Berichte über Schäden gab es zunächst nicht. Die Region war Mitte März von einem verheerenden Erdbeben und einem Tsunami verwüstet worden. An dem damals zerstörten Atomkraftwerk in Fukushima seien nach ersten Erkenntnissen keine neuen Schäden aufgetreten, melden...
... Wie man einen Eisberg bremst, wenn er in Fahrt ist, was mit dem Tiefgang ist, wenn er in flache Küstengebiete kommt. «Ansonsten wäre es schon eine Überlegung wert. Für den Ackerbau ist es günstig, weil bei der Bewässerung mit mineralhaltigem Wasser die Versalzung immer ein Problem ist. Auch als Brauchwasser für industrielle Prozesse kann man es verwenden», meint Oerter. Nur als Getränk taugt Eisbergwasser auf die Dauer nicht. Es entzieht dem Körper Minerale und ist...
... entfernten Hauptstadt Tokio war das Beben zu spüren. Im Fernsehsender NHK wurden die Anwohner in Küstengebieten aufgerufen, sich in höhere Lagen zurückzuziehen. Von dem jüngsten Beben betroffen ist die Region, die von dem Tsunami nach dem Erdstoß der Stärke 9,0 am 11. März schwer verwüstet worden war. Die Katastrophe kostete vermutlich 25.000 Menschen das Leben. Seitdem wurde die Region von mehr als 1000 Nachbeben erschüttert. Der AKW-Betreiber Tepco erklärte, es gebe zunächst...
... japanische Regierung denkt über eine Umsiedlung von Menschen aus den vom Tsunami zerstörten Küstengebieten nach. Unter anderem werde erwogen, dort Landflächen und Grundstücke aufzukaufen, meldete Kyodo unter Berufung auf Regierungskreise. Die Bewohner könnten in höher gelegene Gebiete ziehen, die Wohnviertel an der Küste komplett aufgegeben werden. In anderen Regionen, wo ein Wiederaufbau möglich erscheint, solle auch die Privatwirtschaft helfen. Nach Angaben von Sonntagvormittag...
... japanische Regierung denkt über eine Umsiedlung von Menschen aus den vom Tsunami zerstörten Küstengebieten nach. Unter anderem werde erwogen, dort Landflächen und Grundstücke aufzukaufen, meldete Kyodo unter Berufung auf Regierungskreise. Die Bewohner könnten in höher gelegene Gebiete ziehen, die Wohnviertel an der Küste komplett aufgegeben werden. In anderen Regionen, wo ein Wiederaufbau möglich erscheint, solle auch die Privatwirtschaft helfen. Nach Angaben von Sonntagvormittag...
(dpa) - Japan Regierung denkt über eine Umsiedlung von Menschen aus den zerstörten Küstengebieten nach. Unter anderem werde die Möglichkeit erwogen, dort Landflächen und Grundstücke aufzukaufen, meldete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo. Die Bewohner könnten in höher gelegene Gebiete ziehen, die Wohnviertel an der Küste komplett aufgegeben werden. Die Atomkatastrophe von Fukushima zieht inzwischen immer weitere Kreise. Aus einem Riss in einer Reaktorwand sickert...
... denkt nach Informationen von Kyodo über eine Umsiedlung von Menschen aus den zerstörten Küstengebieten nach. Kan besichtigte außerdem die Operationsbasis «J-Village», einen Sportplatz etwa 20 Kilometer von Fukushima Eins entfernt. Auch dort wollte Kan mit Soldaten und anderen Rettungskräften sprechen. Suche nach Vermissten fortgesetzt Unterdessen setzten tausende Soldaten aus Japan und den USA mit anderen Helfern ihre Suchaktion nach Vermissten im Gebiet der schwer...
... denkt nach Informationen von Kyodo über eine Umsiedlung von Menschen aus den zerstörten Küstengebieten nach. Kan besichtigte außerdem die Operationsbasis «J-Village», einen Sportplatz etwa 20 Kilometer von Fukushima Eins entfernt. Auch dort wollte Kan mit Soldaten und anderen Rettungskräften sprechen.Unterdessen setzten tausende Soldaten aus Japan und den USA mit anderen Helfern ihre Suchaktion nach Vermissten im Gebiet der schwer zerstörten Stadt Ishinomaki in der Provinz...
... einen Blick auf das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Eins und die vom Tsunami verwüsteten Küstengebiete. Die Sammlung von Satellitenfotos (http://dpaq.de/l7gB7) zeigt auch ein Bild vom Freitagmittag, auf dem weißer Rauch oder Dampf von Block 3 aufsteigt. Mit einer anderen Karte lassen sich Abschnitte der Küste im Nordosten Japans anschauen - rote Markierungen verdeutlichen die von der Wasserwalze «hoch beschädigten» Gebiete, gelbe Linien zeigen, wie weit der Tsunami ins...
... einen Blick auf das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Eins und die vom Tsunami verwüsteten Küstengebiete. Die Sammlung von Satellitenfotos zeigt auch ein Bild vom Freitagmittag, auf dem weißer Rauch oder Dampf von Block 3 aufsteigt. Mit einer anderen Karte lassen sich Abschnitte der Küste im Nordosten Japans anschauen - rote Markierungen verdeutlichen die von der Wasserwalze «hoch beschädigten» Gebiete, gelbe Linien zeigen, wie weit der Tsunami ins Landesinnere...