Nach knapp einer Woche in Spanien will Leo XIV. wieder zurück nach Rom. Doch auf dem Flughafen von Teneriffa bereitet sein Flugzeug Schwierigkeiten. Jetzt heißt es warten.
Nach knapp einer Woche in Spanien will Leo XIV. wieder zurück nach Rom. Doch auf dem Flughafen von Teneriffa bereitet sein Flugzeug Schwierigkeiten. Jetzt heißt es warten.
Bei seinem Besuch auf Teneriffa wirbt der Pontifex für Integration als wechselseitigen Prozess. Zugleich verurteilt er jene, die aus der Not und Verzweiflung von Migranten Profit schlagen.
Auf den Kanarischen Inseln will Leo XIV. auf das Schicksal von Migranten aufmerksam machen. Jedes Jahr riskieren zahlreiche Menschen ihr Leben, um Europa zu erreichen. Der Pontifex findet klare Worte.
Mit einer Messe in der Sagrada Família ehrt Papst Leo XIV. den Architekten Gaudí und segnet den Jesus-Turm. Ein Beitrag aus Deutschland hat die Basilika zur höchsten Kirche der Welt gemacht.
Papst Leo XIV. besucht Ende September erstmals als Pontifex Frankreich. In Metz unweit der deutschen Grenze steht eine Messe mit Friedensbotschaft auf dem Programm.
Papst Leo XIV. spricht Häftlingen Mut zu: "Gott liebt dich so, wie du bist". Was die Insassen ihm sagen und wie sein Aufenthalt in Spanien nach dem Gefängnisbesuch weitergeht.
Während Leos erster Reise in ein EU-Land außerhalb Italiens ist das Thema Migration ein Schwerpunkt. Er besucht die unter hohem Migrationsdruck stehenden kanarischen Inseln Gran Canaria und Teneriffa.
Bei einer Nachtvigilie in Barcelona stellt sich Papst Leo XIV. den Fragen junger Menschen – auch zu Depression und häuslicher Gewalt.
Papst Leo XIV. trifft in Spanien Missbrauchsopfer – doch viele Betroffene fühlen sich ausgeschlossen. Was steckt hinter den Kritikpunkten der spanischen Opferverbände am Vorgehen der Kirche?
Der Papst hält in Spanien eine Rede, die mit Standing Ovations endet und als "historisch" bezeichnet wird. Zu Aufrüstung und Migration spricht er Klartext - und nimmt dabei auch Europa ins Visier.
Bescheiden, fast schüchtern im Auftritt, aber mit klarer Botschaft: Dialog und Toleranz statt Waffen und Mauern, Menschenwürde statt Ausgrenzung und Hass. 1,2 Millionen Menschen kommen zur Messe.
Mitten in Madrid feiert Papst Leo XIV. eine Messe und sendet dabei eine klare Botschaft: Glaube soll auf die Straße, nicht nur ins stille Kämmerlein.
Zum Auftakt seiner Reise ruft Leo XIV. zu Frieden und Dialog auf. In Madrid will er Hunderttausende treffen. Zuvor schon spricht er Klartext zum Ukraine-Krieg und politischen Spannungen.
Leo XIV. kommt nach Madrid, Barcelona und auf die Kanaren. Zu den Messen werden Hunderttausende Gläubige erwartet. Was der sechstägige Aufenthalt für das mehrheitlich katholische Land bedeutet.
Donald Trump nimmt erneut Papst Leo XIV. ins Visier. Dass sich der Pontifex mit einem Feind des US-Präsidenten getroffen hat, ließ diesen vor Wut schäumen. Im Netz sorgt der unerhörte Papst-Angriff für Fassungslosigkeit.
Der Pontifex hält erneut ein Friedensgebet im Vatikan ab - beim ersten Mal erzürnte Leo US-Präsident Trump mit seinem deutlichen Friedensappell. Nun findet der Papst wieder klare Worte.
Ein Mann kippt auf dem Petersplatz um - und der Pontifex reagiert sofort. Nach einem kurzen Schreckmoment setzt Leo die Begegnungen mit Gläubigen nach der Generalaudienz aber wie geplant fort.
Angesichts der rasanten Entwicklung von KI zieht der Papst Parallelen zwischen der neuen Technologie und der industriellen Revolution des 19. Jahrhunderts. Er warnt vor neuen Formen der Ausgrenzung.
Das Thema KünstIiche Intelligenz treibt Leo XIV. schon länger um. Deshalb macht er es auch zum Thema seines ersten Lehrschreibens - eine Art Regierungserklärung. An manchen Stellen wird er deutlich.
Das Thema KI beschäftigt Leo XIV. schon länger. So ist es keine Überraschung, dass es in seiner ersten Enzyklika darum geht. Viele sehen darin eine Art Regierungserklärung - mit einem besonderen Gast.
Mit Spannung war das erste große richtungsweisende Lehrschreiben des Pontifexes erwartet worden. Kommende Woche soll es veröffentlicht werden. Es befasst sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz.
Im Vatikan soll eine neue Kommission zur Künstlichen Intelligenz ihre Arbeit aufnehmen. Reagiert wird damit auf die Entwicklung von KI sowie die jüngste Beschleunigung ihres allgemeinen Einsatzes.
Ende September besucht der Pontifex Frankreich. Ein ausführliches Reiseprogramm gibt es noch nicht. Sicher ist nur, dass Leo den Sitz der Unesco in Paris besuchen will.
Der Pontifex kritisiert steigende Militärausgaben weltweit und vor allem in Europa scharf: Aufrüstung sei keine Verteidigung, sondern vergrößere Spannungen und Unsicherheit und schade der Diplomatie.
Im Oval Office behauptet Donald Trump einmal mehr, der Papst finde es in Ordnung, wenn der Iran Atomwaffen besitze - eine Aussage, die Leo XIV. nie getätigt hat. Der US-Präsident wiederholt damit öffentlich eine Falschbehauptung.
Donald Trump beschuldigt Papst Leo XIV., Katholiken weltweit in Gefahr zu bringen. Eine solche Äußerung hat der Pontifex jedoch nie getätigt - jetzt reagiert er auf den Trump-Vorwurf. Mit einer vielsagenden Antwort.
Der erste Papst aus den USA widerspricht dem US-Präsidenten wie kaum jemand sonst - und bekommt dafür viel Lob. Mit anderen Dingen ist man vor allem in Deutschland nicht so zufrieden.
Ihr Anblick versetzt einen in die Vergangenheit: Die Schweizergarde mit ihren prächtigen Uniformen gehört zum Vatikan einfach dazu. Nun haben neue Papst-Leibwächter den Eid abgelegt.
US-Präsident Donald Trump verschärft seinen Streit mit Papst Leo XIV. erneut und sorgt mit neuen Vorwürfen für Aufsehen. Kurz vor wichtigen Vatikan-Gesprächen eskaliert die Debatte weiter.
Der erste Papst aus den USA widerspricht dem US-Präsidenten wie kaum jemand sonst - und bekommt dafür viel Lob. Mit anderen Dingen ist man vor allem in Deutschland nicht so zufrieden.
Der erste Pontifex aus den USA ruft zur Abschaffung der Todesstrafe auf. In seinem Heimatland steht aber wohl eine Verschärfung an - ein Vorstoß für Hinrichtungen per Erschießen sorgt dort für Wirbel.
In unmittelbarer Nachbarschaft von Donald Trumps Anwesen Mar-a-Lago geht der Kleinkrieg des US-Präsidenten mit Papst Leo XIV. in eine weitere Runde. Die Abrechnung von Bischof Manuel de Jesús Rodríguez mit "The Don" ist unmissverständlich.
US-Präsident Donald Trump sorgt mit schockierenden Aussagen gegenüber Papst Leo XIV. für Fassungslosigkeit. Dabei legt er bei seiner privaten Fehde gegen das katholische Kirchenoberhaupt nun noch einmal nach. Und Papst Leo? Der bleibt erstaunlich locker.
Erstmals in der Geschichte sitzt ein gebürtiger US-Amerikaner auf dem Papstthron. Laut einer aktuellen Analyse nutzt Leo XIV. seine englische Muttersprache geschickt, um Donald Trump ohne diplomatische Umwege zu kritisieren.
Zwölf Jahre stand er an der Spitze der katholischen Kirche. Ein Jahr nach seinem Tod am Ostermontag wird Papst Franziskus gewürdigt.
Premiere für einen Papst: In Äquatorialguinea erscheint die Frau des Staatsoberhaupts in einem Kleidungsstück mit Leo-Fotos zum Empfang. Der Pontifex lässt sich nicht anmerken, ob ihm das gefällt.
Vor einem Jahr ist Papst Franziskus gestorben. Leo XIV. erinnert auf seiner Afrika-Reise an das Engagement seines Vorgängers für Schwächere.
Donald Trump legt sich mit dem Papst an und könnte sich dabei schwer verkalkulieren. Denn auf diesem Feld gelten andere Regeln. Und genau dort ist der US-Präsident plötzlich erstaunlich machtlos.
Donald Trump hat sich mit dem Falschen angelegt. Der US-Präsident verliert in einer Beliebtheitsumfrage gegen Papst Leo XIV. Nicht nur das katholische Kirchenoberhaupt zieht an ihm vorbei. Eine Wählergruppe wendet sich von ihm ab.
Der Schwarzwälder Geistliche war enger Vertrauter von Benedikt XVI., doch zu Papst Franziskus hatte er ein schwieriges Verhältnis.
Trump und Papst lieferten sich aus der Distanz ein heftiges Wortgefecht, was weltweit Schlagzeilen machte. Nun bemüht sich Leo XIV. um eine Klarstellung. Aber wie ernst gemeint ist die späte Rechtfertigung?
Ein verbaler Schlagabtausch sorgt für Aufsehen: US-Vize J.D. Vance kritisiert den Papst – doch die katholische Kirche lässt das nicht auf sich sitzen. Die Antwort der Bischöfe fällt deutlich aus und trifft den Politiker ins Mark.
In Italiens Ministerpräsidentin Meloni hatte Trump eine Fürsprecherin. Nach seiner verbalen Attacke gegen den Papst stellt sie sich gegen ihn. Der Republikaner reagierte wütend und teilte gegen die Regierungschefin aus.
Donald Trump behauptet, ohne ihn säße Papst Leo XIV. gar nicht im Vatikan, und attackiert das Kirchenoberhaupt in einer nächtlichen Schimpftirade als "Katastrophe". Die Kirche reagiert empört, während im Netz Spott und Kritik explodieren.
Donald Trumps Wut gegen Papst Leo XIV. könnte Folgen für den US-Präsidenten nach sich ziehen. Eine Expertin warnt davor, dass der Republikaner Anhänger verlieren könnte.
Immer offener kritisierte Leo XIV. zuletzt angesichts der großen Gewalt auf der Welt Kriegsrhetorik und rief zum Frieden auf. Bei einem Friedensgebet im Vatikan findet der Pontifex erneut klare Worte.
Erstmals empfängt der Pontifex den französischen Präsidenten Macron im Vatikan. Brisante Themen wie Abtreibung standen im Raum - doch offiziell ging es bei den Gesprächen um Konflikte in der Welt.
Die Trump-Regierung soll dem Vatikan mit deutlichen Worten gedroht haben. Der Streit kochte nach einer Rede von Papst Leo XIV. Anfang Januar hoch. Nun hat der Pontifex aus den USA auch eine Reise in sein Heimatland abgesagt.
Wechsel in der Apostolischen Nuntiatur in Berlin: Ein Niederländer übernimmt das Amt des Papst-Botschafters in Deutschland. Die Amtszeit des bisherigen Nuntius Eterovic geht damit zu Ende.
Der erste Papst aus den USA bezeichnet Drohungen gegen den Iran "inakzeptabel". US-Präsident Donald Trump nennt er nicht beim Namen - offenbar bezieht er sich aber auf jüngste harsche Drohungen.
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