Der Schwarzwälder Geistliche war enger Vertrauter von Benedikt XVI., doch zu Papst Franziskus hatte er ein schwieriges Verhältnis.
Der Schwarzwälder Geistliche war enger Vertrauter von Benedikt XVI., doch zu Papst Franziskus hatte er ein schwieriges Verhältnis.
In unmittelbarer Nachbarschaft von Donald Trumps Anwesen Mar-a-Lago geht der Kleinkrieg des US-Präsidenten mit Papst Leo XIV. in eine weitere Runde. Die Abrechnung von Bischof Manuel de Jesús Rodríguez mit "The Don" ist unmissverständlich.
Donald Trump legt sich mit dem Papst an und könnte sich dabei schwer verkalkulieren. Denn auf diesem Feld gelten andere Regeln. Und genau dort ist der US-Präsident plötzlich erstaunlich machtlos.
Trump und Papst lieferten sich aus der Distanz ein heftiges Wortgefecht, was weltweit Schlagzeilen machte. Nun bemüht sich Leo XIV. um eine Klarstellung. Aber wie ernst gemeint ist die späte Rechtfertigung?
US-Präsident Donald Trump sorgt mit schockierenden Aussagen gegenüber Papst Leo XIV. für Fassungslosigkeit. Dabei legt er bei seiner privaten Fehde gegen das katholische Kirchenoberhaupt nun noch einmal nach. Und Papst Leo? Der bleibt erstaunlich locker.
Donald Trump hat sich mit dem Falschen angelegt. Der US-Präsident verliert in einer Beliebtheitsumfrage gegen Papst Leo XIV. Nicht nur das katholische Kirchenoberhaupt zieht an ihm vorbei. Eine Wählergruppe wendet sich von ihm ab.
Ein verbaler Schlagabtausch sorgt für Aufsehen: US-Vize J.D. Vance kritisiert den Papst – doch die katholische Kirche lässt das nicht auf sich sitzen. Die Antwort der Bischöfe fällt deutlich aus und trifft den Politiker ins Mark.
In Italiens Ministerpräsidentin Meloni hatte Trump eine Fürsprecherin. Nach seiner verbalen Attacke gegen den Papst stellt sie sich gegen ihn. Der Republikaner reagierte wütend und teilte gegen die Regierungschefin aus.
Donald Trump behauptet, ohne ihn säße Papst Leo XIV. gar nicht im Vatikan, und attackiert das Kirchenoberhaupt in einer nächtlichen Schimpftirade als "Katastrophe". Die Kirche reagiert empört, während im Netz Spott und Kritik explodieren.
Donald Trumps Wut gegen Papst Leo XIV. könnte Folgen für den US-Präsidenten nach sich ziehen. Eine Expertin warnt davor, dass der Republikaner Anhänger verlieren könnte.
Immer offener kritisierte Leo XIV. zuletzt angesichts der großen Gewalt auf der Welt Kriegsrhetorik und rief zum Frieden auf. Bei einem Friedensgebet im Vatikan findet der Pontifex erneut klare Worte.
Erstmals empfängt der Pontifex den französischen Präsidenten Macron im Vatikan. Brisante Themen wie Abtreibung standen im Raum - doch offiziell ging es bei den Gesprächen um Konflikte in der Welt.
Die Trump-Regierung soll dem Vatikan mit deutlichen Worten gedroht haben. Der Streit kochte nach einer Rede von Papst Leo XIV. Anfang Januar hoch. Nun hat der Pontifex aus den USA auch eine Reise in sein Heimatland abgesagt.
Wechsel in der Apostolischen Nuntiatur in Berlin: Ein Niederländer übernimmt das Amt des Papst-Botschafters in Deutschland. Die Amtszeit des bisherigen Nuntius Eterovic geht damit zu Ende.
Der erste Papst aus den USA bezeichnet Drohungen gegen den Iran "inakzeptabel". US-Präsident Donald Trump nennt er nicht beim Namen - offenbar bezieht er sich aber auf jüngste harsche Drohungen.
Der Palmsonntag bildet den Auftakt der vorösterlichen Woche. Für Leo XIV. ist es das erste Osterfest als Papst. Ein straffer Terminplan wartet auf ihn - mit Kreuzweg und "Urbi et Orbi"-Segen.
Bei seinem Besuch in Monaco spricht Leo XIV. von "ungerechten Machtverhältnissen" und fordert eine Neuverteilung für ein besseres Leben aller.
Der Pontifex tritt seine zweite Auslandsreise seit Amtsantritt an: Für Leo XIV. geht es nach Monaco. Geplant ist ein Treffen mit Fürst Albert II. sowie eine Messe im Fußballstadion des AS Monaco.
Das Ausmaß sexueller Gewalt in der katholischen Kirche bleibt schwer zu überblicken. "Correctiv" veröffentlicht nun eine Recherche – sie soll die Verantwortung des Vatikans in dem Kontext zeigen.
Nach zwölf Jahren Leerstand zieht Leo XIV. in den Apostolischen Palast. Wegen einiger Schäden musste die Wohnung renoviert werden. Er lebt dort nicht allein - und einen Fitnessraum hat er auch.
Der Apostolische Palast wird wieder Wohnsitz des Papstes: Leo XIV. zieht ein. Die Wohnung stand seit Franziskus’ Amtsantritt 2013 leer und musste monatelang renoviert werden.
Sein Vorgänger Franziskus wählte Lampedusa als erstes Reiseziel seines Pontifikats. Nun will Leo XIV. die von Migration betroffene Mittelmeerinsel ebenfalls besuchen.
Der Pontifex - selbst ein begeisterter Sport-Fan - meldet sich vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele zu Wort. Er ruft zum Frieden auf. Leo betont die Bedeutung von Sport und Fairness.
30 Jahre ist die letzte Reinigung des monumentalen Freskos in der Sixtinischen Kapelle her. Nun wird Michelangelos "Jüngstes Gericht" wieder von seinen jahrzehntealten Schmutzablagerungen befreit.
Leo XIV. empfängt überraschend die venezolanische Oppositionsführerin Machado im Vatikan. Derzeit bereist sie Europa, womöglich demnächst auch die USA.
Der Pontifex hält seine erste außenpolitische Grundsatzrede vor Diplomaten im Vatikan. Er kritisiert dabei den weltweiten Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung staatlicher Vorherrschaft.
Papst Leo XIV. setzt auf mehr Austausch mit seinen Kardinälen: Nach dem ersten außerordentlichen Konsistorium kündigt er regelmäßige Treffen mit ihnen an. Damit setzt er sich von seinem Vorgänger ab.
Erstmals seit seiner Wahl zum Papst lädt Leo alle Kardinäle der Welt zu einem seltenen Gipfel ein. Hinter verschlossenen Türen will er mit ihnen die Schwerpunkte seines jungen Pontifikats besprechen.
Vor gut einem Jahr hatte Papst Franziskus noch die Heilige Pforte des Petersdoms geöffnet. Nun schließt sein Nachfolger Leo XIV. sie wieder. Damit endet das Heilige Jahr der katholischen Kirche.
Papst Leo XIV. ruft nach dem US-Angriff auf Venezuela zur Besonnenheit auf. Sein Appell: Das Wohl der Bevölkerung müsse "über jeder anderen Erwägung stehen".
Krieg und menschliches Leid in der Ukraine, in Nahost - und an vielen anderen Orten weltweit: Der Papst mahnt eindringlich zu Frieden und Versöhnung - und nimmt nicht nur Staatsführer in die Pflicht.
Das Ringen um eine Friedenslösung für die Ukraine ist bislang erfolglos. Auch an Weihnachten werden bei russischen Angriffen Menschen in dem Land getötet. Der Papst formuliert eine Hoffnung.
Schon vor der traditionellen Christmette sendete der Papst einen Appell in die Welt: Er bat zu Weihnachten um eintägigen weltweiten Stillstand der Gewalt. Was er den Gläubigen an Heiligabend mitgab.
Am ersten Weihnachtsfeiertag spricht der Papst den traditionellen Segen "Urbi et Orbi". Vom Balkon des Petersdoms aus wendet er sich an die Gläubigen.
Ein Tag ohne Waffen: Papst Leo XIV. bittet zu Weihnachten um weltweiten Stillstand der Gewalt. Der Aufruf geht nicht zuletzt an Russland.
Erstmals leitet ein US-Amerikaner die Christmette im Petersdom. Was erwartet die Gläubigen?
Papst Leo XIV. will mit Blick auf Missbrauchsfälle eine veränderte Ausbildung für Priester. In seiner Weihnachtsbotschaft an die Kurie warnt er vor Machtdynamiken.
Papst Leo XIV. nutzt die letzte Jubiläumsaudienz im Heiligen Jahr für eine Mahnung und spart dabei nicht mit kritischen Worten. Was er fordert und was nach dem Jubeljahr geplant ist.
Prachtvoll geschmückt und mit vielen Lichtern strahlt jetzt der Weihnachtsbaum auf dem Petersplatz. Vergangenes Jahr gab es einen Öko-Streit um den Baum - der Vatikan hat daraus gelernt.
Ein jüdisches Fest im australischen Sydney endet in verheerender Gewalt: Bei einem Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier gibt es mindestens 15 Todesopfer. Papst Leo XIV. findet deutliche Worte.
Mit Kalendern für 2026 lässt sich jetzt in Rom besonders gut Geld verdienen: natürlich mit dem neuen Papst, aber nun sogar mit zwei Dutzend "Pin-Up-Priestern". Ein Pontifex fehlt jedoch.
Papst Leo XIV. mahnt mehr Dialog beim Reformprozess der deutschen Kirche an – und betont die Bedeutung der Einheit mit der Weltkirche.
Auf seiner ersten Auslandsreise hat der Pontifex auch den Libanon besucht. In dem von Krieg und Krisen gebeutelten Land ruft er kurz vor seiner Abreise nachdrücklich zum Frieden auf.
Leo XIV. ruft bei einer Messe in Beirut vor Zehntausenden Gläubigen zu Einheit und Frieden im Libanon auf. Die Menschen empfangen ihn mit tosendem Applaus. Zuvor betete er an einem besonderen Ort.
Trotz Armut, Krieg und Krisen setzt der Leo XIV. auf den Mut der Libanesen: Nur mit Dialog und Respekt könne Frieden wachsen. Das Nebeneinander der Religionen dort sieht er als Beispiel für die Welt.
Blumenregen, Jubel und Gebete: Trotz strömenden Regens feiern Tausende den Pontifex bei Visiten an heiligen Stätten im Libanon. Leo selbst bittet um Frieden für das Land und die ganze Region.
Der Pontifex spricht im Libanon von der "offenen Baustelle" Frieden und würdigt die Resilienz der Menschen. Den Menschen in dem Land will er Hoffnung geben - sie haben wiederum große Erwartungen.
Auf seiner ersten Auslandsreise trifft der Pontifex den türkischen Präsidenten Erdogan. Bei der Beendigung des Ukraine-Kriegs könne dieser eine zentrale Rolle spielen, meint Leo.
Seine erste Auslandsreise führte den Pontifex zunächst in die Türkei, zweiter Teil der Reise ist der Libanon. In dem krisengeschüttelten Land will Leo seinen Friedensruf in den Nahen Osten tragen.
Papst Leo XIV. reist nach seiner Türkei-Visite in den Libanon. Dort wird sein Besuch als Hoffnungsschimmer für Frieden und Stabilität gesehen.
© 2026 MM New Media GmbH