Wahlen im Nachrichten-Fokus: Aktuelle News und Hintergründe zu Bundestags-, Landtags- und Europawahlen und die aktuellen Umfragen finden Sie in unserem Wahl-Ticker. Bleiben Sie immer bestens informiert - mit news.de.
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Friedrich Merz macht kurz vor der Sachsen-Anhalt-Wahl unmissverständlich klar: Eine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD lehnt er ab. Doch die AfD liegt in einer Umfrage bei 40 Prozent.
Kann Friedrich Merz mit seinen Regierungsmitgliedern endlich für Wirtschaftswachstum sorgen und Fortschritte beim Thema Migration erzielen? Die Mehrheit der Deutschen hat dazu in einer aktuellen Umfrage eine klare Meinung. Die Ergebnisse sind niederschmetternd für den Bundeskanzler.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder wird im aktuellen INSA-Politikerranking von einem Parteikollegen überholt. Der CSU-Chef fällt ab, während Bundeskanzler Friedrich Merz weiterhin seinen letzten Platz zementiert.
Wenige Wochen vor den US-Zwischenwahlen gibt es den nächsten Dämpfer für Präsident Donald Trump: Laut dem CNN-Datenanalysten Harry Enten hat er massiv an Rückhalt bei weißen Arbeitern - seiner einstigen Stammwählerschaft - verloren. Die Republikaner mussten zudem in den vergangenen Monaten mehrere herbe Rückschläge verkraften.
Vor zwei Jahrzehnten galt Berlin bei vielen Deutschen - zumindest in Umfragen - noch als faszinierende Metropole. Das Bild hat sich gewandelt.
Aufgrund der schlechten Beliebtheitswerte für US-Präsident Donald Trump fürchten die Republikaner eine Niederlage bei den Zwischenwahlen im November. Hoffnung gibt es nun im umkämpften Bundesstaat Michigan: Dort schlägt der MAGA-Kandidat Mike Rogers seinen demokratischen Konkurrenten Abdul El-Sayed in einer neuen Umfrage plötzlich deutlich.
Es ist der nächste Rückschlag für Bundeskanzler Friedrich Merz: Im aktuellen Insa-Politikerranking bleibt der CDU-Politiker abgeschlagen auf dem letzten Platz. Vor ihm gibt es einige Bewegung.
Friedrich Merz befindet sich weiter im freien Fall. Laut einer aktuellen Umfrage schwinden seine Zustimmungswerte in der Wählerschaft weiter. Der Vertrauensverlust bezieht sich nicht nur auf den Kanzler. Die Deutschen trauen den führenden Köpfen der Politik immer weniger zu.
Die meisten Menschen fühlen sich von allen Parteien im Stich gelassen. Im RTL/ntv-Trendbarometer verteidigt die AfD ihren Vorsprung auf die Union, der Kanzler verliert weiter an Zustimmung.
Für die Union wird der Blick auf aktuelle Umfragen immer düsterer: Die AfD baut ihren Vorsprung vor CDU und CSU weiter aus. Beim Thema Zusammenarbeit mit der AfD zeigen sich die Befragten im ARD-"Deutschlandtrend" gespalten.
In einer Vertrauens-Umfrage liegt der frühere ukrainische Armeechef Saluschnyj deutlich vor den anderen Politikern seines Landes. Präsident Selenskyj schafft es nicht auf die Top-Plätze.
Am 20. September findet die Wahl zum Landesparlament statt. Würde schon am Sonntag gewählt, bekäme die Linke einer Umfrage zufolge die größte Zustimmung. Doch das Rennen ist knapp.
Der Blick auf seine aktuellen Zustimmungswerte dürfte bei Donald Trump für miese Laune sorgen: In gleich drei großen Umfragen stürzt der US-Präsident ins Bodenlose und stellt ungeahnte Negativrekorde auf.
Lange konnte Donald Trump auf die bedingungslose Unterstützung seiner Anhänger zählen. Doch der Iran-Krieg verändert die Stimmung: Selbst in der MAGA-Bewegung wächst die Kritik an der militärischen Eskalation. Für Trump kommt der Gegenwind zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt.
Die Wahl zum Berliner Landesparlament ist am 20. September. Eine neue Umfrage sieht die AfD in der Hauptstadt erstmals vorn. CDU und Linke landen gleichstark knapp dahinter auf Platz zwei.
Eine neue Umfrage zeichnet ein düsteres Bild für Donald Trump: Die Mehrheit der Amerikaner verbindet den US-Präsidenten mit einem besonders negativen Begriff. Auch seine Zustimmungswerte geraten weiter unter Druck.
Donald Trump verliert das Vertrauen der Amerikaner: Neue Umfragen zeigen historische Tiefstwerte für seine Wirtschaftspolitik. Selbst frühere Stammwähler wenden sich zunehmend vom US-Präsidenten ab.
Im Juni knackten die Temperaturen in Deutschland Rekorde. Eine große Mehrheit sieht einen Zusammenhang mit der globalen Erwärmung. Doch kann Klimaschutz in Deutschland dagegen helfen?
Donald Trump schlägt vor den Midterm-Wahlen einen ungewöhnlichen Kurs ein. Eine neue Umfrage sorgt für Aufmerksamkeit, während der Präsident mit einem Sonderparteitag seine Republikaner mobilisieren will.
Die Krise der Bundesregierung spiegelt sich immer deutlicher in den Umfragen wider. Im aktuellen ARD-DeutschlandTrend erreicht Friedrich Merz mit nur 13 Prozent Zufriedenheit den schlechtesten Wert eines amtierenden Bundeskanzlers seit Beginn der Erhebung.
Während Boris Pistorius unangefochten an der Spitze thront, erlebt AfD-Chef Tino Chrupalla einen beispiellosen Absturz um acht Plätze. Und Bundeskanzler Friedrich Merz? Der bleibt dort, wo er schon länger klebt: ganz unten.
Die CDU verliert, die Linke führt: Eine Wahlumfrage zeigt Verschiebungen in der Wählergunst, wenn am Sonntag in der Hauptstadt ein neues Landesparlament gewählt würde.
Für die SPD kommt es immer dicker: Die Sozialdemokraten kämpften bereits in den vergangenen Monaten mit schwindender Unterstützung in der Bevölkerung. Eine neue Umfrage offenbart einen weiteren Tiefpunkt für die Partei.
Schwarz-Grün kommt laut Umfrage in NRW weiter auf eine Mehrheit, es gibt aber Verluste für die CDU. Auch die SPD verliert, die AfD liegt mit ihr jetzt gleichauf. Gewählt wird aber erst im April 2027.
In einer Umfrage zeigt sich Unzufriedenheit mit der Regierung von SPD und CDU. Die AfD legt bei der Sonntagsfrage noch einmal zu und lässt die Koalitionsparteien deutlich hinter sich.
Wenn nur tarifgebundene Unternehmen die Arbeitszeit flexibilisieren können, laufen viele Betriebe ins Leere. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung macht deshalb einen Vorschlag.
Die Luft wird dünner für Friedrich Merz und seine Partei. Die AfD kann auch im ZDF-"Politbarometer" ihren Vorsprung vor der Union weiter ausbauen und nähert sich unaufhaltsam der 30-Prozent-Marke. Für den Bundeskanzler ein Armutszeugnis. Es ist nicht das erste Mal, dass die Rechtsaußen-Partei in der Sonntagsfrage an der Kanzlerpartei vorbeizieht.
Neue Umfragewerte zeigen ein überraschendes Ergebnis. Der US-Präsident ist in nahezu allen 50 US-Bundesstaaten absolut unbeliebt - selbst hier, wo traditionell republikanisch gewählt wird. Nur noch 40 Prozent stehen hinter ihm.
Die befristete Spritsteuersenkung für Autofahrerinnen und Autofahrer gegen hohe Preise an den Zapfsäulen läuft zum Monatsende aus. Und was dann? Laut einer Umfrage gibt es Favoriten.
Die befristete Spritsteuersenkung für Autofahrerinnen und Autofahrer gegen hohe Preise an den Zapfsäulen läuft zum Monatsende aus. Und was dann? Laut einer Umfrage gibt es Favoriten.
Macht Donald Trump aus den USA eine Diktatur? Immer mehr Amerikaner haben Angst vor der Zerstörung der Demokratie. In einer aktuellen Umfrage warnt eine deutliche Mehrheit vor der Gefahr, die vom amtierenden Präsidenten ausgeht.
Die AfD baut ihren Vorsprung auf die Union auf einen historischen Wert aus, während CDU/CSU und SPD gleichzeitig auf ihre schlechtesten Umfragewerte aller Zeiten abstürzen. Sind Regierungsbildungen ohne die AfD bald undenkbar?
Den neuesten Insa-Zahlen zufolge setzt sich das Umfrage-Debakel der CDU ungebremst fort. Erstmals in der Geschichte überholt die AfD die Union beim Wähler-Potenzial – und der Abstand bei den überzeugten Anhängern wächst dramatisch.
Berlin landet im Vergleich unter 40 Großstädten beim Glücksatlas relativ weit hinten. Warum sind die Bürger von Deutschlands größter Metropole eher unzufrieden?
In einer neuen Wahlumfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa, setzt sich an der Spitze ein Trend fort. Die AfD vergrößert ihren Vorsprung zur Union. Es ist nicht die einzige negative Entwicklung für Bundeskanzler Merz.
Mit ihrer Klage gegen Donald Trump sackte E. Jean Carroll fast 90 Millionen US-Dollar ein - doch der US-Präsident bezahlt auch mit seiner Glaubwürdigkeit. Eine aktuelle Umfrage zeigt das Ausmaß von Donald Trumps Rückschlag.
Die AfD liegt im aktuellen ARD-Deutschlandtrend weiter klar vorn. Ein näherer Blick auf das Umfrageergebnis zeigt: Sie profitiert stark von der Enttäuschung über andere Parteien, während die Unzufriedenheit mit der Bundesregierung weiter wächst.
Drei Spitzenpolitiker machen gemeinsam auf Instagram Stimmung für Olympia in Deutschland. Wie stehen die Chancen für Berlin, München und die Rhein-Ruhr-Region?
Die Berliner sind noch mehrheitlich für Olympia in der Hauptstadt, doch die Zustimmung sinkt lauter einer neuen Umfrage im Auftrag des DOSB. Wie reagiert der Berliner Olympia-Beauftragte?
Erneut gibt es schlechte Nachrichten für Bundeskanzler Friedrich Merz, Union und SPD: In einer aktuellen Umfrage erleiden die Regierungsparteien massive Verluste. Freuen können sich hingegen andere.
Bei der Fußball-WM werden durch die Zeitverschiebung einige Spiele in Deutschland mitten in der Nacht oder am ganz frühen Morgen im Fernsehen zu sehen sein. Wie Fans damit umgehen.
Fahrradhelme können bei Unfällen oder Stürzen das Risiko schwerer Kopfverletzungen verringern. Dennoch tragen nicht alle einen. Ein anderes Ergebnis der Umfrage ist aber bemerkenswert.
Bei der Präsidentschaftswahl 2024 stimmte eine knappe Mehrheit der jungen männlichen Wähler noch für Donald Trump. Doch inzwischen hat sich das Blatt komplett gewendet. Der Republikaner erlebt in dieser Wählergruppe einen besonders dramatischen Absturz.
Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: In 16 nationalen Umfragen ist die Ablehnung von US-Präsident Donald Trump deutlich größer als die Zustimmung. Doch Kritik an seiner Politik nimmt der 79-Jährige offenbar weiterhin nicht ernst.
Die AfD setzt ihren politischen Höhenflug fort: Im aktuellen INSA-Politikerranking springt Alice Weidel gleich mehrere Plätze nach vorne und überholt sogar Markus Söder. Während Boris Pistorius weiter souverän an der Spitze bleibt, geraten andere prominente Politiker deutlich unter Druck.
Die AfD knackt die 29-Prozent-Marke und erreicht damit ein historisches Umfragehoch – während in Sachsen-Anhalt mit 41 Prozent sogar die absolute Mehrheit bei der Landtagswahl im September droht.
Die AfD knackt erstmals die 29-Prozent-Marke und baut ihren Vorsprung auf die Union auf historische sieben Punkte aus. Für Schwarz-Rot geht es deutlich bergab. Bundeskanzler Friedrich Merz verliert so weitere Wähler.
US-Präsident Donald Trump bringt die Debatte um die US-Wahl 2028 ins Rollen. Bei einem Dinner im Weißen Haus lässt er Gäste über mögliche Kandidaten abstimmen und das mit einem klaren Favoriten.
Während Schwarz-rot einen neuen Anlauf startet, um im Koalitionsausschuss Ergebnisse zu erzielen, stürzen Friedrich Merz' Umfragewerte ins Bodenlose. Der historische Abstieg des Kanzlers verblüfft selbst Experten - und hat drei alarmierende Gründe.
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