... Erstmals wurde öffentlich und dokumentiert, wie groß im kommerzialisierten Sport die Gefahr von Käuflichkeit und Betrug ist.Im Dezember 1998 hatte IOC-Präsident Juan Antonio Samaranch das Exekutivkomitee seiner Organisation über einen Verdacht aus Salt Lake City informiert. Danach wurden 1995 der amerikanischen Stadt die Winterspiele 2002 mit Hilfe von Stimmenkauf zugesprochen. Das Schweizer IOC-Mitglied Marc Hodler machte den Verdacht öffentlich und behauptete, Korruption sei im...
... Amos Adamu (Nigeria) und Reynald Temarii (Tahiti), wegen Verletzung des Ethik-Codes wies er eine Käuflichkeit der internationalen Fußball-Regierung erneut entschieden zurück. «Es gibt keine faulen Eier», behauptet Blatter mit Hinweis auf die inzwischen geänderte Gesetzeslage und die 2006 aktiv gewordene Ethik-Kommission der FIFA.«Ich sage es deutlich: Es gibt keine systematische Korruption in der FIFA. Das ist Unsinn. Das ist genauso eine Projektion wie die Behauptung, ich hätte 30...
... Amos Adamu (Nigeria) und Reynald Temarii (Tahiti), wegen Verletzung des Ethik-Codes wies er eine Käuflichkeit der internationalen Fußball-Regierung erneut entschieden zurück. «Es gibt keine faulen Eier», behauptet Blatter mit Hinweis auf die inzwischen geänderte Gesetzeslage und die 2006 aktiv gewordene Ethik-Kommission der Fifa. «Ich sage es deutlich: Es gibt keine systematische Korruption in der Fifa. Das ist Unsinn. Das ist genauso eine Projektion wie die...
... Amos Adamu (Nigeria) und Reynald Temarii (Tahiti), wegen Verletzung des Ethik-Codes wies er eine Käuflichkeit der internationalen Fußball-Regierung erneut entschieden zurück. «Es gibt keine faulen Eier», behauptet Blatter mit Hinweis auf die inzwischen geänderte Gesetzeslage und die 2006 aktiv gewordene Ethik-Kommission der FIFA.«Ich sage es deutlich: Es gibt keine systematische Korruption in der FIFA. Das ist Unsinn. Das ist genauso eine Projektion wie die Behauptung, ich hätte 30...
... Zone» des Bonifatiuswerks. «Die Kunstfigur Weihnachtsmann steht für Konsum und Käuflichkeit», sagte BDKJ-Präses Dominik Meiering in Köln. Das zeigten auch die alljährlich übervollen Regale, die sich in diesem Jahr schon wieder seit Spätsommer unter Schoko-Weihnachtsmännern und Spekulatius biegen. «Die historische Figur des Nikolaus lobt und beschenkt, beim Weihnachtsmann wird abgezockt.» Prominente wie der ZDF-Journalist Peter Hahne oder...
... für mehr Ökostrom als Revolution. Die Opposition warf der Koalition dagegen Käuflichkeit...
... der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel spart nicht mit Kritik. Er warf Union und FDP Käuflichkeit vor. Die Sicherheit der Deutschen beim Thema Atomkraft sei an vier große Konzerne verkauft worden, sagte Gabriel. «So dreist ist in Deutschland noch nie der Eindruck erweckt worden, Politik sei käuflich.» In der Nacht zum Montag hatten sich die Spitzen von Union und FDP auf eine Laufzeitverlängerung für ältere Atommeiler um 8 Jahre und um 14 Jahre für jüngere...
... - Geteilte Reaktionen auf den Atomkompromiss: SPD- Chef Sigmar Gabriel warf der Bundesregierung Käuflichkeit vor. Die Sicherheit der Deutschen sei an vier große Konzerne verkauft worden, sagte er mit Blick auf die Energieriesen Eon, RWE, EnBW und Vattenfall. Bayerns Umweltminister Markus Söder dagegen verteidigte die Einigung auf längere Atomlaufzeiten. In der Nacht hatten sich die Spitzen von Union und FDP auf längere Laufzeiten von bis zu 14 Jahren verständigt. Die letzten Meiler...
... des Unmenschen». Gabriel hatte zuvor Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Atomdebatte Käuflichkeit vorgeworfen. «Es geht nicht um ein zukunftsfähiges Energiekonzept sondern um knallharte Lobby-Politik für die Atomkonzerne», sagte Gabriel der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. «Die Kanzlerin verkauft die Sicherheit der Bevölkerung, indem sie marode und alte Atomkraftwerke länger laufen und sich dafür Geld geben lässt», so Gabriel weiter. Merkel selbst...
... Tobias Münchmeyer. «Damit setzt sich die Bundesregierung dem Vorwurf der Käuflichkeit von Politik aus.» Union und FDP wollen die Laufzeiten von Atomkraftwerken verlängern. Der wesentliche Teil der zusätzlichen Gewinne soll laut Koalitionsvertrag an die öffentliche Hand gehen. Derzeit gibt es Streit darüber, ob der Bundesrat einer Laufzeitverlängerung zustimmen...
... aus dem Wahlkampf Thema der Diskussion. Die CDU wies noch einmal den Vorwurf der Käuflichkeit gegen Rüttgers wegen der Sponsoring-Affäre zurück. Die SPD rügte die «Kraftilanti»-Kampagne der CDU, bei der Kraft mit der gescheiterten hessischen SPD-Politikerin Andrea Ypsilanti verglichen worden war. Teilnehmern zufolge sprach Kraft die ersten Worte bei der Unterredung der rot-schwarzen Delegationen in einem Düsseldorfer Hotel. Streitthemen wie die...
... Die rothaarige Fergie hat damit die Regierung und das Königshaus in Erklärungsnot über ihre Käuflichkeit gebracht. Ferguson sei «voller Reue» und «durch die entstandene Lage am Boden zerstört», sagte ihre Sprecherin. Die 50 Jahre alte Herzogin und Ex-Schwiegertochter der Queen wird heute in Los Angeles erwartet, wo sie für ihre Wohltätigkeitsarbeit ausgezeichnet werden soll. Prinz Andrew befindet sich auf dem Rückflug von einer Wirtschaftsreise in...
... dem Ministerpräsidenten und den Minister/innen» verspricht. Rüttgers weist Vorwürfe der Käuflichkeit als absurd zurück, muss aber seinen Generalsekretär opfern, um weiteren Schaden von sich selbst abzuwenden. Eine Woche vor der Wahl bringt erneut der Spiegel ihn in Bedrängnis - diesmal mit einem Bericht über verdeckte Parteienfinanzierung bei der NRW-CDU im Wahlkampf 2005. Offensiv gegen diese Vorwürfe streiten zu müssen, verhagelt Rüttgers seinen präsidialen Wahlkampf -...
... sich Rüttgers für 14.000 Euro zu einem Rundgang mit Fototermin zu buchen. Die Debatte um die Käuflichkeit kostete den selbsternannten Arbeiterführer Vertrauen und Wählerstimmen. Marathonläufer sprechen in so einem Fall von einem Zwischentief. Die Muskeln werden fest, die Läufer brechen ein. Manche erholen sich davon bis zum Ziel, manche nicht. Entscheidend ist da auch die Aufnahme neuer Energie. Die hätte aus Berlin kommen können. Aber das Gegenteil war der Fall. Merkel und Co....
... einladen. Als Einstieg beim Ansprechen komme das meist nicht so gut an, sagt Deißler - siehe Käuflichkeit. «Aus der Situation heraus, zum Beispiel nach dem Tanzen, finden es aber die meisten nett und großzügig.» Die Bezahlfrage beherzt lösen Zu zurückhaltend sollte der Mann aber auch nicht sein - besonders bei der vielleicht heikelsten Situation: Der Kellner tritt an den Tisch und fragt «getrennt oder zusammen»? Nun gelte es, beherzt «zusammen»...