... Viele offizielle Veranstaltungen verlangen einen Hut. Außerdem tragen die meisten Mitglieder des Königshauses Handschuhe bei öffentlichen Anlässen - vor allem dann, wenn sie den Untertanen die Hand schütteln. Verpflichtend ist das jedoch nicht, Prinzessin Diana beispielsweise trug nie Handschuhe. Auch Schmuck gehört zu einem königlichen Outfit - egal, ob man angehende Königin ist oder die Royal Hotness. Tagsüber ist es bei beiden Frauen schlicht, am Abend dürfen die Ketten,...
... «unter den gegenwärtigen Umständen nicht angebracht», hieß es aus Kreisen des spanischen Königshauses. Es geht unter anderem um strittige Fischereifragen vor Gibraltar, dass die Spanier von den Briten zurückhaben wollen. Dass der Sohn von Elizabeth II., Prinz Edward, demnächst nach Gibraltar reisen will, setzt dem Streit die Krone auf. Sofías Mann, König Juan Carlos (74), wegen seines Unfalls bei einer umstrittenen Elefantenjagd in Botswana geschwächt, hatte schon vorher den...
... dem 34,98 Karat schweren Kronjuwel zu trennen. Die Verwaltungsleiterin des früheren preußischen Königshauses, Michaela Blankart: «Das Auktionsergebnis wird nicht von uns kommentiert.» Georg Friedrich von Preußen habe vom Großvater Prinz Louis Ferdinand (1907-1994) nicht nur den Titel, sondern auch zahlreiche Verpflichtungen übernommen.Blankart sagte: «Pensionen und Renten für frühere Mitarbeiter müssen gezahlt werden.» Dazu hätten Mitglieder des Hauses Anspruch auf eine Apanage....
... sowie in Steuerparadiese ins Ausland geschafft zu haben.Urdangarín war der erste Angehörige des Königshauses, der in einem Finanzskandal als Beschuldigter vor Gericht erscheinen musste. Bei seiner Vernehmung im Februar hatte er alle Vorwürfe bestritten und versucht, die Verantwortung seinem ehemaligen Geschäftspartner zuzuschieben. Er konnte den Ermittlungsrichter aber nicht von seiner Unschuld...
Dies teilten Kreise des Königshauses in Madrid am Freitag der staatlichen Nachrichtenagentur EFE mit.Der Monarch hatte sich am Vortag während eines Treffens im Zarzuela-Palast mit dem Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Abdullah Bin Zayed Al Nahyan, das rechte Hüftgelenk verrenkt.Juan Carlos war erst am 14. April im Madrider Krankenhaus San José eine Hüftprothese eingesetzt worden, nachdem er sich bei einem Unfall während einer Elefantenjagd-Reise in Botsuana die Hüfte...
... und Neuwahlen am 12. September zugestimmt. Das bestätigte ein Sprecher des niederländischen Königshauses. Auf den Wahltermin hatten sich gestern Abend die im Parlament vertretenen Parteien bei einer Debatte über die politische Krise verständigt. Die PVV hatte der Minderheitsregierung aus Rechtsliberalen und Christdemokraten die Unterstützung im Parlament entzogen. Die Parteien streiten um Sparpläne zur Erfüllung von Auflagen des...
... Zeit heimsuchten.Schon im Oktober 2011 brachte eine Studie an den Tag, dass das Ansehen des Königshauses unter den Spaniern merklich gesunken war und ein erheblicher Teil der jungen Leute die Monarchie ganz ablehnt.Die Presse vergleicht die Lage mit dem «Annus horribilis» (Schreckensjahr), von dem die britische Queen 1992 nach einer Serie von familiären Katastrophen gesprochen hatte. Für Juan Carlos begann die Pechsträhne mit einer Reihe von medizinischen Eingriffen. Vor zwei...
... Gratulation von Prinz Harry bei der Siegerehrung. Der schwer beeindruckte Vertreter des Königshauses scherzte im BBC-Interview: «Ich versuche seit Jahren, einen Platz zu bekommen und kriege keinen. Was muss ich machen?» Kurzerhand versprach er: «Was fantastisch ist: Mein Bruder und seine Frau werden das nächstes Jahr machen.»Der 30-jährige Kipsang hatte Ende Oktober das Rennen in Frankfurt/Main für sich entscheiden und setzte sich bei seinem ersten ganz großen Erfolg...
... als gut oder sehr gut ein. Allerdings meinten 52 Prozent der Befragten, dass das Ansehen des Königshauses durch den Jagdausflug des Monarchen Schaden genommen habe. Eine Umfrage der Zeitung «La Razón» ergab, dass immerhin 35 Prozent der Spanier meinen, der König solle abdanken. Die Mehrheit - 53 Prozent - ist allerdings dagegen. Nach beiden Umfragen verlangt die Mehrheit der Bevölkerung, dass die Öffentlichkeit auch über private Reisen des Monarchen informiert wird.Die Regierung...
... An der Seite von Chefvermarkter Bernie Ecclestone verteidigte der Thronfolger das Festhalten des Königshauses und des Weltverbands an dem Grand Prix. «Wir sind ein echtes Land mit echten Problemen. Wir werden nicht sagen, dass wir perfekt sind», erklärte er.«Die Proteste haben nichts mit der Formel 1 zu tun», beteuerte Ecclestone. Der Brite war sichtlich verstimmt darüber, dass der Force-India-Rennstall von Nico Hülkenberg kurz zuvor mit dem Verzicht auf das zweite Training ein...
... An der Seite von Chefvermarkter Bernie Ecclestone verteidigte der Thronfolger das Festhalten des Königshauses und des Weltverbands an dem Grand Prix. «Wir sind ein echtes Land mit echten Problemen. Wir werden nicht sagen, dass wir perfekt sind», erklärte er.«Die Proteste haben nichts mit der Formel 1 zu tun», beteuerte Ecclestone. Der Brite war sichtlich verstimmt darüber, dass der Force-India-Rennstall von Nico Hülkenberg kurz zuvor mit dem Verzicht auf weitere Übungsrunden ein...
... zu einer Demonstration vor den Toren des Bahrain International Circuit aufgerufen. Die Gegner des Königshauses fordern Reformen in dem Golfstaat...
... Rajab vom Bahrain Centre for Human Rights der britischen Zeitung Daily Telegraph. Die Gegner des Königshauses in Bahrain fürchten, das Rennen werde zu politischen Zwecken instrumentalisiert. «Die Leute meinen, die Formel 1 repräsentiere diese Diktatoren», erklärte Rajab. Der Ex-Oppositionelle Jasim Husain betonte hingegen: «Der Auftritt der Formel 1 wird die Stimmung ändern. Die Formel 1 ist nicht der Grund für die Proteste.» Oppositionsführer Mattar Mattar sagt: «Für die...
... sollte auch seine Finanzen offenlegen. «El País» plädierte dafür, den gesamten Apparat des Königshauses von Grund auf zu modernisieren.Video mit Erklärung des Königs, spanisch«El Confidencial»,...
... nach langer Debatte entschieden, den Grand Prix nicht wie im Vorjahr abzusagen.Die Gegner des Königshauses in Bahrain fürchten nun, das Rennen werde zu politischen Zwecken instrumentalisiert. «Die Leute meinen, die Formel 1 repräsentiere diese Diktatoren», erklärte Rajab. Am Mittwochabend hatten Demonstranten in Manama gegen eine Ausstellung anlässlich des Rennens protestiert, Sicherheitskräfte waren vehement eingeschritten. «Wir können keine völlige Sicherheit garantieren. Ich...