So., 03.06.12

Psycholinguistik

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Psycholinguistik"

12.03.2011
Wahrnehmung Lieber rechts als links Lieber rechts als links (Foto)

... und billig» ist, ändern. Das fand jetzt ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für Psycholinguistik im holländischen Nijmegen heraus. Mit Handschuhen moralische Sichtweisen erforscht In Experimenten mit Handschuhen simulierten die Forscher die sich ändernden Sichtweisen, wie sie in der Fachzeitschrift Psychological Science darlegen. «Die Menschen denken oft, dass ihre Urteile auf Vernunft gegründet und ihre Vorstellungen stabil seien», erklärt Daniel...

Hände hoch für gute Laune (Foto)
06.03.2010
Erinnerungen Hände hoch für gute Laune

... echten räumlichen Bewegungen stehen, berichten Daniel Casasanto vom Max-Planck-Institut für Psycholinguistik und Katinka Dijkstra von der Erasmus-Universität Rotterdam im Fachmagazin Cognition. Aus früheren Studien war bereits bekannt, dass sich Menschen eher an positive Ereignisse erinnern können, wenn sie lächeln und eine aufrechte Sitzposition einnehmen. Umgekehrt neigen sie mehr zu negativen Erinnerungen, wenn sie die Mundwinkel hängen lassen und in sich zusammengesackt...

Schlau durch O-Ton statt Synchronisation (Foto)
03.03.2010
Bildung Schlau durch O-Ton statt Synchronisation

... steigern diesen Lerneffekt noch. Dies wiesen Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Psycholinguistik und von der Radboud Universität Nijmegen (Niederlande) nach. Sie erleichtern das Verständnis und helfen, sich auch auf ungewohnte Akzente einzustellen. Sollten dennoch gänzlich unbekannte Wörter auftauchen, die sich nicht aus dem Kontext erschließen lassen, kann man sich mit elektronischen Wörterbüchern oder mit den gedruckten Klassikern behelfen. Quelle: Agenturmeldung...

Von LöffelInnen und Sekretären (Foto)
01.09.2009
Der kleine Unterschied Von LöffelInnen und Sekretären

... Maskulinum der deutschen Sprache auch immer die weiblichen Personen mit ein. Nun bestätigt die Psycholinguistik aber, dass erst mal nur an Männer denkt, wer von Busfahrern, Managern oder Rechtsanwälten liest. Es lohnt sich also durchaus, über inklusive Sprache nachzudenken. Um das Problem zu lösen, wurden jedoch auch ein paar aberwitzige Pfade ins Deutsche geschlagen. In den Achtzigern verschrieb sich die taz als erste deutsche Zeitung dem Binnen-I, also dem Großbuchstaben mitten im...

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